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Oktober 2018

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Telefon 03452/ 73 768, Fax 03452/ 73 168 SCHERIAU (3), WOLF graz 8 PKW & Motorrad Mehrphasen- www.grazer.at 3. OKTOBER 2018 Fahrsicherheits-Training Infos & Anmeldung: Tel.: 050 123 2680 www.grazer.at Diese Schüler 12/13 Schüler wollen hoch wollen in Graz hinaus! Ab nach Rumänien. Veronika, Kerstin, Anna und Astrid machen für die Schule monatelange Praktika im Ausland. 14/15 Auf ins Rathaus. Grazer Schüler stellen ihre Fragen an Bürgermeister Siegfried Nagl und seine Vize Lisa Rücker. 26/27 Ab auf das Rad. Daniel will sein Hobby zum TRANSPORTMITTEL. Beruf machen – Graz hat Straßenbahnen, Busse, Taxis. Doch ist das auch genug? Der „Schülerund spricht über seine heißen Ritte am Ab auf die Party. Trial-Bike. Die Grazer DJs Christoph und Lucas präsentieren 30/31 mit Theresa und Lilian aktuelle Clubbing-Mode. Grazer“ hat Grazer Schüler gefragt, welches Verkehrsmittel sie sich noch für ihre Heimatstadt wünschen ÜBER würden. 2000 m² Das Ergebnis: Es gibt einen glasklaren Favoriten. GRAZ - GRALLA VERKAUFSFLÄCHE 8051 Graz, Wiener Straße 186a Telefon 0 31 6 / 67 11 41, Fax 0 31 6 / 67 11 51 ÜBER 2000 m² VERKAUFSFLÄCHE 8430 Gralla, 59d Gralla www.fsz-steiermark.at THINKSTOCK (4) Fahrrad-Taxi Murgondel In vielen Städten Asiens und auch Europas zählen Fahrrad­Taxis (auch als Rikschas bekannt) zum gewohnten Straßenbild. Nicht so in Graz. Und geht es nach den Grazer Schülern, besteht bei uns auch nicht unbedingt Bedarf danach. Nur rund 23 Prozent der befragten Schüler meinen, die Murmetropole könnte ein paar Rad­Taxis vertragen. Eine Gondelbahn entlang der Mur – wovon der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl seit Jahren träumt, lässt die jungen Grazer ziemlich kalt. Nicht einmal 20 Prozent der Schüler hätten gern eine solche Fluss­Seilbahn in der Stadt – und das, obwohl die Murgondel möglicherweise irgendwann doch umgesetzt wird ... Die Ablenkungsworkshops für Schulen sind auf die Altersgruppe der 15­ bis 19­Jährigen ausgerichtet. KFV

