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28. Oktober 2018

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- Alarm im Innenministerium: In Graz fehlen 130 Polizisten - Graz ist auch heuer Feinstaub-Hauptstadt - Radgipfel rollt in der Murstadt an - Forschungsprojekt: So sprechen die Grazer - Neueröffnungen in Graz: Vintage-Laden, Tattoo-Studio, Greislerei - Grazer Roncalli-Clown in Tim-Burton-Film

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sport www.grazer.at 28. OKTOBER 2018 36 graz www.grazer.at 28. OKTOBER 2018 36 redaktion@grazer.at Die neue Halle macht’s möglich – Handball boomt wieder in Graz!“ Handball-Legende Didi Peißl freut sich aufs heutige Länderspiel Österreich-Schweden. Die UBSC-„Rakete“zündete Kaum ein Durchkommen gab es bisher für die UBSC-Basketballer um Jonathan David Hudson (Mitte). Manager Fuchs (kleines Bild) ist besorgt . GEPA KRITIK. Trotz erneuertem Team, neuem Trainer und neuer Halle: Der UBSC kommt nicht auf Touren. Ballverluste, Unkonzentriertheit – die Mängelliste ist lang. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Fragt man UBSC-Manager Michael Fuchs nach den positiven Erkenntnissen der bisherigen Saison, hört sich das so an: „Sagen wir so: Mit Ian Moschik bin ich sehr zufrieden ...“ Sinnbildliches Statement für Aufprallen in der Realität bzw. auf dem harten Hallenboden im neuen Raiffeisen-Sportpark. Vor Saisonstart wurde umfangreich umgebaut: mit Milos Sporar ein neuer Coach, dazu eine ganze Riege an Spielerzugängen. Ergebnis nach bisher vier Spielen (das letzte Spiel gegen Wels fand nach Redaktionsschluss statt): vier Pleiten. „Es steht außer Frage, dass wir uns das ganz anders vorgestellt haben. Die Situation ist ernüchternd“, so Fuchs. War der große Personalumbruch doch zu wenig durchdacht, gar eine Hauruck- Aktion, um endlich den Nimbus der Erfolgsarmut der letzten Saison abzulegen? „Sehe ich nicht so! Ich muss sogar sagen, dass sich die Legionäre überraschend schnell akklimatisiert haben, Leistungssport für jeden SPORTLICH. In der Serie „Gemma, Grazer!“ stellen wir jede Woche eine andere Sportart vor, die in Grazer Vereinen ausgeübt wird. Heute präsentieren wir olympischen Triathlon! Von Martin Machinger redaktion@grazer.at Viele Leute stehen dem Begriff Leistungssport etwas skeptisch gegenüber, doch beim Grazer Verein su trigonomic wird bestimmt jedermann zum Spitzensportler! Mit individuellen Trainingsmethoden und dem richtigen Know-how durch die Unterstützung von Profis werden die Stärken in jedem Sportler entdeckt und dementsprechend trainiert. Da sind dann Laufen, Radfahren und Schwimmen schon ab acht Jahren kein Problem, und die Sportarten werden auch im Crosstriathlon – also im Gelände – ausgeübt. Da kommen auch die Erfolge nicht zu knapp: Neben etlichen Siegen bei Regionalrennen und österreichischen Meistertiteln gibt es auch Europacup-Starter im Kader. Was so besonders am Training des Vereins ist, erklärt die sportliche Leiterin Ursula Gigler-Gausterer: „Wir fokussieren uns stets auf die Stärken der Athleten und lehren, dass Gewinnen ein langer Prozess des Lernens ist. Dabei ist etwas weniger Training mit dafür mehr Qualität sehr wichtig.“ Infos zu den steirischen Vereinen findet man online unter www.triathlon-austria.at. Gemma, Grazer www.grazer.at Ursula Gigler-Gausterer vom su trigonomic freut sich stets über Interessierte beim Probetraining. Infos zum Verein findet man online unter www.trigonomic.atTRIGONOMIC (2)

