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8. April 2018

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- Klimabeirat: Graz hinkt den Zielen weit hinterher - Wir machen Graz barrierefrei - Puntigam kämpft für mehr Geh- und Radwege - 30 Millionen Euro für neuen Sturzplatz - Finster, gefährlich, zugeparkt und überschwemmt: Sternäckerweg regt auf - Jahrgangspräsentation

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38 eco graz www.grazer.at 8. APRIL 2018 Daniel Windisch 36 daniel.windisch@grazer.at & 0664/80 66 66 695 Wir bringen die Bildung in das Geidorf des Westens.“ Bgm. Siegfried Nagl bei der Rechnungsabschluss-PK über die vielen Fachhochschulen in Eggenberg KK Als Volonteer beim Kreativ- Festival mitgestalten. FIFTEEN SECONDS Volonteer bei Fifteen Seconds! ■■ 5000 Visionäre aus den Bereichen Marketing, Advertising, Media, Technology und Leadership sind am 7. und 8. Juni beim 5. Fifteen Seconds Festival in der Stadthalle Graz. Dazu 100 Top-Speaker aus der ganzen Welt. Gesucht werden noch Volonteers, bewerben kann man sich noch unter https://fifteenseconds.co/europe/volonteering. 190.000 Menschen arbeiten jeden Tag in Graz KK S E R V I C E Kurz und bündig Aaa-Pfandbriefing Die Vorarlberger Hypo Bank darf sich ab sofort über ein verbessertes Rating freuen. Die Hypothekenpfandbriefe wurden von Moody’s um eine Stufe angehoben und haben nun mit dem Aaa-Rating das beste Pfandbriefrating, das eine Bank haben kann. Damit werde Liquidität geschaffen, so Michel Haller, Vorstandsvorsitzender. Rating-Upgrade für Pfandbriefe der Hypo-Bank Vorarlberg KK Center-Manager Waldemar Zelinka (3.v.l.) mit einigen der Sponsoren des Hochzeitspackages KK Citypark-Hochzeit Citypark sucht ein Brautpaar, das sich traut, auf der Dachterrasse des Centers „Ja“ zu sagen. Für all jene, die eine außergewöhnliche Location für ihre Hochzeit suchen, ist das die Chance. Bis zum 10. April kann man sich bewerben und nicht nur die Hochzeit im Citypark gewinnen, sondern auch Einkaufsgutscheine im Wert von 5000 Euro. Unter dem Motto „Heiraten über den Dächern von Graz“ wird im Sommer dann geheiratet. Qualität aus Murau Die Brauerei Murau hat den „Preis für langjährige Produktqualität“ von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) verliehen bekommen. Durch Qualität, Nachhaltigkeit, Regionalität, Tradition und Innovation haben die Murauer-Bier- Geschäftsführer Josef Rieberer und Johann Zirn die Jury überzeugen können. „Wer sich einen Stammplatz im Warenkorb sichern will, muss langfristig durch Qualität überzeugen“, so übergab der DLG-Vizepräsident Diedrich Harms die Urkunde. DLG-Vizepräsident D. Harms überreichte den Preis an GF J. Zirn. KK Alle finalen Mamas werden zum Shoppen von Gentlemen der Mister Austria Corporation begleitet. KK ShoppingMum 2018 Die Shoppingcity Seiersberg sucht die ShoppingMum 2018! Bis 15. April können Kinder ihre Mama zum Gewinnspiel mit einem Foto auf Facebook oder der Homepage anmelden. Auf die geliebte Mama warten dann zum Finale am 12. Mai 400 Euro und drei Stunden Zeit, das perfekte Outfit zu stylen. Eine Fachjury bewertet das Ganze und neben dem heißbegehrten Titel darf sie sich außerdem über einen Wellnessurlaub für Zwei freuen.

