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4. August 2019

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- Film ab! Das Grazer Autokino ist eröffnet - Bauernmarkt-Umbau: So wird der Kaiser-Josef-Platz wieder kaiserlich - Parker ärgert‘s, aber: Schöckl freut sich über Besucherplus von 34 Prozent - Graz-Umgebung setzt auf Bienenschutz - Rasengittersteine: Grazer Parkplätze werden jetzt entsiegelt

42 28 sport Philipp

42 28 sport Philipp Braunegger Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at gdfgdsgn!“ Großen Dank an unsere Geisterkinder!“ Obwgdfsgdsgr Selbstvertrauen. GEPA (3) Durch eine Kinder-Aktion kamen junge Fans zum „Geisterspiel“ Sturm gegen Haugesund, was Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Tebbich freute. www.grazer.at 4. AUGUST 8. JUNI 2019 Routine! Trumpf bei V. l.: Christa Tax (LKH), Köle, Steinlechner, Hohensinner, Gebhard Falzberger (LKH) GAK-TENNIS GAK zeigt Herz! ■■ Großer Erfolg für die GAK- Tennis-Charity 2019! Im Rahmen der Vereins-Aktion „Steirer*innen spielen für Steirer*innen“ für „Steirer helfen Steirern“ kamen 9380 Euro zusammen, die GAK-Präsident Heinz Steinlechner an Wolfgang Köle (Ärztl. Dir. LKH) im Beisein von Stadtrat Kurt Hohensinner übergeben konnte. Die Summe kam u. a. durch gespendete Spielerhonorare und eine Tombola zusammen. Marach (l.) und Melzer sind ein Duo, das sich nicht nur sportlich, sondern auch privat erstklassig versteht. Das wirkt sich auch positiv am Court aus.GEPA DOPPEL. Der Grazer Oliver Marach und Jürgen Melzer haben sich gefunden. Kein Wunder: Sie kennen einander genau. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at M &Ms“ schmecken nicht nur schokoladig-süß, sondern gehen auch als Synonym für Österreichs neues Doppel-Duo Oliver Marach und Jürgen Melzer durch. Seit dem Sieg in Hamburg ist klar: Melzer ist der ideale Nachfolger für Marachs Ex-Partner Mate Pavic, der den Grazer im Mai quasi sitzengelassen hat. Eleganter Ritt zur Welt-Elite HIGHLIGHT. Eine Abordnung aus Reitsportlern vom Islandpferdehof Piet Hoyos in Semriach tritt ab heute bei der Islandpferde-WM in Berlin auf größter Bühne an. Besonders die Jugend sticht hervor. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Die Islandpferde-Weltmeisterschaft ist für Pferdesportler ein Nonplusultra. Von heute bis 11. August steigt sie im Pferdesportpark Berlin-Karlshorst in der deutschen Hauptstadt. Extra für die WM wurde ein richtiger Sportpark errichtet, neue Wettkampf- und Trainingsbahnen, Tribünen sowie Stallungen wurden aus der Erde gestampft. Erwartet werden 20.000 Zuschauer. Das Areal macht auch dem Pferdesport-Mekka des berühmten „CHIO“ in Aachen Konkurrenz. Und mit dabei: eine Pferdesportler-Riege aus dem Raum Semriach! Kürzlich stiegen in St. Radegund (jenes in Oberösterreich) die Staatsmeisterschaft sowie die finale Quali für die WM. Dabei brillierte der „Verein der Islandpferdefreunde Steiermark“ und stellt nun neun von 14 zur WM entsandten Athleten. Die Jugend bestach dabei ganz besonders, sechs Athleten stammen aus dem Team des Islandpferdehofs von Piet Hoyos in Semriach, einem der renommiertesten Islandpferdehöfe Österreichs. Die Reiter vom Islandpferdehof Piet Hoyos sind bereit für die WM. KK Vor allem: Viele Jungsportler wurden von den Anfängen weg bis zur WM-Teilnahme ausgebildet. Kerstin Nadegger, Nina Borstnar, Anna Sager, Julia Schreiber, Anastasia Leiminger und Christian Leitner reisen zur WM, bei den Erwachsenen sind es Piet Hoyos, Pierre Sandsten-Hoyos sowie Gerrit Sager. „Wir wollen in die Finalphase kommen, müssen zuerst also die Vorbewerbe gut absolvieren“, heißt es vonseiten des Semriacher Pferdehofs. „Unsere Chancen stehen gut!“

