7 TAGE SONNTAG

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3. März 2021

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- Das Grazer Sportjahr ist eröffnet - Weiter Verkehrsproblem am Schöckl - Drei Fahrer unter Drogen gefasst - Volle Power für das TU Graz Racing Team

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2 graz www.grazer.at 3. MÄRZ 2021 Seit gestern nahmen die Zahlen in Graz und Graz-Umgebung zu. GETTY Corona-Zahlen in Graz & GU ■ Die Grazer Corona-Zahlen nahmen wieder etwas zu. Die Sieben-Tages-Inzidenz liegt bei 121,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (gestern: 117,5), in Graz-Umgebung bei 132,6. Der Steiermark-Durchschnitt beträgt 152,4. Das geringste Infektionsgeschehen hat weiter Voitsberg mit 66,6, das höchste Hartberg-Fürstenfeld mit 300,2. 258 Menschen sind in Graz bisher an einer Corona- Infektion verstorben, diese Zahl blieb seit gestern gleich. Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang. LAND STEIERMARK/STREIBL Radoffensive für die Steiermark ■ Mit einem verstärkten Fördermodell im Rahmen der Radverkehrsstrategie 2025 wurde finanziell ein attraktives Angebot geschaffen, damit im Bereich der Radmobilität spürbare Impulse gesetzt werden. Mit der Initiative „GO - Radmobilität Steiermark“ soll laut Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang ein Umdenken hin zum Bike erzielt werden. „Für den Großraum Graz haben wir gemeinsam mit der Landeshauptstadt ein 100-Mio.-Euro- Paket geschnürt, an dessen Umsetzung derzeit mit voller Kraft gearbeitet wird“, betont Lang. Das Sportjahr ist offiziell eröffnet FP-Klubchef Armin Sippel, Sportlandesrat Christopher Drexler, Werbeleiter der Sparkassen Stmk. Michael Gradischnig, Kinderbürgermeister Lea Poldrack und Luis Margreiter, Sportstadtrat Kurt Hohensinner u. Holding-Chef Wolfgang Malik (v. l.) STADT GRAZ/FISCHER SPORTLICH. Nun ist es soweit, der offizielle Startschuss für das Sportjahr ist gefallen. Viele Herausforderungen und Events warten. Von Julian Bernögger julian.bernoegger@grazer.at Jetzt geht es richtig los! Das Grazer Sportjahr wurde heute offiziell eröffnet, die nächsten Monate stehen ganz im Zeichen der Fitness, des Sports und der Gesundheit. Beim Auftakt auf dem Schlossberg löste Sportstadtrat Kurt Hohensinner heute gemeinsam mit den Kinderbürgermeistern Lea Poldrack und Luis Margreiter sowie den Special-Olympics-Tanzsportlern Regina Sorger und Joachim Lampel die ersten Tickets für die „Schlossberg-Challenge“. Sie waren die ersten, die die Schlossbergstiege hinauf gingen, um sich oben beim Fotopoint ihre Bilder zu holen. „Nachdem Bürgermeister Siegfried Nagl in Quarantäne ist, haben Lea und Luis diesen Job übernommen“, scherzte Hohensinner. Bürgermeister Nagl übermittelte seine Grüße in einer Videobotschaft: „Ich habe eine große Freude, dass das Sportjahr begonnen hat. Wir haben uns viel vorgenommen und waren uns politisch einig, den Sport in den Mittelpunkt zu stellen.“ Das Programm des Sportjahres hat einiges zu bieten. Neben vielen Projekten wie der Schlossberg- Challenge und der „StepsApp“ wird jeden Monat ein anderer thematischer Schwerpunkt gesetzt. Der März ist beispielsweise dem Thema Alltagsbewegung gewidmet: „Leider sind aufgrund der Corona-Bestimmungen viele Sportarten noch nicht möglich. Aber rausgehen, um sich zu bewegen, das kann jeder“, erklärt Hohensinner. „Umso mehr wollen wir die Grazer dazu motivieren, die StepsApp zu nutzen, sich mit anderen Vereinen, Unternehmen oder Bezirken zu challengen und vor allem auf den Schlossberg zu gehen.“ Auch Sportlandesrat Christopher Drexler zeigte sich von der Initiative beigeistert: „Das Sportjahr wird einen entscheidenden Beitrag zu einem sportlichen Aufbruch aus der Corona-Krise leisten. Als Sportlandesrat unterstütze ich daher gerne und aus voller Überzeugung das Grazer Sportjahr und sein umfassendes Programm.“ Die ersten Tickets für die Schlossberg-Challenge wurden gelöst. STADT GRAZ/FISCHER

