Jetzt E-Paper-App downloaden

Aufrufe
vor 1 Jahr

9. Mai 2021

  • Text
  • Muttertag
  • Kuwasseggasse
  • Sozialpaket
  • Laerm
  • Goesting
  • Blackout
  • Geschaedigt
  • Gruenraum
  • Baeume
  • Baum
  • Mutter
  • Stadt
  • Grazer
  • Graz
- Grünraum-Leiter warnt nach Umsturz: Drittel der Grazer Bäume massiv geschädigt - Experte über Blackout in GU: Ich schließe das Horror-Szenario eigentlich aus - Lärm in Gösting bleibt - 1,7 Millionen Euro für Sozialpaket - Ärger in der Kuwasseggasse

10 graz www.grazer.at

10 graz www.grazer.at 9. MAI 2021 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Flüge nicht darstellbar! Zu unseren Berichten über die Einstellung der Flüge Graz- Wien: Zu Ihrer aktuellen Berichterstattung möchte ich anmerken, dass die Diskussion über die Einstellung der Flüge Graz-Wien-Graz nicht neu ist, sondern durch die AUA selbst aktuell neu befeuert wird: Wurden in der Vergangenheit auf dieser Strecke hauptsächlich effiziente Turboprops eingesetzt, sind seit Ende März nur mehr große Düsenjets im Einsatz; diese verbrauchen nicht nur mehr als doppelt so viel Kerosin und sind deutlich lauter als Turboprops, sondern können auch nur selten ausgelastet werden. Ultrakurzstrecken können nur von Turboprops halbwegs ökonomisch und ökologisch betrieben werden, und da Austrian Airlines nun auf eine reine Düsenflotte setzen, sind Flüge Graz-Wien-Graz nicht mehr vernünftig darstellbar. Elmar Offenbacher, Graz * * * „Das ist unrichtig“ Zu Ihrem Artikel „Baumscheiben- Parker werden zum Problem“: In Ihrem Artikel „Baumscheiben- Parker werden zum Problem“ in der Printausgabe „der Grazer“ vom 1. Mai 2021 erwähnen Sie, dass das Straßenamt nicht bereit wäre, Parkplätze am Leonhardgürtel zu verringern. Dies ist unrichtig! Vielmehr sind noch Fragen hinsichtlich einer geordneten Verrieselung/Versickerung bzw. Ableitung der anfallenden Regenwässer offen, die einer kurzfristigen Umsetzung noch im Wege stehen. In Ihrem Artikel wird der Eindruck vermittelt, dass das Straßenamt als Behörde sich gegen Straßengrün zugunsten von Parkplätzen stellt. Die Behörde prüft die eingereichten Projekte auf ihre technische und rechtliche Umsetzbarkeit. Im Idealfall erfolgt bereits im vorausgehenden Planungsprozess ein Ausgleich der unterschiedlichsten Interessen. Ist das nicht der Fall, so hat die Behörde eine gesetzlich vorgeschriebene Interessensabwägung durchzuführen. Die Entscheidung, ob Parkplätze zugunsten anderer Nutzungen verringert werden, basiert auf verkehrspolitischen und verkehrsplanerischen Überlegungen, welche jedoch nicht von der Behörde getroffen werden. Als aktuelles Beispiel sei hier die Neugestaltung der Münzgrabenstraße zwischen Hafnerriegel und Moserhofgasse erwähnt. Thomas Fischer, Leiter Straßenamt, Graz * * * Klimaanlage nervtötend Sie brachten schon mehrmals Berichte über Lärm in Graz, ich glaube auch von der Klimaanlage des Großhandels Metro in Graz- Webling. Ich wohne hinter den (schützenden) Kohlbacherhäusern in einiger Entfernung und glaube nicht, dass diese Geräusche über die Lüftung nach oben übertragen werden. Nachts hört es sich an, als stünde vor Nachbars Haus ein Traktor mit laufendem Motor, und der tuckert unablässig Stunde um Stunde, Tag und Nacht. Ich bin der Meinung, dass hier Aggregatgeräusche über das Kanalsystem übertragen werden. Möglicherweise, weil Auflagen diesem Kühlsystem nicht gerecht werden. Meine Frage: Hat sich die Umgebung nun damit einfach abzufinden? Friederike Rumpf, Graz * * * Alle Menschen gleich? Es gibt in Graz eine für mich eigenartige Handhabung der Ahndung von Parkvergehen: Während mobile Heimhilfen, die in der stressigen Arbeit eine halbe Stunde neben einem eingezeichneten Parkplatz stehen (dabei niemanden an einer Zu- bzw. Ausfahrt hindern), weil es in der Nähe keine Abstellplätze gibt, Strafe zahlen müssen, gibt es zwei Straßen weiter das Absurde: Eine Straße, in der man nach Auskunft der Behörden nicht parken darf, ist vollgeparkt mit „Dauergästen“, die die Zufahrten zu den Garagen und Carports sehr erschweren. Hier wird das verbotene Parken nicht gestraft, sondern „GE- DULDET“. Mein Glaube, dass alle Menschen gleich zu behandeln sind, gerät ins Schwanken. Gera Menninger, Graz Wir touren EINZIGARTIG. Nächsten Sonntag starten wir die Tour durch die Bezirke. Werden sie Teil davon und schicken Sie uns Ihr Lieblingsplatzerl. Von Tobit Schweighofer tobit.schweighofer@grazer.at Uhrturm, Kunsthaus, Stadtpark, Murinsel – Graz hat viel zu bieten. Aber abseits der touristischen Trampelpfade gibt es noch zahlreiche versteckte Ecken, Menschen und Betriebe, die spannende Geschichten zu bieten haben. Genau diese möchten wir in unserer neuen Bezirksserie entdecken und präsentieren. In Kooperation mit der Wirtschaftsabteilung der Stadt Graz gehen wir in den kommenden Monaten auf eine Tour durch die Grazer Bezirke. Wir begleiten den zuständigen Referenten Bürgermeister Siegfried Nagl bei einem exklusiven Besuch im jeweiligen Bezirk und möchten unseren Lesern darüber hinaus aktuelle Themen, innovative und traditionsreiche Betriebe sowie spannende Persönlichkeiten vorstellen. Zum Auftakt werden wir in unserer nächsten Ausgabe den Bezirk Puntigam präsentieren. Kennen Sie ein schönes Platzerl in Ihrem Heimatbezirk? Dann machen Sie doch ein Foto oder ein Video davon und schicken Sie es uns einfach mit ein paar Zeilen an https://xfer. regionalmedien.at/filedrop/ valentina.gartner@grazer.at. Wir werden Ihren Lieblingsplatz auf unserer Homepage veröffentlichen, und die besten Einsendungen werden in unserem täglichen E-Paper erscheinen!

9. MAI 2021 www.grazer.at graz 11 durch alle Bezirke Maibaum ■ Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte wieder ein Maibaum am Andritzer Hauptplatz aufgestellt werden. Erstmals nach über 20 Jahren konnte der Maibaum nicht mehr nur per „Manneskraft“ aufgestellt werden, aber 2022 wird’s wieder ein Fest geben. In unserer großen Tour durch die Grazer Bezirke werden wir spannende Betriebe, Orte und Personen präsentieren. GETTY

2022

2021