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4/2019

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Menschen und Kultur Die

Menschen und Kultur Die Chance, Eisbären und Robben zu treffen, ist im Sommer am besten. Will man die arktische Tier- und Pflanzenwelt Spitzbergens sehen, fährt man am besten von Juli bis Mitte August. Zu dieser Zeit ist das Wetter oft gut, die Pflanzen blühen, alle Vögel sind im Archipel, das Packeis ist nah. Neben den Tieren leben aber auch etwa vier Millionen Menschen in der Arktis. „In Spitzbergen gibt es keine Urbevölkerung, sondern hauptsächlich Norweger. Ansonsten ist es extrem international und durchaus vergleichbar mit dem skandinavischen Festland. Die Menschen sind zurückhaltend freundlich und nordisch entspannt“, beschreibt Schaudy. „In Grönland ist es natürlich anders. Ich bin vor allem im Nordosten und dort immer wieder im Ort Ittoqqortoormiit - ja, der heißt wirklich so! Hier findet man eine fast hundertprozentige Jagdgesellschaft. Armut, Alkoholismus und Gewalt stehen nach wie vor an der Tagesordnung, obwohl die Menschen eigentlich sehr freundlich sind und an Fremden interessiert. Manchmal wird man auch in eine der Hütten eingeladen und es werden einem zum Beispiel Eisbärenfallen zum Kauf angeboten!“ Reise in die Arktis. Im Eisbärengebiet sollten die wenigsten alleine und auf eigene Faust unterwegs sein. „Ein Besuch in der Arktis hängt von der Erfahrung ab. Nicht nur wegen der potenziellen Gefahr, auf Eisbären zu treffen. Auch klimatisch ist man immer im Hochgebirge - auch wenn man sich auf Meeresniveau befindet“, erklärt der Expeditionsleiter. Am besten bucht man eine Reise mit einem kleinen Expeditionsschiff. BILDERREISE Philipp Schaudy hält auch Multimedia-Vorträge über seine Expeditionen. Die Arktis ist das nächste Mal am 17. und 18. Jänner 2020 auf der Ferienmesse in Wien dran. In der Steiermark gibt’s den „Marokko“-Vortrag am 20. 11. in Hartberg, am 21. 11. in Frohnleiten, am 22. 11. in St. Radegund, am 26. 11. in Rosental, am 27. 11. in Wagna und am 3. 12. in Bad Radkersburg zu sehen. Insider-Tipp PHILIPP SCHAUDY, EXPEDITIONSLEITER Landschaft & Tiere: Eisbären, Robben, Packeis, Gletscher, gewaltige Landschaften – wer gerne möglichst viel von der Arktis sehen möchte, kommt am besten im Sommer mit einem der kleinen Expeditionsschiffe in die Gegend rund um Spitzbergen. Extreme Lichtstimmungen gibt es in Ostgrönland. Polarnacht: Die Polarnacht ist etwas ganz Spezielles. Um sie zu erleben, bucht man am besten einen Flug nach Longyearbyen und bleibt für ein paar Tage im Ort. Die Stimmung, wenn es immer dunkel bleibt, es eisig kalt ist und der Schnee über die Straße geweht wird, ist einzigartig. Dasselbe kann man auch im Frühjahr machen, wenn das Licht im Februar und März zurückkommt. Dann ist ein Ausflug mit einem Hundeschlitten oder einem Schneemobil sehr empfehlenswert.

Auf Nostalgiefahrt Prominente Anfänge auf den „Brettln“ Jeder erinnert sich an seine holprigen ersten Versuche, sich länger als zehn Sekunden auf den Schi zu halten. Der „Insider“ hat Promis gefragt, wie es ihnen vor vielen Jahren ergangen ist. Larissa Robitschko MISS AUSTRIA Meine ersten Erinnerungen auf den Schi verdanke ich mit Sicherheit meinem Papa Ludwig. Wie bei vielen neuen Herausforderungen ist er in Absprache mit meiner Mama derjenige, der ein verunsichertes „Nein, danke“ erst gar nicht akzeptiert. Auch heute noch traue ich mir vieles zu, weil ich weiß, dass ich ihre volle Unterstützung habe, und das macht sie zu den besten Eltern, die man sich wünschen kann. KK Niko Swatek NEOS-PARTEISPITZE Der Tatendrang ist dem jungen Politiker in seinem Kindheitsfoto schon anzusehen: Von den ersten Schwüngen auf den Brettln versuchte er den Schwung in den Landtag zu meistern. Rasant hatte es Niko Swatek offensichtlich immer schon gerne. KK Claudia Klimt- Weithaler KPÖ-CHEFIN KK Dieses Juwel hat die 48-Jährige ausgegraben. Es zeigt die Landesparteichefin bei ihren ersten Anläufen auf den Schi – zunächst einmal auf flachem Terrain ...

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