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3. Dezember 2024

- Lendkai ab morgen wieder zweispurig - Regierungsverhandlungen starteten am Flughafen - Lebenshilfe mit neuer Präsidentin

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4 graz www.grazer.at 3. NOVEMBER 2024 Selbstvertreterin Nicole Braunstein, Präsidentin Elke Lujansky-Lammer und Generalsekretärin Sandra Walla-Trippl (v.l.). LEBENSHILFE/SCHIFFER Neue Präsidentin und ein neues Programm LEBENSHILFE. Heute wurden bei einer Pressekonferenz die Weichen für die Zukunft gestellt. Von Lukas Steinberger-Weiß lukas.steinberger@grazer.at Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz wurde der Jahresschwerpunkt 2025 der Lebenshilfe Steiermark vorgestellt: „Inklusion ist … gesehen werden“. Unter diesem Leitgedanken möchte die Lebenshilfe Steiermark Menschen mit Behinderung noch mehr in den Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung rücken und die gesellschaftliche Akzeptanz und Gleichberechtigung nachhaltig fördern. Der diesjährige Schwerpunkt betont die Werte Inklusion, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung. „Das sind nicht nur zentrale Prinzipien der Lebenshilfe Steiermark, sondern auch unverzichtbare Voraussetzungen für ein gesellschaftliches Miteinander auf Augenhöhe“, so Sandra Walla-Trippl, Generalsekretärin der Lebens- hilfe Steiermark. Menschen mit Behinderung sollen dabei in allen Lebensbereichen gestärkt und ermutigt werden, ihre Interessen und Bedürfnisse selbstbestimmt zu vertreten. Neue Präsidentin Die neue, heute vorgestellte Präsidentin Elke Lujansky-Lammer hob in ihren ersten Worten hervor, wie wichtig die Stärkung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung für die gesamte Gesellschaft ist: „Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte unserer Gesellschaft. Es ist unsere Aufgabe, ihre Bedürfnisse und Rechte sichtbar zu machen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich gleichberechtigt einzubringen. Die Förderung von Inklusion und Akzeptanz ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Arbeit.“ Denn der Weg zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft ist noch weit, wie Selbstvertreterin Nicole Braunstein betonte. Unser Wasser ist wohl unser wertvollstes Gut. Der Landesrechnungshof hat nun geprüft und den hervorragenden Zustand bestätigt. SYMBOLBILD/GETTY Grundwasser ist bei uns ein sicheres Gut GUT. Der Landesrechnungshof hat sich die Grundwasserversorgung der Steiermark angeschaut. Von Lukas Steinberger-Weiß lukas.steinberger@grazer.at Der Landesrechnungshof hat sich dem Grundwassernetz und der Versorgungssicherheit des rund 16.000 Kilometer langen Wassernetzes in der Steiermark angenommen. Über Rohrleitungen im Gesamtausmaß von 16.000 Kilometern wird die steirische Bevölkerung mit Wasser versorgt. Nur zehn Prozent davon erhält das Trinkwasser über private Einzelwasserversorgungsanlagen, alle anderen aus gemeinnützigen und öffentlich strukturierten Einrichtungen. Bei der Berechnung des Wasserbedarfs wird grundsätzlich zwischen den Ressourcen Grundwasser und Oberflächenwasser unterschieden. Letzteres wird überwiegend für die Industrie verwendet, etwa als Kühlwasser, aber auch für in Landwirtschaft (für Be- wässerungen) oder im Tourismus (für Beschneiungen) herangezogen. Der Großteil des Grundwassers hingegen kommt der Bevölkerung als Trink- und Brauchwasser zugute. Eine Abschätzung der Grundwasserneubildung bis 2050 verheißt eine sechsprozentige Verringerung im Vergleich zum Jahr 2012 - und das bei steigendem Grundwasserbedarf. Dieser Einschätzung folgt der Landesrechnungshof jedoch nicht, welcher der Ansicht ist, dass der Bedarf der Industrie zu hoch angesetzt sei. Daher sollten die Datensätze für den künftigen Bedarf angepasst bzw. richtiggestellt werden. Hervorragend Der Bericht kommt zu dem Schluß, dass die Grundwasserversorgung in der Steiermark nicht gefährdet ist und dass sich die Anlagen in einem hervorragenden Zustand befinden. derGrazer IMPRESSUM: „der Grazer“ - Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10, Mo bis Fr 8 bis 15 Uhr | GESCHÄFTSFÜHRUNG/REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSISTENZ & MARKETING: Silvia Pfeifer (0664/80 66666 41) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Lukas Steinberger-Weiß (0664/80 666 6981), Sabrina Naseradsky (0664/80 666 6538), Leonhard Schweighofer (0664/80 666 6490), Elias Mangst (0664 80 666 6895), Redaktions- Fax-DW 2641, redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Robert Heschl (0664/80 666 6897), Denise Schuschko-Linke (0664 / 80 666 6848), Pia Ebert (0664/ 80 666 6642) | OFFICE MANAGEMENT, PR-REDAKTION & ZUSTELLWÜNSCHE: Sanja Radosavljevic (0664/ 80 666 6528) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 176.614 (Der Grazer, wö, ÖAK 1.HJ 2023). | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.

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