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26. März 2021

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- Werner Kogler eröffnet Sportjahr-Ausstellung - Neue Strategie für mehr Gleichstellung - Neuer Termin: steirischer herbst wird vorverlegt - Brand in der Wienerstraße

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4 graz www.grazer.at 26. MÄRZ 2021 Auch die Uhr am Grazer Hauptbahnhof wird umgestellt. KK ÖBB stellen jetzt 4000 Uhren um ■ Alles hat seine Zeit – auch der Sommer! In der Nacht von kommenden Samstag auf Sonntag, vom 27. auf den 28. März 2021, beginnt um 2.00 Uhr bzw. 3.00 Uhr die neue „Sommerzeitrechnung“: Auch bei den ÖBB werden dafür österreichweit wieder über 4.000 Uhren umgestellt sowie Server und Rechner synchronisiert. In der Steiermark sind es 582 Uhren, die umzustellen sind. Frauen- und Gesellschaftslandesrätin Juliane Bogner-Strauß und Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer bei der heutigen Präsentation der neuen Gleichstellungsstragie für das Land Steiermark. LAND STEIERMARK/STREIBL Neue Strategie für mehr Gleichstellung PLAN. Das Land Steiermark präsentierte heute eine neue Strategie, um die Gleichstellung von Männern und Frauen noch weiter voranzubringen. Landeshauptmann-Stv. Anton Lang tritt selbst in die Pedale. STREIBL 90.000 Radfahrer mehr als 2007 ■ Wie der VCÖ heute in einer Aussendung mitgeteilt hat, ist die Zahl der Radfahrer in der Steiermark schon im Jahr 2019 (also vor der Corona-Pandemie) stark gestiegen. Rund 340.000 Steirer nutzten 2019 regelmäßig das Fahrrad, um rund 90.000 mehr als noch im Jahr 2007. Mit unseren Konzepten haben wir schon viel geschafft, weitere werden noch heuer folgen“, sagt Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang. Von Julian Bernögger julian.bernoegger@grazer.at Die Corona-Pandemie hat eines gezeigt, die Gleichstellung von Männern und Frauen ist heutzutage wichtiger denn je, davon ist die steirische Frauen- und Gesellschaftslandesrätin Juliane Bogner-Strauß überzeugt. Das Land Steiermark präsentierte heute einen neuen Aktionsplan für die nächsten zwei Jahre, mit dem die Gleichstellung der Geschlechter noch weiter vorangebracht werden soll. „Gemeinsam können wir es schaffen, geschlechtsspezifische Rollenbilder abzubauen und die Gleichstellung in allen relevanten Bereichen der Gesellschaft, sei es in der Verwaltung, in der Politik oder aber in Führungspositionen zu erreichen“, sagte Bogner-Strauß. „Eines unserer klaren Ziele als Landesregierung ist es, für alle Steirer Chancengleichheit zu ermöglichen. Egal ob im ländlichen oder im urbanen Raum, ob Jung oder Alt und ob Mann oder Frau – alle sollen in unserem Land die gleichen Chancen haben“, erklärte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. Neuer Aktionsplan Um dieses Ziel zu erreichen präsentierte man heute einen neuen, umfassenden Aktionsplan. Nur ein paar der Punkte: Die Zusammenarbeit zwischen Frauen- und Männerberatungsstellen soll ausgebaut werden und es braucht mehr öffentliches Auftreten gegen Gewalt und Sexismus in der Werbung. In der Steiermark soll zudem ein Gleichstellungsreport etabliert werden. Quotenregelungen und Reißverschlusssysteme sollen in der öffentlichen Verwaltung weiter ausgebaut werden. Zudem sollen Pflegeberufe aufgewertet werden. Berufe im pädagogischen Bereich sollen für beide Geschlechter attraktiver werden. „In allen Bereichen des täglichen Lebens sollte es selbstverständlich sein, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. Tatsache ist aber, dass Frauen immer noch viel zu oft mit Nachteilen konfrontiert sind. Für echte Chancengleichheit braucht es mehr als nur Worte. Mit der heute präsentierten Strategie setzen wir aktiv Maßnahmen für mehr Gleichstellung in der Steiermark. Das zeigt, wie wichtig uns als Landesregierung dieses Thema ist“, sagt Vize-Landeshauptmann Anton Lang. derGrazer IMPRESSUM: „der Grazer“ – Unabhängige Wochenzeitung für Graz und Umgebung | Erscheinungsort: Graz | HERAUSGEBER, HERSTELLER & MEDIENINHABER: Media 21 GmbH, Gadollaplatz 1, 8010 Graz; Tel. 0 316/23 21 10 | GESCHÄFTSFÜHRUNG/ REDAKTION: Gerhard Goldbrich | ASSIS TENZ: Jasmin Strobl (0664/80 666 6695) | CHEFREDAKTION/PROKURA: Tobit Schweighofer (DW 2618) | REDAKTION: Verena Leitold (Leitung E-Paper & Online, 0664/80 666 6691), Vojo Radkovic (0664/ 80 666 6694), Valentina Gartner (0664/80 666 6890), Fabian Kleindienst (0664/80 666 6538), Julian Bernögger (0664/80 666 6690), Nina Wiesmüller (0664/80 666 6918), Redaktion -Fax-DW 2641, redaktion@grazer.at | ANZEIGENANNAHME: Fax 0 316/23 21 10 DW 2627, verkauf@grazer.at | VERKAUF: Michael Midzan (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6891), Selina Gartner (Verkaufsleitung, 0664/80 666 6848), Robert Heschl (0664/ 80 666 6897), Mag. Eva Semmler (0664/80 666 6895) | OFFICE MANAGEMENT: Pia Ebert (0664/80 666 6490) | PRODUKTION: Burkhard Leitner | VERBREITETE AUFLAGE PRINT: 175.928 (Der Grazer, wö, ÖAK 2.HJ 2020). | OFFENLEGUNG: Die Informationen gemäß § 25 MedienG können unter www.grazer.at/gz/offenlegung-impressum abgerufen werden.

