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6. Jänner 2019

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- E-Taxis, Bäume und Öffi Anschlüsse: Es reicht! Jetzt knöpfen sich die Bezirke den Feinstaub vor - Steirer müssen mehr Müll trennen - Gries und Ries: Zwei neue Bezirksvorsteher - Augartenfest 2019 findet im Volksgarten statt - Annenstraße soll zu Nebengasse hin geöffnet werden - Kinder und Naherholungsgebiet in Gefahr - Neuer Weg für Menschen mit Behinderung: „2019 wird ein gutes Jahr“ - Silvester 2019

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18 szene www.grazer.at 6. JÄNNER 2019 E V E N T S In bester Gesellschaft Von Verena Leitold ✏ verena.leitold@grazer.at Mitarbeit: Vojo Radkovic und Philipp Braunegger Schlager-Urgestein Matthias Reim tritt am Grazer Feuerwehrball auf. KK Schlagerass am Feuerwehrball ■■ In drei Wochen, am 26. Jänner, findet wieder der Ball der Grazer Feuerwehren in der Seifenfabrik statt. Anständig einheizen wird dort heuer Matthias Reim („Verdammt ich lieb dich“), der nach langer Zeit wieder auf einer österreichischen Bühne zu sehen ist. G E W I N N S P I E L 2 Tickets für den Feuerwehrball am 26. Jänner zu gewinnen! Warum möchten Sie hin? E-Mail mit Betreff „Rätsel“ und Telefonnummer an: gewinnspiel@grazer.at Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinn nicht übertragbar. Einsendeschluss: 16. 1. 2019. Gewinner werden telefonisch verständigt und sind mit der Veröffentlichung einverstanden. Miss Styria Justine Bullner hat zusammen mit Parkhotel- Barkeeper Deni Obid den Cocktail „Pink Justine“ kreiert. ■■ Rechtzeitig zum Jahreswechsel und vor den kommenden Höhepunkten der Ballsaison zeigt Miss Styria Justine Bullner ihr Talent am Cocktail-Shaker. Exklusiv für die Bar im Parkhotel Graz kreierte die steirische Schönheitskönigin nun einen Drink, der ganz nach ihrem Geschmack ist. „Ich liebe fruchtige Cocktails, nicht zu süß und nicht zu stark“, verrät die Miss. Entstanden ist so eine Komposition aus Cranberry, Ananas, Grenadine, Kokos, Sahne und Forever young auch im 35. Jahrgang: die Grazer Grazbürsten. Bildmitte zeigt Mastermind Gerhard Wanker. KK Stefanie Michl-Kogler und Kerstin Zacharias mit den Missen Sarah Posch und Justine Bullner (v. l.)PARKHOTEL GRAZ, FISCHER Miss Styria kreierte eigenen Cocktail Vodka. Beim Mixen zur Hand ging der Miss Styria Parkhotel- Barkeeper Deni Obid. „Grundlage für den Pink Justine ist der Swimmingpool, ein Klassiker der Barlegende Charles Schumann, den wir hier farblich abgeändert haben und in einer leichteren Variante servieren“, sagt Obid. Der Name des neuen Cocktails ist angelehnt an den Namen der Miss und an ihre Lieblingsfarbe: „Pink Justine“. Apropos Miss: In nicht allzu langer Zeit muss Bullner das Krönchen wieder weitergeben. Das erste Casting findet am 19. Jänner in der Orangerie statt – dort wird danach auch mit Drinks und einem Clubbing gefeiert. Mit der Wahl selbst – organisiert auch heuer von den Beautyexpertinnen Stefanie Michl-Kogler und Kerstin Zacharias – übersiedelt man heuer allerdings wieder: Das Finale findet nicht wie in den letzten zwei Jahren in Graz, sondern im Schloss Gamlitz statt. „Sterz di“: Grazbürsten 35? ■ ■ „Sterz di?“, fragen die Grazbürsten und meinen, dass es vielleicht jemanden stört, dass sie schon 35 Jahre auf dem Buckel haben. Die Antwort ist Nein, das stört niemanden – im Gegenteil. Die Grazer Kabaretttruppe wird von Jahr zu Jahr besser. „Sterz di“ heißt auch das neue Programm, das am 11. Jänner im Grazer Casineum in die 35. Saison geht. Gerhard Wanker, Gründervater, Musikprofessor, Mastermind und Pianist, hat 20 komplett neue Nummern geschrieben. Und es wird musikalischer denn je. Unter anderem interpretiert Josef Schuster die „Capri-Fischer“ neu, Opernsängerin Jutta Panzenböck wandelt mit Karin Riedler einen Gospelklassiker in „Oh happy App“ um. Gödl als „Neijoah“-Trommler ■■ Eine Tradition, die im städtischen Raum immer mehr verloren geht, wird in den GU-Gemeinden noch hochgehalten: der Besuch der „Neijoah-Geiger“, die musikalisch ins neue Jahr geleiten! So auch in Wundschuh. Und weil’s ebenso Tradition ist, dass man die Geiger-Partie ein bisserl verköstigt, kam die Wundschuher Truppe bei Richard Herzog in der „Bierbotschaft“ in den Genuss einer der kreativen Bier-Kostproben. Und wurden musikalisch prominent unterstützt: „Nationalratsabgeordneter Ernst Gödl war gerade auf ein Mittagessen bei uns und hat sich eingebaut“, so der Küchenchef. So griff Gödl spontan zu den Drumsticks und wurde mit sprichwörtlich einem Schlag zum „Neijoah-Trommler“. Gödl (am Schlagzeug) ist bekannt für sein Engagement in der Heimat GU. Wissen jetzt auch die „Neijoah-Geiger“.KK

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