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25. März 2022

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- Spatenstich für das Murkraftwerk Gratkorn im Norden - Graz hat jetzt eine Touristen-Card - Innovation für LKH-Notarzthubschrauber: Nebelbank kein Problem mehr - Makler-Vertreter prophezeit: „Die Mieten werden steigen"

2 graz www.grazer.at

2 graz www.grazer.at 25. MÄRZ 2022 Die Corona-Zahlen in Graz sinken aktuell wieder deutlich. GETTY Corona-Zahlen in Graz und GU ■ Die Zahl der Corona-Fälle in Graz ist seit gestern deutlich zurückgegangen. Die Sieben- Tage-Inzidenz liegt heute bei 3.324,6 Fällen pro 100.000 Einwohner (gestern: 3.606,9), in Graz-Umgebung bei 3.918,8 (gestern: 4.193,8). Der Steiermark-Durchschnitt liegt bei 3.328,9. Die AGES vermeldet 503 Fälle auf den steirischen Normalstationen, 39 auf Intensivstationen. 432 Menschen sind in Graz bisher mit Corona verstorben, in GU sind es 332. Baustart für Murkraftwerk Karl Heinz Gruber, Christian Purrer, Karin Greiner, Hermann Schützenhöfer, Michael Strugl, Martin Graf, Michael Amerer, Philipp Helm und David Oberlerchner (v.l.) feierten den heutigen Spatenstich für das Murkraftwerk Gratkorn. VERBUND BAUSTART. Heute fand der Spatenstich für das Murkraftwerk Gratkorn statt. Ab Mitte 2024 soll das Kraftwerk, das von Verbund und Energie Steiermark errichtet wird, 15.000 Haushalte mit grünem Strom versorgen. Die neuen Ausstellungen wurden heute präsentiert. FRIDA & FRED FRida & freD: Ausstellungsjahr ■ Im Kindermuseum FRida & freD ist heuer wieder einiges los. Seit gestern laufen gleich zwei spannende neue Ausstellungen. Einerseits die Mitmach-Ausstellung „Schmeckt‘s“ rund ums Essen – mit so manchem Küchentrick zu erlernen, andererseits die Ausstellung „Alles wächst“, die gemeinsam mit Sonnentor umgesetzt wird. Kinder erfahren da alles wichtige rund um Früchte, Gemüse und den Garten. Auch dabei gibt es einiges Spaßiges zu erleben. Von Christoph Zefferer christoph.zefferer@grazer.at Ambitionierte Klimaziele und die aktuelle Debatte um fossile Energieimporte sind in letzter Zeit zum dringlichen Politikum geworden. Die Flucht nach Vorne, hin zu erneuerbaren Energiequellen scheint unvermeidbar, um gegen den Klimawandel und die steigenden Strompreise ankämpfen zu können. Mit dem Bau eines Wasserkraftwerks an der Mur in Gratkorn wollen Politik und Energiewirtschaft dem Trend zu nachhaltig produzierter Energie folgen. „Die aktuelle Entwicklung an den internationalen Energiemärkten zeigt uns auf drastische Weise die Dringlichkeit des Ausbaus der erneuerbaren Energien auf. Die Wasserkraft – wie hier mit dem Kraftwerk Gratkorn – aber auch Windkraft und Photovoltaik werden die tragenden Säulen der erneuerbaren Energiezukunft sein“, erläuterte Verbund- Vorstandsvorsitzender Michael Strugl anlässlich der heutigen Spatenstichfeier für das neue Gemeinschaftsprojekt von ver- bund und Energie Steiermark. Strom für 30.000 Autos Rund 80 Millionen Euro investieren die beiden Projektpartner in das Kraftwerk, das an der Mur nördlich von Graz entsteht. Mit einer Leistung von elf Megawatt werden künftig etwa 54 Millionen Kilowattstunden pro Jahr an grünem und CO2-freien Strom erzeugt. Damit kann der Jahresstrombedarf von rund 15.000 Haushalten gedeckt werden. Mit dieser Strommenge können übrigens auch 30.000 Elektro-Autos jeweils 10.000 Kilometer fahren. „Das Murkraftwerk Gratkorn wird nicht nur einen Beitrag auf unserem Weg zur mittelfristigen Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten leisten, dieses Laufkraftwerk wird vor allem auch mit dem Tag der Inbetriebnahme ein Baustein zur Erhöhung der Versorgungssicherheit sein“, betont Verbund-COO Achim Kaspar. Bauliche Umleitung Mit dem heutigen Spatenstich wird in den kommenden Wochen zunächst die bauliche Umleitung der Mur fertiggestellt. Diese ermöglicht während der Bauphase eine trockene Baugrube, in der ab dem Sommer das Kraftwerk Gratkorn errichtet wird. Die Inbetriebnahme ist für die zweite Jahreshälfte 2024 vorgesehen. Ein Rendering vermittelt erste Eindrücke wie das fertige Kraftwerk aussehen soll. VERBUND

25. MÄRZ 2022 www.grazer.at graz 3 Graz hat jetzt eine Touri-Card KOMPLETTPAKET. Ab 1. April ist die neue Graz Card erhältlich. Kulturreisende können mit ihr die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt kostenlos nutzen und viele Attraktionen von Graz erkunden. Stadtrat Günter Riegler, Aufsichtsratsvorsitzende Verena Ennemoser und Graz-Tourismus-Geschäftsführer Dieter Hardt-Stremayr (v.l.) STADT GRAZ Von Christoph Zefferer christoph.zefferer@grazer.at Viel Kultur und volle Mobilität stecken in der neuen Graz Card, die Graz Tourismus in Kooperation mit der ÖBB auf den Markt bringt. Bereits ab 1. April kann die Karte von Gästen benutzt werden. Mit der Graz Card wird ein Besuch der steirischen Landeshauptstadt nachhaltiger, bequemer und auch günstiger. Die beliebtesten und wichtigsten Attraktionen der Stadt können nämlich so oft wie gewünscht besucht oder benutzt werden. Die Card spiegelt nicht nur den Reise-Trend Nachhaltigkeit wider, sondern soll sich auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel positiv auswirken. „Für den aktiven Kulturtouris- ten ist die Graz Card eine kostengünstige und äußerst praktikable Möglichkeit, um einen ausgedehnten Besuch in unserer Stadt flexibel zu gestalten“, freut sich Tourismusstadtrat Günter Riegler. Die Graz Card gib es für die Dauer von 24, 48 oder 72 Stunden und enthält die wichtigsten Angebote für Reisende: Kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Graz, alle Standorte des Universalmuseums Joanneum in Graz, die Graz Museen in der Sackstraße und am Schloßberg und das Freilichtmuseum Stübing. Die Graz Card kann über die Homepage www.graz-card.com, an allen ÖBB-Ticketschaltern im Tourismusinfobüro in der Herrengasse und im Serviceenter der Verbundlinie erworben werden.

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