3. MÄRZ 2021 www.grazer.at graz 3 BOTSCHAFTER DES GRAZER SPORTJAHRES Ines Lederer Hallo, mein Name ist Ines und Sport begleitet mich schon mein Leben lang. Angefangen von vielen Wanderungen über Tenniskurse bis hin zum Dressurreitsport in der Jugend. 2014 habe ich dann mit dem Laufsport begonnen und 2015 kam als Ergänzung Krafttraining hinzu. Vor drei Jahren kam ich durch einen Kollegen zum Radsport, der heute mein Lieblingssport ist. Eduard Hamedl Polizeiverhandler, Politiker, Krisenbewältiger und Lebensberater, Leiter des Männernotrufes – In all diesen Berufen ist es wichtig, dass du fit bist. Daher ist Sport ein Lebenselixier. Bei der Polizei Graz habe ich die Sektion Radsport gegründet, weil meine große Leidenschaft der Radsport ist. Graz war und ist Sporthauptstadt und das Jahr 2021 wird auf jeden Fall ein Highlight werden. Daniel Reichenpfader Ich bin gerne in den Bergen, man glaubt kaum, dass es auch in und rund um Graz ein paar kleine, aber feine Gipfel zu erklimmen gibt. Meist zieht es mich aber in die Obersteiermark, um dort die Eisenerzer Alpen unsicher zu machen. Neben dem Wandern verbringe ich meine Freizeit gerne auf den Grazer Beachvolleyballplätzen oder schwimme meine Bahnen im Unionsbad. Michael Wegleitner Das Leitmotiv meines Lebens lautet: „Ich will mich bewegen, ich will bewegen und ich will bewegt werden.“ Bewegung, körperlich sowie geistig, gehört für mich beinah täglich dazu. Ob beim motorisierten Enduro und Trialfahren oder bei Mountainbiken, beim Kajaken oder aber auch vor allem in Zeiten der Pandemie beim Balancetraining mit dem Lynxboard. Let’s Go Graz! letsgograz.at Wärmeverlust über Dachflächen HITZIG. Viel teure Heizungswärme geht in Graz über die Dachflächen verloren. Ein aktualisiertes Service der Stadtvermessung und des Umweltamts soll aufzeigen, wo „Feuer am Dach“ ist. Das Stadtvermessungs- Service „Wärmeverlust über Dachflächen“ zeigt online adressgenau auf, wo in Graz wertvolle Heizungswärme über Dachflächen verpufft. Im März 2020 wurden im Rahmen eines thermischen Messflugs über den Dächern von Graz Daten erfasst, die in der Onlinekarte auf dem Geoportal der Stadt Graz aufscheinen. Gemeinsam mit Kooperationspartnern des Klima-Informations-System KIS erarbeiteten die Stadtvermessung, das Stadtplanungs- sowie das Umweltamt eine achtteilige Farbskala, die Anhaltspunkte darüber liefert, wo eine thermische Sanierung von Dachflächen Heizkosten sparen und somit das Stadtklima verbessern kann. Per Mausklick kann jede und jeder von zu Hause aus adressgenau überprüfen, wie es um das eigene Dach bestellt ist. Für die thermische Sanierung von Altbauten bietet das Umweltamt sogar eine eigene Förderung an. Bürgermeister Siegfried Nagl legt den GrazerInnen das aktualisierte Service ans Herz: „Wer sich Geld ersparen und gleichzeitig einen Beitrag für den Klimaschutz leisten möchte, sollte auf ein gut gedämmtes Dach achten. Knapp ein Viertel der unnötigen Wärmeverluste könnte damit einfach vermieden werden.“ Hier geht’s zur Onlinekarte. Mehr dazu auf graz.at. Die Thermalkartierung gibt Hinweise darauf, wo eine thermische Sanierung der Dachflächen ökonomische und ökologische Verbesserungen bringen kann. STADTVERMESSUNG GRAZ NACHRICHTEN AUS DEM RATHAUS ENTGELTLICHE KOOPERATION

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