Telefon 0 31 6 / 67 11 41, Fax 0 31 6 / 67 11 51 Telefon 03452/ 73 768, Fax 03452/ 73 168 SCHERIAU (3), WOLF 3. OKTOBER 2018 www.grazer.at graz 9 www.grazer.at PKW & Motorrad Mehrphasen- Fahrsicherheits-Training Infos & Anmeldung: Tel.: 050 123 2680 www.fsz-steiermark.at Diese Schüler 12/13 U-Bahn und Taxi-Boote wollen hoch hinaus! Ab nach Rumänien. Veronika, Kerstin, Anna und Astrid machen für die Schule monatelange Praktika im Ausland. 14/15 Auf ins Rathaus. Grazer Schüler stellen ihre Fragen an Bürgermeister Siegfried Nagl und seine Vize Lisa Rücker. 26/27 U-Bahn Taxi-Boote Ab auf das Rad. Daniel will sein Hobby zum Beruf machen – und spricht über seine heißen Ritte am Trial-Bike. 30/31 Ab auf die Party. Die Grazer DJs Christoph und Lucas präsentieren mit Theresa und Lilian aktuelle Clubbing-Mode. GRAZ - GRALLA ÜBER 2000 m² VERKAUFSFLÄCHE 8051 Graz, Wiener Straße 186a ÜBER 2000 m² VERKAUFSFLÄCHE 8430 Gralla, 59d Gralla Am meisten Fans unter den Schülern hätte eine U-Bahn. Knapp 81 Prozent der Befragten wünschen sich eine solche unterirdische Verkehrslösung, wie sie auch in vielen Großstädten existiert. Vielleicht bekommt Graz ja tatsächlich irgendwann zumindest eine „Mini- U-Bahn“. Derzeit tüfteln Verkehrsexperten und Stadtpolitiker an möglichen Varianten. Ob eine U-Bahn in die Murstadt kommt oder nicht, wird aber in erster Linie vom lieben Geld abhängen. Schließlich muss bei der Errichtung einer U-Bahn mit Kosten von mehreren hundert Millionen Euro gerechnet werden. Überraschend: Die Nachfrage nach Taxi-Booten scheint in Graz groß zu sein. Zumindest wünschen sich viele Schüler Wasser-Taxis – 61 Prozent wollen diese Gefährte über die Mur schippern sehen. Dass Taxi-Boote bald in Graz unterwegs sind, ist gar nicht einmal so unrealistisch: Schließlich soll durch den Bau des Murkraftwerks die Flussschifffahrt wieder neu belebt werden. Dann könnten auch in Graz Wasser-Taxis Passagiere befördern. Pläne für diese elektrisch betriebenen Boote gibt es bereits. Volle Konzentration im Verkehr SICHERHEIT. Workshops an Schulen sollen verhindern, dass im Straßenverkehr Unfälle wegen Ablenkung passieren. Die tägliche Informationsflut überlastet unser Gehirn und erschwert die Konzentration. Doch gerade Konzentration ist im Straßenverkehr überlebenswichtig, um sicher von A nach B zu gelangen. Denn: Ist man mit 50 km/h unterwegs, führen bereits fünf Sekunden Ablenkung dazu, dass 70 Meter blind zurückgelegt werden. Wie gefährlich es sein kann, wenn Verkehrsteilnehmer abgelenkt werden, belegt auch die Statistik. Laut Polizei sind für rund 38 Prozent der Unfälle mit Personenschaden Unachtsamkeit bzw. Ablenkung verant- wortlich – dies sind somit die häufigsten Unfallursachen im österreichischen Straßenverkehr. „Bereits kleine Fehler, Ablenkungen oder Unachtsamkeiten können zu schweren Unfällen führen, daher muss dem Geschehen auf der Straße volle Aufmerksamkeit geschenkt werden“, erklärt Peter Felber vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Um schweren Unfällen aufgrund von Ablenkung vorzubeugen, setzt das KfV gemeinsam mit dem Land Steiermark mit Workshops zum Thema „Unfallursache Ablenkung“ auf Bewusstseinsbildung bei Fahranfängern und erfahrenen Kfz-Lenkern. 1000 Personen geschult Durch die Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark können heuer insgesamt 40 Workshops an Schulen und in Firmen realisiert und damit rund 1000 Personen zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ geschult werden. „In Zeiten von Smartphone und Co sind die Gefahren von Ablenkung im Straßenverkehr allgegenwärtig. Mit unserer aktuellen Verkehrssicherheitskampagne ‚Augen auf die Straße!‘ und den Ablenkungsworkshops möchten wir diesem negativen Trend entgegenwirken und somit die Zahl der Ablenkungsunfälle verringern“, betont Verkehrslandesrat Anton Lang. Eigenverantwortung Mit speziellen Workshops zum Thema „Unfallursache Ablenkung“ werden auch Schüler für diese Problematik sensibilisiert. Unter anderem mit TV-Spots wird den Teilnehmern ihre Eigenverantwortung bewusst gemacht. Darüber hinaus werden gemeinsam Lösungen und Verhaltensstrategien erarbeitet, um künftig voll konzentriert und aufmerksam am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Das Ziel: die Teilnehmer über die gefährlichsten Ablenkungen im Straßenverkehr aufzuklären und auf die Risiken von Multitasking aufmerksam zu machen. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, dass alle Verkehrsteilnehmer lernen, die Gefahr, in die sie sich begeben, und eventuelle Folgen einzuschätzen, Risikokompetenz zu entwickeln und ihr Verhalten entsprechend anzupassen“, unterstreicht Felber. Anmeldungen Der Ablenkungsworkshop für Jugendliche ist auf die Altersgruppe von 15 bis 19 Jahren zugeschnitten. Die Gruppengröße dieses Workshops entspricht der Schüleranzahl einer Klasse, die Dauer beträgt insgesamt zwei Unterrichtseinheiten. Auch im kommenden Jahr wird Schulen wieder die Möglichkeit geboten, am Workshop „Unfallursache Ablenkung“ teilzunehmen. Interessierte Schulen können sich bereits jetzt telefonisch unter 05 77 0 77-4000, per Fax unter 05 77 0 77-8899 oder per E-Mail unter aktionen@kfv.at anmelden.

2021