DerGrazer
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7. November 2022

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- Neue Hüsler-Studie: Graz bekommt einen kurzen S-Bahn-Tunnel - Größer als zuletzt: Der Grazer Christbaum 2022 ist da - FAME: Neues Mentoring-Programm als Unterstützung für Familien

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8 graz www.grazer.at 7. NOVEMBER 2022 Jetzt mitdiskutieren www.facebook.com/derGrazer Hunde sind ekelhaft Das passt schon so, das gehört sowieso verboten, dass die Köter überall ihren Dreck liegen lassen. Hunde und deren Besitzer sind ekelhaft. To Ho * * * Aufregung Bluza. Walter Schwertberger * * * Hundeseite Aber sie dürfen schon überall hinpissen und den Dreck wegwerfen und nicht mitnehmen. Gerd Edgar * * * Provokant Natürlich darf ich das. To Ho * * * Menschenstier To Ho, nicht die Hunde, sondern deren Menschen. Wenn Hunde könnten, würden sie es mitnehmen. Menschen verursachen Dreck, man braucht nur durch die Stadt gehen. Was für ein ekelhafter Kommentar. Carina Rauch * * * Für Verbot Das ist ja kein Park, sondern ein Naschgarten. Steht sogar auf dem Schild. Also ist das Hundeverbot schon richtig. Hans Reiter * * * An der Leine Ich lass meinen Hund sowieso immer frei laufen. Leine ist ja nur was für Gutmenschen. Elisabeth Sonnberger * * * Sarkasmus Tja, Politiker sind mal nicht die schnellsten im Handeln! Ist ja ein Wahnsinns-Aufwand so eine Tafel auszutauschen! Jürgen Günther Hosp * * * Bürokratie Die Politik hat bereits vor Monaten reagiert. Hier hängt es an der Bürokratie. Christian Jelesic * * * Meistkommentierte Geschichte des Tages Falsches Verbot als Aufreger Bei einer Parkanlage in Andritz steht eine Tafel, nach der Hunde dort verboten sind. Eigentlich sollte aber nur eine Leinenpflicht angezeigt werden. Seitens der ÖVP Andritz fordert man eine rasche Korrektur des Fehlers: „Ich erhielt mehrfach Berichte, dass es zu aggressiven Auseinandersetzungen kam“, so Bezirkspolitiker Christian Jelesic. Auf Facebook wird diskutiert. REAKTIONEN & KOMMENTARE 25.3.2023|schladming|openair 29.3.2023|wien|stadthalle 30.3.2023|Graz|Stadthalle 18.8. und 19.8.2023 Graz|karmeliterplatz Tickets: www.oeticket.com und www.sparkasse.at/ticketing Ermäßigung für Kunden der Erste Bank und Sparkasse

7. NOVEMBER 2022 www.grazer.at graz 9 Angstlust THRILL. Gerne Achterbahnfahren, Horrorfilme genießen, Bunjee jumpen: Ein Theaterstück gibt jetzt in Graz Antworten auf die Lust auf Angst. Wovor haben Sie Angst? Auf der Suche nach dem Kick schlägt der Puls immer höher. Die Empfindungen Angst und Lust liegen sehr nahe bei einander. Die Botenstoffe Adrenalin und Dopamin eröffnen Welten zwischen Glücks- und Angstgefühlen: Wir Menschen tasten uns an unsere Grenzen und versuchen sie auszudehnen. Angstlust ist ein Mittel, um das Lebensgefühl zu intensivieren. Am Samstag, 19. November, feiert die Produktion „Angstlust“ Uraufführung im Kristallwerk. Beginn ist um 20 Uhr. In diesem Projekt arbeiten Künstler unterschiedlicher Sparten zusammen: Theater, Komposition, Video und Bühnenbild. Die persönlichen Zugänge der Künstler ergeben in einem kollektiven Prozess das Ganze. Weitere Spieltermine im Kristallwerk in der Grazer Viktor- Franz-Straße 9 in Gösting gibt es vom 24. bis einschließlich 27. November. „Angstlust“ ist eine Produktion von „Theater Feuerblau“, das für zeitgenössisches, kritisches und professionelles Theater steht. VOJO Die Empfindungen von Angst und Lust stehen manchmal knapp nebeneinander. „Angstlust“ beschäftigt sich mit der Gefühlsachterbahn. SEEWALD Künstler versuchten Magdalenas wahres Antlitz darzustellen. KK Maria Magdalena: Hure oder Heilige ■ In der Ausstellung „Maria Magdalena: Hure oder Heilige“ wird der biblische Hintergrund von Maria Magdalena in ihrer widersprüchlich geprägten Rolle beleuchtet. Die Künstler versuchen den Dämon von Maria Magdalena zu entlarven um ihr wahres Antlitz bildnerisch darzustellen. Dazu gibt es Werke von Emmerich Weissenberger , Diana Deu und Doris Schamp. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 11. November um 17 Uhr in der Gallerie Ursula Stross am Joanneumring 6 statt. Der Künstler Emmerich Weissenberger wird vor Ort sein und die Eröffnung nimmt Kulturstadtrat Günter Riegler vor. Meerscheinkonzerte erleben ihren Saisonauftakt 2022/23 ERFRISCHEND. Die „Meerscheinkonzerte“ aus dem Hause „Styriarte“ sind wieder da. WiIder Sound des Balkans trifft italienische Weihnachtsmusik aus dem Mittelalter. Astor Piazzolla kommt ins Spiel und staunt nicht schlecht, was so eine steirische Knopfharmonika alles kann. Und zum Schluss gibt dem Ganzen der göttliche Wolfgang Amadé noch seinen Sagen. Das wilde Gemisch, so versprechen die Veranstalter der „Styriarte“, wird in der Konzertreihe 2022/23 begeistern. Ursprünglich fanden die Meerscheinkonzerte im entzückenden Meerscheinschlössl statt. „Die Pandemie hat uns aus dem Meerscheinschlössl vertrieben und daher findet die Konzertreihe jetzt im Minoritensaal statt“, so die Styriarte. Die Konzerte finden immer sonntags, jeweils um 11 und 17 Uhr statt. Los geht es am 13. November mit zwei Tonmagiern aus Dimitri Psonis schlägt mit anderen Musikern beim Eröffnungskonzert Brücken in den Orient mit einer orientalisch-balkanesischen Mischung. TERESA LLORDÉS dem Zauberreich: Jordi Savall, Nedyalko Nedyalkov und Dimitri Psonis, eröffnen die Meerscheinkonzerte. Sie schlagen mit einer orientalisch-balkanesken Melodienmischung an außergewöhnlichem Instrumentarium „Brücken in den Orient“. Am 18. Dezember gibt es Mittelaltermusik der besonderen Art: Gabriella Aiello, Peter Rabanser, Susanne Ansorg und Fabio Accurso entführen in einem prachtvollen weihnachatlichen Konzert mit uralten Melodien und Gesän- gen zu „La Bella Signora“ nach Mallorca, Katalonien, Sardinien oder in die Provence. „Tango im Nightclub“ heißt es am 15. Jänner mit dem polnischserbischen Duo Aliada. Am 12. Februar zeigt das innovative Trio Quetsch ‘n‘ Vibes was steirische Harmonika, Marimba und Handpan sowie singende Sägen mit einander zu tun haben. Finale ist am 12. März mit dem Oboisten Stanislav Zhukovsky, und Florian Birsak am Hammerflügel mit schönsten Mozartarien.

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