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27. September 2020

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- Trüffel beim Schloss Eggenberg gefunden - Diskussion zum Räumlichen Leitbild: Bauverbot am eigenen Grundstück - Schanigärten auch im Winter: Gastgarten-Gebühr wird bis Ende März erlassen - Drohnen: Die Grazer Feuerwehr geht in die Luft - Streit um geplante Volksschule in Gratkorn - Graz bekommt vier neue Hundewiesen - Zweiter Sushi-Standort: Memori sperrt in der Innenstadt auf - New Yorker Szene-Guru Albert Trummer zurück in der Heimat

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10 graz www.grazer.at 27. SEPTEMBER 2020 Die Feuerwehr geht Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen in der neuen Fuzo ein. KK Neue Fuzo ist nun fertiggestellt ■■ Nachdem vor kurzem 13 Bäume in der Schmiedgasse und der Landhausgasse gepflanzt wurden, hat man inzwischen auch die neuen Sitzmöbel installiert, die zum Verweilen einladen sollen. Damit ist die neueste Grazer Fußgängerzone fertiggestellt. Dabei wurden verschiedene Holzauflagen direkt auf den Trögen der Bäume befestigt. Die Gesamtkosten für die Neugestaltung unter der Federführung der Stadtbaudirektion beliefen sich auf rund zwei Millionen Euro. So sehen die Drohnen mit integrierter Wärmebildkamera aus, die auch bald in Graz zum Einsatz kommen. BF GRAZ Christian Pacher (Baufirma Granit), Raaba-Bürgermeister Karl Mayrhold und Vize Werner Müller sowie Kevin Pittino (RLB) mit dem Technopark-Team KK (2) Technopark wächst weiter ■■ Mit etwas coronabedingter Verspätung fand jetzt der Spatenstich zu Bauteil VI im Technopark Raaba statt. Der Gebäudekomplex mit einer 10.000-Quadratmeter-Büro-Bruttogeschossfläche soll im Juni 2021 fertiggestellt werden. 830 Quadratmeter für Gastronomie und Handel soll es im Erdgeschoss geben. 52 Tiefgaragenplätze und 300 Quadratmeter Lagerflächen sind im Untergeschoss geplant. Zusätzlich gibt es 42 asphaltierte Parkplätze sowie eine E-Ladestation in der begrünten Außenanlage. Das Gebäude wird mit Fernwärme betrieben. Zwei Aufzüge ermöglichen den barrierefreien Zugang.

27. SEPTEMBER 2020 www.grazer.at graz 11 in die Luft INNOVATIV. Die Berufsfeuerwehr setzt bald Drohnen mit Wärmebildkamera ein. Brandherde und zu rettende Menschen sollen so schneller gefunden werden. Von Verena Leitold verena.leitold@grazer.at Vor wenigen Tagen absolvierte ein Team der Grazer Berufsfeuerwehr erfolgreich die schriftliche Drohnen- Prüfung, die von der Austro Control abgenommen wurde. Mit einer Wärmebildkamera ausgestattet, werden die kleinen innovativen Geräte nämlich bald verstärkt bei der Bekämpfung von Bränden im Großraum Graz zum Einsatz kommen. „Im Jänner werden wir um die Genehmigung unseres Einsatzkonzeptes bei der Flugbehörde ansuchen. Nach deren Überprüfung erfolgt die Freigabe für die Verwendung“, so Thomas Schmallegger aus der Branddirektion. Noch heuer soll die praktische Prüfung inklusive Übungsflügen stattfinden. Piloten sind die Einsatzkräfte des Schadstoffdienstes, verwendet wird das Messfahrzeug. Der Beschaffungsvorgang für eine Drohne läuft bereits. Schneller retten Das Einsatzkonzept beinhaltet die Verwendung bei Menschenrettungen in der Mur, um die Personen rascher auffinden zu können. Bei großen Industrieanlagen beispielsweise ist das Gerät zur Lageübersicht aus der Luft angedacht. Außerdem soll es bei der Waldbrandbekämpfung unterstützen, indem Brandherde schneller lokalisiert werden können.

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