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4. Juli 2021

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- Umfrage: Grazer wollen Verkehr und Öffis als Wahlthemen - Neue Geschäfte in der Innenstadt - Streit um Grillverbot auf Auwiesen - Autokino: die erste Klappe fällt am Freitag - Schulgesundheitspreis vergeben

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30 motor www.grazer.at 4. JULI 2021 Hyundai Bayon: SUV-Crossover mit Charme Starker Auftritt: der neue Hyundai Bayon Hyundai Bayon i-Line Plus ■ Motor: 4 Zylinder, Hubraum 1197 ccm, Leistung 84 PS (61,8 kW), Beschleunigung 0–100 km/h in 13,5 Sek., Spitze 165 km/h, Schadstoffnorm Euro 6d, 5-Gang-Schaltgetriebe ■ Verbrauch: kombiniert 5,7 Liter auf 100 km, C02-Emissionen 124 Gramm/Kilometer, Tankinhalt 40 Liter Benzin ■ Abmessungen: Länge 4,18 Meter, Breite 1,77 Meter, Höhe 1,50 Meter, Eigengewicht 1045 Kilo, Radstand 2580 mm, Wendekreis 10,4 Meter, Höchstgewicht 1580 kg, Kofferraumvolumen 401–1205 Liter ■ Preis: ab 19.990 Euro ■ Autohaus: Jagersberger Automobil GmbH, Raiffeisenstraße 200, Graz, Tel. 0 316/46 55 55, www.jagersberger-automobil.at Viel Platz auch im Cockpit. Das Bild der Rückfahrkamera ist gestochen scharf, das Entertainmentsystem auf letztem Stand. Ein Cockpit, in dem man sich wohlfühlt.

4. JULI 2021 www.grazer.at motor 31 MINI-SUV. Schlaue Japaner. Der Hyundai Bayon ist exakt für den Europa-Markt konzipiert. Mini-SUVs mag man eben. Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Die SUV-Familie von Hyundai wächst und wächst. Jüngster Spross ist der Hyundai Bayon. Die Hersteller haben das Auto punktgenau für den europäischen Markt konzipiert und dem Auto daher auch einen europäischen Namen gegeben. Der Name Bayon basiert auf der südwestfranzösischen Stadt Bayonne. Zwischen der Atlantikküste und den Pyrenäen gelegen, ist sie Ziel für sportliche Menschen, die sich für Aktivitäten wie Segeln und Wandern begeistern – passend zum Lifestyle-Charakter des neuen Modells. Und passend zum französischen Namen tritt der Hyundai Bayon auch noch mit französischem Charme auf. Das Testauto war im Autohaus Jagersberger in der Grazer Raiffeisenstraße abzuholen, und der kleine SUV machte schon von außen einen guten Eindruck. Das Design unterscheidet den Bayon von allen anderen SUVs seiner Größe. Er ist sehr stylisch – allein wie die Scheinwerfer eingefasst sind, zeugt schon von Coolness. Im Inneren des neuen SUV sorgt ein modernes Interieur für entspannte Atmosphäre. Es ist viel Platz, sieht man von außen gar nicht. Die Ausstattung ist selbst im Basismodell mit knappen 84 PS hochwertig. Es gibt eine Reihe von Assistenzsystemen wie Antiblockiersystem, Berganfahrhilfe, ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm), Spurhalteassistent, E-Call-Notrufsystem, Müdigkeitserkennung, Notbremsassistent inklusive Radfahrer- und Fußgängererkennung. Und der Bayon hat eine Rückfahrkamera. Das Cockpit wirkt sympathisch, der Bordcomputer hat einen 3,5-Zoll-LCD-Bildschirm, Bluetooth-Einheit, digitales Radio (vier Lautsprecher). Die Seitenansicht unterstreicht die Coolness des Mini-SUV. Beim Fahren wird man schnell mit dem Bayon vertraut. Dass der kleine SUV kein Sprinter ist, war klar, und so brauchten wir für die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h doch mehr als 13 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 165 km/h. Macht aber nichts. In der Stadt ist der Bayon sowieso unschlagbar, wendig, bereit für jede Parklücke, angenehm im Motorsound. Gestartet wird übrigens so wie früher einfach mit dem Startschlüssel. Beim Fahren hat man sofort so ein vertrautes Gefühl, als ob man mit dem Wagen schon mal unterwegs war. Das Fahren ist sehr angenehm und selbst die Basisausstattung entspricht aktuellen Anforderungen. Fazit: Der Hyundai Bayon lieferte eine gute Performance, der SUV hat Stil, Charakter – und dann der Preis. Auch fein. Ab 19.990 Euro ist man schon dabei. Auch am Heck alles LED-Lichter und ein eigener Stil SCHERIAU (4)

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