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25. November 2018

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- Noch immer nicht umgesetzt: Landtags-Beschluss verstaubte 17 Jahre in der Schublade - Grüne stellen Klima-Ultimatum an die Bundesregierung - Stadt Graz schickt 2000 Schüler in den Schnee - Jetzt kommt auch Lindt: Die Grazer Innenstadt wird immer süßer - Grünraum: Jakomini hat kaum noch freie Flächen - Geh- und Radwege in Puntigam gesichert - Bürgerinitiative fordert: Gedenkstätte in Liebenau - Widerstand gegen den Fahrrad-Highway - Szene-Lokal „Hoppala“ sperrt nach 31 Jahren zu

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32 szene www.grazer.at 25. NOVEMBER 2018 Weihnachtsmarkteröffnung Es gibt wieder Punsch und Glühwein in der Innenstadt ES WEIHNACHTET. Am Donnerstag wurde nicht nur die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet, sondern auch der erste Punsch des Jahres gekostet. Seit Freitag haben die Glühweinstandln wieder offiziell geöffnet. Von Verena Leitold verena.leitold@grazer.at Weihnachtsbeleuchtung an! Heimo Maieritsch, Erwin Sacher und Martin Wäg (v. l.) legten den Schalter um. Der Punsch am Eisernen Tor macht gleichzeitig ein gutes Gewissen: Verschiedene Charity-Projekte werden unterstützt. Alle Fotos auf www.grazer.at Wir sind die Grazer Szene 15 verschiedene Weihnachtsmärkte sind offiziell beim „Advent in Graz“ dabei – von Glühwein bis Kunsthandwerk. Drei, zwei, eins: Ein bisschen war es am Donnerstag wie zu Silvester – nur ging nach dem Countdown begleitet von Applaus zum ersten Mal die Weihnachtsbeleuchtung an. Dafür sorgten Kastner-Vorstand Martin Wäg, Citymanager Heimo Maieritsch und Innenstadt-Vereinsvorstand Erwin Sacher. Nach der anschließenden Fahrt mit der strahlenden Adventbim wurde natürlich auch der erste Glühwein des Jahres gekostet. Auf den ersten Punsch freute man sich auch schon im Joanneumsviertel. Am „Viertel 4“-Stand von Jack Coleman luden Agenturchef Christian Wolf und Barkeeper-Staatsmeister Dominik Wolf, der für die heißen Kreationen verantwortlich zeichnete, zur VIP-Eröffnung – etwa mit List-Hallen- Chef Erwin Hauser, Monkeys- und Kottulinsky-Inhaber Wolfgang Nusshold, Coiffeur Christoph Skoff, Orpheum-Geschäftsführer Michael Tassis, Topanwalt Michael Kasper oder „Grazer“-Geschäftsführer Gerhard Goldbrich. Ein erstes Soft-Opening gab’s ein paar Hütterl weiter auch bei Michi Pech am Prato-Stand. Unterstützung in Sachen Kulinarik hat er sich von Essenzz-Drei-Hauben-Koch Alexander Posch geholt, der eine besondere Süßigkeit kreiert hat: aus Schweinehaut gepuffte Pops, überzogen mit Original-Beans-Schokolade, Cassis und Canehl-Zimt. „Bierbrauerin des Jahres“ Elfi Forstner braute außerdem ein eigenes Bier – mit Weihrauch und Myrrhe. Am Freitag eröffneten Citymanager Maieritsch und Innenstadt-Bezirksvorsteherin Ludmilla Haase die Weihnachtsmärkte dann offiziell. Außerdem wurde die Winterwelt am Karmeliterplatz mit Eislaufschuhen eingeweiht. Dominik und Christian Wolf luden zum VIP-Opening an ihren Viertel-4-Punschstand im Joanneumsviertel. Prato: Michi Pech (r.) mit seinen Partnern Elmar Wurzinger, Xiaoao Dong, Elfi Forstner, Peter Kieslinger, Alexander Posch (v. l.) Der Christkindlmarkt am Hauptplatz ist laut Umfragen der beliebteste der Grazer. LUEF (3), JACK COLEMAN, SCHIFFER, KERNASENKO

25. NOVEMBER 2018 www.grazer.at szene 33 Alle Fotos auf www.grazer.at Das GIBS lieferte eine fulminante Show in der List-Halle: Schließlich war „Final Show“ auch das Motto. LIST HALLE (2) Ein Maturaball jagt nächsten ■■ Die Maturaball-Saison ist voll im Gange – ein Abschlussball folgt momentan auf den nächsten! Insgesamt zehn Bälle finden da heuer etwa in der Helmut-List-Halle statt. Das BG Rein machte dort in diesem Jahr den Anfang unter dem Motto „Flowerpower hinter der Klostermauer“. Bei der HTL Bulme hieß es dann „Vom Amateur zum Ingenieur“, während das GIBS passend zum Motto „Final Show“ mit außergewöhnlichen Tanzeinlagen eine Wahnsinnsshow ablieferte. Ganz im Glamour der Vergangenheit feierte das BORG Dreierschützengasse: „Golden Masquerade“ war da das Thema. Eine klassische weiße Polonaise gab’s beim Maturaball der HTL Bulme. Luckys Stimmen-„Bummerl“ ■■ Gut, dass man fürs Schnapsen keine laute Stimme braucht – sonst hätte Sturms ehemaliger Kult-Stadionsprecher Lucky Krentl wahrlich ein schlechtes Blatt gehabt, als es beim traditionellen Schnaps-Turnier-Finale (zuvor gab’s Quali-Turniere in 20 steirischen Lokalen!) des Sturm-Anhängerclubs im „Liebenauer Hof“ darum ging, möglichst viel für den Sturm-Nachwuchs zu erspielen. „Ich hab meine Stimme verloren – und hoff, dafür umso mehr Partien zu gewinnen“, so Krentl. In Summe kamen um die 2000 Euro Reingewinn zusammen. Turniersieger wurde Könner Otto Kainz. Krentl hat seine Stimme inzwischen wieder – und hofft, dass Sturm in der Liga heute kein „Bummerl“ kassiert ... Anhängerclub-Chef Sepp Manzenreiter, Silvija Kasper (Liebenauer Hof) und Krentl (v. l.) hofften auf gutes Blatt. KK

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