26. MÄRZ 2021 www.grazer.at graz 5 Jetzt mitdiskutieren www.facebook.com/derGrazer Zu lange zugeschaut Normal hätte sich seit Jahren schon was ändern müssen. Jetzt kommen‘s drauf, obwohl wir alle wissen dass Giftköder schon lange im Umlauf bzw. ein Problem sind und leider auch davon schon viele Vierbeiner gestorben sind. Vanessa Wurzwallner * * * Kameras Diese Typen kommen sicher nicht tagsüber also ist Kontrolle durch die Ordnungswache meiner Meinung nach unnötig. Ich würde Kameras aufstellen. Evelyne Pichler * * * Anzeigen bringt nichts Den letzten hab ich angezeigt, den ich beim Gift-Köder-Werfen erwischt hab. Bringt nix. Den nächsten den ich dabei erwische werd ich zu Boden werfen! Christopher Stone * * * Herzlos Wie kann man nur so etwas machen? Herzlos, leider viele Menschen... Elfriede Feichtinger * * * Mehr Kontrolle Ich denke schon, dass die Ordnungswache etwas bewirken kann! Immerhin werden da ja die Hundewiesen auch abgesucht und wenn da auch nur ein Giftköder gefunden wird ist das schon genug um ein Hundeleben zu retten. Wolfgang Greiner * * * Wien muss nachziehen Egal was in Graz eingeführt wird beziehungsweise welche Maßnahmen gesetzt werden, das brauchen wir in Wien auch. Corina Bauer Meist kommentierte Geschichte des Tages Tipps gegen Giftköder Immer wieder kommt es zu tragischen Vorfällen, bei denen Hunde Giftköder schlucken und im schlimmsten Fall daran verenden. Aus aktuellem Anlass veröffentlichte die Stadt Graz ein Maßnahmenpaket, um Giftköder zu erkennen und Vierbeiner dahingehend zu trainieren, die präparierten Köder nicht mehr zu fressen. Ihre Meinung dazu und was unsere Leser sonst noch tun würden, teilten sie uns auf Facebook mit. REAKTIONEN & KOMMENTARE REAKTIONEN & KOMMENTARE

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