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7. Oktober 2018

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- Jeder sechste Grazer fordert: Raucher müssen draußen bleiben - Graz: Einfahrt Ost wird Glanzstück - Landtagsabgeordnete als Star im Korea-TV - Stadt feiert Ehrenamtliche - 2000 Grazer für neuesten Weltrekord-Versuch gebraucht - steirischer herbst wird weltweit in den Medien gefeiert - Neuer Trinkbrunnen im Bezirks-Sportpark Jakomini - Gastro-Urgestein Albert Kriwetz verlässt die Bar Albert - Wartburg bei der Uni ist zurück - ASKÖ-Center: Umbau im Finale

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14 graz www.grazer.at 7. OKTOBER 2018 Gastro Börse www.grazer.at Das Ensemble der Kleinen Komödie sorgt für Unterhaltung. KK Kleine Komödie mit Premiere ■■ Ab 13. Oktober um 19.30 Uhr feiert das Boulevardstück „Nie wieder arbeiten“ des deutschen Autors Horst Pillau im Grazer Krone Center seine Österreich- Premiere. Mit ihrer letzten Produktion sorgt die Kleine Komödie (Regie: Robert Weigmüller, Darsteller: Michaela Haselbacher-Berner, Birgit Spuller, Carola Gartlgruber, Stefan Moser, Urs Harnik) für Lacher. Karten gibt’s unter 0 316/678751, kleine.komoedie@aon.at sowie im Zentralkartenbüro. Umbruch in Bar Albert und Wartburg Die „Bar Albert“ in der Herrengasse bekommt bald einen neuen Namen – Albert Kriwetz ist nicht mehr dabei. KK, LUEF NEUIGKEITEN. Gastro-Urgestein Albert Kriwetz verlässt die „Bar Albert“, die unter anderem Namen aber weiter bestehen soll. Außerdem ist die legendäre „Wartburg“ gegenüber der Karl-Franzens-Uni zurück. Bischof W. Krautwaschl: Totalausstieg aus fossiler Energie. schiffer Diözese setzt auf Klimastrategie ■ Als erste Diözese Österreichs hat Graz-Seckau eine Klima- und Energiestrategie für ihre 2000 kirchlichen Gebäude. Das „verdeutlicht unsere Bemühungen im Energiebereich – zum Beispiel mit dem Totalausstieg aus fossiler Energie in den nächsten Jahren“, so Bischof Wilhelm Krautwaschl. Bauprojekte werden nur noch in Niedrigstenergie-Standard und mit Öko-Baustoffen umgesetzt. Als Ansprechpartner steht Klaus Nader unter 0 676/87422359 und klaus.nader@graz-seckau.at allen Kircheneinrichtungen zur Verfügung. Von Verena Leitold und Philipp Braunegger redaktion@grazer.at Am Donnerstag haben Gastro-Urgestein Albert Kriwetz und Besitzer Roland Gölles ihre Partnerschaft in der „Bar Albert“ beendet. Beide Bars, die in der Grazer Herrengasse und die in Kufstein, werden weiter betrieben, ein neuer Name soll nach dem Abgang von Kriwetz aber gefunden werden. In Graz übernimmt Alberts bisherige rechte Hand, die Sommelière Sara Kos, die Barleitung. Der Schwerpunkt auf dem Wein bleibt erhalten, Michel Müller sorgt sogar für ein noch größeres Sortiment. Auch kulinarisch soll es ein paar kleine Veränderungen geben, die gerade ausgearbeitet werden. Am 7. November findet dann das offizielle Relaunch-Fest statt – inzwischen ist aber ganz normal geöffnet. Wartburg ist zurück Nachdem zuletzt das „Salz & Pfeffer“ im Lokal gegenüber der Karl- Franzens-Universität beheimatet war, ist die Wartburg jetzt unter altem Namen zurück. Übernommen hat Nagib Ibraimi, der zu- sammen mit Spitzenkoch Faruk Neziri auch das „La Perla“ in der Schmiedgasse führt, das kürzlich vom „Guide A la Carte“ mit 71 von 100 möglichen Punkten zu den besten Restaurants der Stadt gewählt wurde. Im Uni-Treff in der Wartburg gibt’s ab sofort mediterrane Küche mit Burgern, Focaccia, Pasta, Fleisch und Fisch. Mittags werden zwei verschiedene Menüs geboten, samstags ist Brunch-Zeit. Falafel-Paradies Orientalische Neuigkeiten gibt’s in der Färbergasse. Hier entsteht gerade Graz’ erstes „Falafel-Werk“. Familie Saria (sie betreibt auch den Orient-Markt „Damaskus“ und ein Gewürzgeschäft in Lend) eröffnet hier in diesem Herbst ihr Lokal „Falafel“. Als Werk wird’s deswegen bezeichnet, weil der Gast von der Zubereitung bis zum Servieren mitverfolgen kann, wie die Köstlichkeit entsteht, und dabei auch einige interessante Infos rund um die orientalische Küche erfährt. Die Falafel wird es in syrischer, libanesischer und israelischer Zubereitungsart geben, alles nach traditioneller Art. Dazu passend gibt es eine feine Auswahl an Hummus und auch Freunde guten Kaffees kommen auf ihre Rechnung. Die legendäre Wartburg hat unter neuer Führung seit kurzem wieder geöffnet.

7. OKTOBER 2018 www.grazer.at graz 15 ASKÖ-Center: Umbau im Finale Mit dem Spatenstich ist diese Woche der Startschuss für das Finale der Bauarbeiten am ASKÖ-Sportcenter in Eggenberg gefallen. In den vergangenen Jahren wurden bereits die Halle A neu errichtet und die Halle B generalsaniert. Im nunmehrigen dritten Bauabschnitt wird die Sanierung des Mitteltrakts erfolgen. Und auch Neues wird kommen: Im Obergeschoß des Mitteltraktes werden unter anderem fünf Indoor- Laufbahnen, eine Weitsprunggrube und eine Kraftkammer eingerichtet, damit das geplante österreichische Leichtathletikzentrum hier ein sportliches Zuhause finden kann. Und wenn man schon dabei ist, werden die Lagerräume der Halle B erweitert, ein barrierefreier Zugang zum Untergeschoß der Halle geschaffen und die dorbauprojekt. Der dritte und letzte Bauabschnitt für den Um- und Neubau des ASKÖ-Sportcenters in Eggenberg hat begonnen. Für 4,6 Millionen Euro wird nun der Mitteltrakt saniert und neu eingerichtet. tigen sechs Kegelbahnen neu gebaut. Schließlich wird auch noch der Vorplatz neu gestaltet. „Mit dem neuen Indoor-Trainingszentrum setzen wir einen wichtigen Schritt hin zu einer sportlichen Steiermark für Jung und Alt“, meint Vize-LH Michael Schickhofer. Sportstadtrat Kurt Hohensinner ist glücklich über den Ausbau des ASKÖ-Centers: „Dieses wird damit noch stärker zum zentralen Sport-Knotenpunkt im Grazer Westen, vom Nachwuchs- und Breitenbis hin zum Leistungssport.“ 4,6 Millionen Euro kostet das Bauvorhaben. Knapp 1,9 Millionen Euro davon übernimmt das Land Steiermark, die Stadt Graz stellt 1,8 Millionen Euro bereit. Die restlichen rund 900.000 Euro steuert der Bund bei. Im Herbst 2019 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Endspurt fürs neue ASKÖ-Center: ASKÖ-Boss G. Widmann, Vize-LH M. Schickhofer, Stadtrat K. Hohensinner und Sportamtschef G. Peinhaupt (v. l.) stadt graz/fischer

2021