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26. Februar 2021

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- Mega-Baustelle im Raum Zettling - Raiffeisen-City eröffnet - Robert Kaiser wird 75 - Grazer Band Candlelight Ficus im Porträt

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9 graz www.grazer.at 26. FEBRUAR 2021 Nette Funkband von nebenan COOLER MIX. Ein Mix aus 80-ies, Funk, Latin und Gospel, das ist der Sound der Grazer Band Candlelight Ficus. Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Mit neuem Sound und neuen Album mit dem Titel „Flowers in Amsterdam“ und vor allem immer gut gelaunt präsentiert sich die Grazer Band Candlelight Ficus. Das Stammteam besteht aus vier jungen Burschen: Niki Waltersdorfer, Tobi Wohofsky, Simon Brugner und Fridolin Kren. Die Band war Local Heroes Gewinner und präsentierte 2017 ihre erste EP mit dem Titel „„Parmigiano Love“. Musikalische Klischees werden in den Liedern bewusst überspitzt eingesetzt und mit persönlichen Noten verfeinert. Mit den funkigen und eingängigen Songs wird jeder Körper zum Mittanzen und Mitschwingen angeregt. Ohrwürmer inklusive, sagt die Band über sich und den Sound. Im fm4 Soundpark freute man sich über den fröhlichen Stil der Band, die manchmal klingt wie eine nette Funkband von nebenan. Der Name der Band „Kerzenlicht Feige“ entstand durch Zufall als die Jung bei Ikea nach Das Stammteam der Band holt sich auch vor allem für Live-Shows musikalische Verstärkung. HANS WALTERSDORFER (2) einer Pflanze suchten und die Ficus (Feigen)Zimmerpflanze, die leicht grünlich schimmert, als idealen Bandbnamen wählten. Candlelight Ficus gibt es jetzt in der ONlive Music Club-Serie am Samstag, 6. März ab 20 Uhr. Die Teilnehmerzahl an diesem Online-Livekonzert ist mit 100 begrenzt. Tickets gibt es nur auf www.onlive.at . Der ONlive-Music Club sieht sich als einige Live- Konzertplattform mit Publikum. Die Teilnehmer können das Konzert der Band aktiv verfolgen und live reagieren, Tickets kosten 30 Euro pro Teilnehmer. TiK: „Alice in Crazyland“ als Stream STREAM ON. Das TiK (Theater im Keller) stellt ab Sonntag, 28. Februar das neue Stück „Alice in Crazyland“ online zum Streamen für 8,25 Euro. ■ Für 8,25 Euro kann man online ins Theater im Keller gehen. Das TiK stellt am Sonntag Ewald Flisars „Alice in Crazyland“ zum streamen online. Das Publikum wird Zeuge der Produktion, wo einsame Schauspieler in einem leeren Raum gegen den Hall des publikumsfreien Kellers anspielen und dennoch ihr Bestes geben. Die Bezahlung erfolgt über PayPal, oder man beantragt unter office@tik-graz.at einen Freischaltlink. Nach Eingang der 8,25 Euro bekommt der Zuseher einen Link zugesandt, unter dem es Zugriff auf den „Alice“-Stream gibt. Zum Inhalt: Alice, ja, genau die, die damals ins Kaninchenloch gefallen ist, ist ein zwölfjähriges Mädchen, das so intelligent ist, dass es mittlerweile drei Doktortitel erreicht hat. Als Assistentin ihres Onkels Professor Springer, soll sie diesen nach Trinidad und Tobago begleiten. Allerdings weht sie ein Orkan an die Küste einer unbekannten Insel, die Candlelight Ficus sind auch als Live-Band sehr gefragt. Das Video „Open the Door“ stammt übrigens vom neuem Album „Flowers in Amerstam“. – wie sich bald herausstellt – Toneronien heißt. Es spielen Tamara Belic, Laura Koch, Petra Pauritsch, Eva Weutz, Alfred Haidacher, Gerhard Kern, Christian Krall, Walther Nagler und Michael Spiess. Regie führt Alfred Haidache. Sophie Elisabeth Trogbacher (Regieassistenz), Eva Weutz (Kostüme), Peter Spall (Technik) ergänzen das engagierte Team hinter den Kulissen des Theater im Keller. VOJO Szenenbild aus dem Stück „Alice in Crazyland“ ab Sonntag als Stream. TIK

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