8. 4. JUNI AUGUST 2019 2019 www.grazer.at sport 43 29 HERO➜ Timna Peter Zulj, Zach, Fußballer Dressurreiterin Die Anderlecht-Coach Eggersdorferin Vincent kam vom Kompany Internationalen ernannte Turnier den Ex-Sturm-Kicker in München mit zum zwei Stockerlplätzen Kapitän des Traditionsvereins. (1. und 2.) retour. GEPA (3) Christoph Roman Mählich, Dressler, Fußballtrainer Beachvolleyballer Der Ziel Steirer Europacup verpasste erreicht, mit Partner aber null Alexander überzeugt: Huber den Sturm Hauptbewerb trennt sich beim kurz Turnier in nach Wien Saisonschluss gegen Pedlow/Schachter von seinem (Can). Coach. ZERO ➜ den „M&Ms“ In Kitzbühel war für die beiden zwar im Viertelfinale Endstation (Marach hatte mit Problemen im Magenbereich zu kämpfen), nichtsdestotrotz darf sich Österreich über ein neues Top-Doppel freuen. Den Hauptgrund sieht Marach „in erster Linie in unserer Erfahrung. Wir sind seit 22 bzw. 21 Jahren auf der Tour aktiv. Und: Wir wissen, was wir vom jeweils anderen erwarten können, wissen daher auch genau um unsere Stärken und Schwächen.“ Trotzdem: Man lernt nie aus! Und so tüfteln die beiden aktuell genau an ihrem Doppel-Setting. In diesem neuen Karriere-Abschnitt setzt Marach/Melzer trotz aller Erfahrung auch auf Input von außen: „Wir hatten die letzten drei Wochen Thomas Strimberger als Coach dabei. Er war selbst Doppel-Profi und hat einiges dazu beigetragen, dass es so gut lief in Hamburg.“ Wenn man so lang mit jemandem am Court spielt, wie Marach es mit Pavic tat, zieht man automatisch Vergleiche. „Mates beste Schläge waren das Service und der Return, bei ‚Jojo‘ sind es sowohl Return als auch die Schläge von hinten, die sehr druckvoll sind. Grundsätzlich sind die beiden ganz unterschiedliche Spielertypen. Mit einem entscheidenden Unterschied. „Jojo ist der bessere Kämpfer!“ Divenhafte Launen sind bei einem Routinier wie Melzer also nicht zu befürchten. Nächste Station für das Duo wird Montreal sein. Graz bot „ideale Halle“ ■■ Die Klimatisierung der Halle und die vielen sportlichen Möglichkeiten an einem Platz haben uns vollends überzeugt – diese Halle war der ideale Vorbereitungsort für die kommende Saison“, lobt THW- Kiel-Starcoach Filip Jicha (u. a. Champions-League-Sieger und Welthandballer) den Raiffeisen-Sportpark, wo der „FC Bayern des Handballs“ dieser Tage sein Trainingslager abhielt, das gestern mit dem Test gegen Austro- Export Nikola Bilyk, F. Jicha und Kiel- GF Viktor Szilagyi (v. l.) GEPA die Steiermark Allstars einen Höhepunkt erfuhr. Sonst blieb Jicha in kulinarischer Hinsicht streng – trotz steirischer Versuchungen im Hotel. „Das Kernöl musste ich aber probieren.“ Wäre eine Gegeneinladung für die Grazer Handballer der HSG eine Idee für die Zukunft? „Wieso nicht? Unser Zeitplan ist eng, aber sollte es machbar sein, könnten von einem Besuch bzw. Test bei uns sicher alle profitieren.“ PHIL

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