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3/2019

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- Tattoo-Legende Mario Barth im Exklusiv-Interview - Perle direkt am Fluss: In Budapest muss man sich einfach verlieben - Postkarten aus der Südsteiermark: Beste Ausblicke für perfekte Augenblicke - Extrem: Grazer fahren mit dem Rad nach Tokio - Lippen zum Knutschen: Alles rund um den perfekten Kussmund - Disney-Boom: Märchenhafte Mode - Ballkleid-Trends 2020: Der Teufel liegt im Detail - Pizzera & Jaus im Gespräch - Selbstliebe: Die Blogger-Community bestärkt ihre Follower

JOURNALING Um sich

JOURNALING Um sich selbst wertzuschätzen, schreibt sie jeden Tag drei schöne Momente auf. Man muss nicht perfekt sein Man muss nicht perfekt sein, um sich selbst zu lieben. Wie man so schön sagt: Niemand ist perfekt! Damit man sich auch selber lieben kann, muss man sich selbst zur obersten Priorität machen. „Ich denke, wenn wir über Selbstliebe sprechen, dann kann absolute Akzeptanz nicht das Endziel sein. Man wird sich nie zu 100 Prozent an jedem Tag lieben und wertschätzen. Vielmehr ist es ein ehrlicher und wertschätzender Umgang mit sich selbst und der Versuch, sich zu bessern und liebevoller zu sich selbst zu sein“, so „kerstinloves“. Liebe und Wertschätzung Ein sehr hilfreicher Tipp, um sich selbst zu lieben und von Tag zu Tag selbstbewusster zu werden, ist ein einfaches morgendliches Ritual. Wenn man sich vor den Spiegel stellt und sich selbst sagt, wie toll man ist und dass man den Tag prima bewältigen wird, verinnerlicht man das. „Meine Lieblingsübung ist es zu evaluieren, wie man mit sich selbst spricht, und dann zu überdenken, ob man so auch mit seiner besten Freundin sprechen würde. Oft haben wir für uns selbst nicht jene Liebe und Wertschätzung, die wir unseren Freunden entgegenbringen, und das ist so schade“, so die Bloggerin abschließend. Insider-Tipp BLOGGERIN KERSTIN KÖGLER Ich starte jeden Morgen mit einer 5-Minuten-Meditation und 10 Minuten Journaling, in denen ich aufschreibe, was ich an mir mag, wofür ich dankbar bin und was es gerade so Tolles in meinem Leben gibt. So starte ich mit positiven Gedanken in den Tag und mein Mindset hat sich dadurch insgesamt unfassbar geändert und verbessert.

49 Bücher, Filme & Musik: Tipps zum Unter-die-Decke-Kuscheln Wenn die kalte Jahreszeit kommt, verbringt man auch wieder mehr Zeit zu Hause. Das „Insider“-Team verrät seine Highlights für den perfekten Herbstabend auf der Couch. Insider-Tipp GETTY (3), LUEF (6), SCHERIAU (2), PAIL Insider-Tipp VALENTINA GARTNER Gerade wenn es draußen kühler wird, werde ich zum absoluten Serien-Junkie! Am liebsten die aktuellen Klassiker wie „Elite“, „Haus des Geldes“ oder „13 Reasons Why“. Was ich mir aber auch nicht entgehen lassen kann, ist zum gefühlten 1000. Mal „Prison Break“ – mein absoluter All-time-Favorite! Wenn’s mal ein Buch sein soll, kann ich nur „Tagebuch einer Sehnsüchtigen“ von Linda Glovach empfehlen, aber Achtung: Suchtgefahr! Bei der Musik darf’s bei mir fast alles sein, von Pop bis Deutsch-Rap findet man alles in meiner Playlist. Ein aktuelles Lieblingslied gibt’s da nicht. Insider-Tipp VOJO RADKOVIC Mit Ernest Hemingways „Paris, ein Fest fürs Leben“ ziehe ich mich gerne in die herbstliche Stille zurück. Keiner beschreibt das Paris der Zwanzigerjahre faszinierender als Hemingway. Die Serie „Peaky Blinders“ ist auch großartig. Ich mag diese Shelby-Family aus Birmingham am Anfang des 20. Jahrhunderts. Und musikalisch höre ich im Herbst Kris Kristoffersons „Me and Bobby McGee“ besonders gerne. Das erste Album ist mir das liebste und Garant für den richtigen Herbstsound mit Songs wie „To Beat the Devil“, „Casey’s last Ride“ oder „Sunday Morning Coming Down“ – immer wieder gut, auch wenn von 1970. SELINA GARTNER „Queen of the South“ kann ich nur empfehlen. Leider gibt es erst drei Staffeln, aber die Serie ist von der ersten Folge an wahnsinnig spannend und man zittert jede Sekunde mit. Beim Buch habe ich keinen bestimmten Liebling, aber die Kriminalromane von Karin Slaughter mag ich sehr gerne – sie sind unglaublich nervenaufreibend. Man taucht so richtig in die Kriminalwelt hinein und kann gar nicht aufhören zu lesen. Musik höre ich eigentlich nie – außer im Büro, im Auto und beim Weggehen (zwinkert).

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