28. 28. OKTOBER OKTOBER 2018 2018 www.grazer.at www.grazer.at TOP GEPA (3) Herwig Straka, Tennis-Veranstalter Der Grazer stellte mit dem Erste- Bank-Open in Wien wieder ein erstklassiges Turnier auf die Beine. noch nicht graz 37 Camilla Valerio, Basketballerin Trotz respektabler Leistung setzte es für UBI Graz in der Europacup- Premiere ein 55:70 gegen Kosice. FLOP ➜ sich sportlich gut integrieren konnten. Mehr erwartet hab ich mir von den Österreichern im Team.“ Ohne Namen zu nennen, sagt Fuchs: „Die können mehr. Alle.“ Und der Manager zählt auf, woran genau es aktuell hapert. „Zum einen kannst du kein Spiel gewinnen, wenn du pro Match bis zu 20 Turn-overs (Ballverluste, Anm.) hast. Die Konzentration muss sich steigern!“ Die empfiehlt Fuchs auch der Defensive: „Wir lassen viel zu viele Chancen zu, mir geht die Intensität ab, was das Verteidigen angeht.“ Und vor allem: Die Grazer Basketballer ließen es an durchgehend stabilen Phasen mangeln. „Wir müssen über ein ganzes Match hindurch konstant stehen! Gute Phasen haben wir ja, aber trotz ansehnlicher Ballhoheit reicht das nicht für Siege! Gegen die Traiskirchner oder die Timberwolves hätten wir nie verlieren dürfen.“ Mit Trainer Sporar steht Fuchs stets im engen Austausch. „Er ist sehr besorgt ob der Situation, macht sich viele Gedanken.“ Immerhin steht der Slowene auch in einer gewissen Bringschuld: Man holte die Spieler, die er sich gewünscht hatte, weiters gab er im Sommer im „Grazer“ die Parole aus: „Die Zeiten des Abstiegskampfes müssen vorbei sein. Graz verdient besseren Basketball.“ Fuchs sagt weiterhin: „Wir gehören nicht auf Rang 10 oder 9. Das Potenzial ist ja da. Und wir sind zuversichtlich, das ab jetzt auch umzusetzen.“ Schupp ist „Reiseleiter“ Schupp (l.) mit Kult-Bayer Hansi Pflügler in der FC-Bayern-Lounge FC BAYERN ■■ Sturms einstiger Verteidiger Markus Schupp hat sich selbstständig gemacht! Schlicht „Markus Schupp“ heißt sein Unternehmen (www.markusschupp. com), bei dem er exklusive Reisen zum FC Bayern, wo er als Legende im Kader der „Bayern Legends“ steht, anbietet. „Da ich der Einzige in Österreich mit solchen Bayern-Kontakten bin, hab ich eine Marktlücke gefüllt“, so Schupp. Die Reisen umfassen Match-Besuch, „Bayern- Erlebniswelt“-Tour und Abendessen in der Allianz-Arena. „Da kommen aktuelle und einstige FCB-Stars vorbei, die die Mitreisenden kennenlernen.“ Das Konzept wurde von den Bayern durchleuchtet, bald kam das Okay vom Vorstand rund um Uli Hoeneß. Weiteres Standbein: Schupp ist inzwischen auch Markenbotschafter des Ausstatters Macron. Trainer- oder Manager-Job? „Ich bin nach wie vor für alles offen.“ PHIL Handball-Thriller zu Halloween GUTSCHEIN. Am kommenden Mittwoch duelliert sich die Retcoff HSG Graz mit Rekordmeister Bregenz im Kampf der Verfolger von Tabellenführer Krems. „der Grazer“ lädt zum Handball-Krimi ein. Gänsehaut soll am 31. Oktober ja weit verbreitet sein – immerhin ist bekanntlich Halloween. Gänsehaut- Atmosphäre anderer Art wird am kommenden Mittwoch, 31. Oktober, aber auch den Fans der HSG- Graz-Handballer aufsteigen: Das Spitzenspiel gegen Rekordmeister Bregenz steht an! Spitzenspiel deswegen, weil die Grazer sensationell in die Saison gestartet sind, aktuell auf Platz drei stehen, sich nun gegen die zweitplatzierten Vorarlberger im Verfolgerduell messen (beide Teams liegen nur einen Punkt hinter Liga-Primus UHK Krems). Auch zuletzt gab’s Grund zu feiern, und das doppelt binnen kürzester Zeit, weil man in der Liga erst Schwaz Handball Tirol, tags darauf im ÖHB-Cup Schwaz II besiegte. Mit den Vorarlbergern kommt allerdings ein anderes Kaliber nach Graz und wird für die Truppe von Coach Ales Pajovic zum richtigen Härtetest in der Frage, ob’s für die langfristige Etablierung im oberen Tabellenbereich reicht. Bregenz kommt dank des 31:29-Sieges gegen Ferlach mit Selbstvertrauen in den Raiffeisen-Sportpark. Dieser soll, so hat man’s bei den Grazern ausgerufen, „zur Festung werden“. Und: „Grazer“-Leser können live dabei sein! Wir vergeben 250 Karten (1 plus 1) für den Handball-Kracher. Abzuholen direkt an der Ticketkassa beim Sportpark, es gilt das Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Einfach den Gutschein rechts ausschneiden, vorzeigen und Handball vom Feinsten genießen! Gutschein Eintritt 31.10.2018 Spitzenspiel HSG Graz vs. Bregenz Raiffeisen Sportpark www.grazer.at ✁ Nemanja Belos und Co wollen am Mittwoch auch gegen Bregenz obenauf sein. Mit dem „Grazer“-Gutschein gibt’s das Spiel live zu erleben. GEPA

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