8. APRIL 2018 www.grazer.at graz eco 39 37 ➜ TEURER Restaurantbesuch +3,0 % Na Prost Mahlzeit! Die lukullischen Genüsse sind preislich seit dem vergangenen Monat gestiegen. Pauschalreisen –9,1 % Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen – in diesem Monat von deftigen Preisreduktionen! THINKSTOCK (2) BILLIGER ➜ ATTRAKTIV. Graz wird als Wirtschaftsstandort immer attraktiver. In der Stadt, in der 325.000 Menschen leben, gehen 190.000 täglich in Graz zur Arbeit. Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at glieder in Graz ihren Sitz haben. Gemeinsam mit Graz-Umgebung werden hier 43 Prozent der wirtschaftlichen Wertschöpfung der Steiermark generiert“, sagt Viktor Larissegger, Regionalstellenleiter für Graz bei der WKO Steiermark. In der Tat sprechen die neuen wirtschaftlichen Zahlen für sich. Wenn man bedenkt, dass 93.928 Männer und 96.305 Frauen, also insgesamt 190.233 Menschen in Graz täglich zur Arbeit gehen, dann bewegt sich wirtschaftlich sehr viel in dieser Stadt. Dem gegenüber stehen 13.558 Arbeitslose. Bürgermeister Siegfried Nagl und Finanzstadtrat Günter Riegler haben ja beim Bericht des Rechnungsabschlusses 2017 stolz betont, dass Graz im vergangenen Jahr 128,5 Millionen Euro an Kom- Graz ist ein sehr attraktiver Wirtschaftsstandort, was sich durch aktuelle Wirtschaftszahlen belegen lässt, und die jährlich steigenden Einnahmen der Stadt Graz bei der Kommunalsteuer beweisen dies sehr deutlich. Die Bedeutung von Graz für die gesamte steirische Wirtschaft zeigt sich auch darin, dass mit über 17.000 Betrieben 25 Prozent aller steirischen WKO-Mitmunalsteuer eingenommen hat. Das sind um 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Und was beide besonders freut, ist der Umstand, dass den sogenannten Schulden mehr Vermögen gegenüber steht. Für die WKO, so Larissegger, liegen die besonderen Stärken und Chancen von Graz vor allem im Bildungs- und Uni-Standort – Graz hat derzeit rund 61.286 Studenten –, beim breiten Branchenmix (Industrie, Handel, Gewerbe, Tourismus), beim Bevölkerungszuwachs, der für Viktor Larissegger Jobs am Bau sorgt, und bei der Lebensqualität. Als einige Schwächen nennt Larisseger die Erreichbarkeit, hier fehle eine bessere Infrastruktur. Weiteres Problem sei die Flächenverknappung. Der Wohnbauboom benötigt die Sicherung von Flächen für die Wirtschaft. Graz in Zahlen 2017 ■■Bevölkerung: Hauptwohnsitz 289.440, Nebenwohnsitz 35.581, gesamt 325.021 (+1,4%) ■■Beschäftigte nach Wohnort Graz: 52.274 Männer, 48.400 Frauen, gesamt 100.674 ■■Beschäftigte nach Betriebsstätten: Männer 93.938, Frauen 96.305, ges. 190.233 ■■Arbeitslose: 8049 Männer, 5509 Frauen, ges. 13.558 ■■Arbeitgeber-Betriebe: 9913 ■■Tourismus-Nächtigungen: 1.161.095, (+3,2 Prozent zu 2016) ■■Kommunalsteuer: 128,54 Millionen Euro ■■Universitäten und Fachhochschulen: Studenten gesamt 61.286, Absolventen 2017 9872; wissenschaftliches Personal 7602, allgemeines Personal 3844 Jetzt wurde Bilanz gezogen POSITIV. Die Bilanzen der Energie Graz und der Hypo Steiermark sind zufriedenstellend. Beim alljährlichen Konjunkturgespräch der Raiffeisenlandesbank zeigte man sich geradezu euphorisch. Die Energie Graz konnte im abgelaufenen Jahr ein Ergebnis von 7,5 Millionen Euro vor Steuern verbuchen. Die Investitionen wurden um 15 Prozent auf 25,8 Millionen Euro erhöht, auch der Energieabsatz legte um mehr als vier Prozent zu. Die Geschäftsführer Werner Ressi und Boris Papousek kündigten jetzt einen weiteren Ausbau der Fernwärmeversorgung in den kommenden Jahren an. Auch die Hypo Steiermark konnte zufrieden Bilanz ziehen: „Wir konnten 2017 mit soliden, stabilen Ergebnissen abschließen“, berichtet Hypo-Generaldirektor Martin Gölles. Es wurden stabile Ergebnisse bei einer rückläufigen Bilanzsumme von 3,4 Milliarden Euro erwirtschaftet. Eine Stärkung der Hypo erfolgte vor allem im Bereich der Immobilienfinanzierung – hier konnte man erstmals ein Ausleihvolumen von 1,12 Milliarden Euro verzeichnen. „Es ist uns gelungen, uns als kompetentestes Institut in diesem Bereich österreichweit einen Namen zu machen“, erklärte Vorstandsdirektor Bernhard Türk. Geradezu euphorisch war die Stimmung beim Konjunkturgespräch der Raiffeisenlandesbank Steiermark. Vorstand Martin Schaller freute sich vor allem, dass Osteuropas Wachstum wieder anzieht: „Das freut nicht nur die Unternehmer, sondern auch die österreichischen Banken.“ Schaller unterstrich: „Die Konjunktur macht uns große Freude.“ Zudem sei die Steiermark „Innovationseuropameister“ und zugleich sinke die Arbeitslosigkeit. Bei der Deregulierung sieht er dagegen noch Luft nach oben. Raiffeisen-Vorstand Martin Schaller zeigte sich beim Konjunkturgespräch euphorisch.RLB

2021