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25. März 2018

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- Stadt entfernt Busbuchten: In Graz drohen jetzt noch mehr Staus - Untere Wienerstraße erwacht zum Leben - Wein am Buchkogel vor dem Start - Marder quälen St. Leonhard - Ehemalige Buddha Bar wird zum BmB

eco Wasser ist kein

eco Wasser ist kein Luxussegment, 30 Daniel Windisch daniel.windisch@grazer.at & 0664/80 66 66 695 Wasser ist eine Überlebensfrage.“ Agrarlandesrat Hans Seitinger hofft angesichts des Klimawandels, dass Wasser im Steirerland nicht zum teuren Luxusgut wird. WOLF www.grazer.at 25. MÄRZ 2018 Neue Plattform für P. Schaller (Porr), AK-Boss J. Pesserl, VHS-Chef M. Bauer und AK- Direktor W. Bartosch (v. l.) AK STMK/GRAF Neue VHS in Graz ■■ Mit dem Spatenstich fiel am Donnerstag in Graz der Startschuss für den Bau der neuen Volkshochschule der Arbeiterkammer. In der Köflachergasse entsteht auf 6000 Quadratmetern ein modernes Gebäude mit sechs Ober- und zwei Untergeschoßen samt Turnsaal, Cafeteria, Tonstudio, Musikproberäumen und Multimedia- Bibliothek. 2019 soll der 15-Millionen-Euro-Bau fertig sein. Österreichs Immobilienmakler sollen sich online vernetzen, so Branchenvertreter G. Gollenz (kl. Bild). THINKSTOCK, FISCHER Messestand für Start-up zu gewinnen! WILD CARD. Für die Frühjahrsmesse wird ein kompletter Messeauftritt für Jungunternehmen verlost. Gewinne ■■ Für zumindest ein Jungunternehmen ist die heurige Grazer Frühjahrsmesse, die von 27. April bis 1. Mai stattfindet, mit Sicherheit ein Gewinn. Denn die Messe Graz vergibt eine „Wild Card“ an ein Start-up. Jungunternehmen müssen sich nur bewerben und bis 9. April auf www.fruehjahrsmessegraz. at ein Online-Formular ausfüllen. Teilnehmen an der „Wild Card“- Verlosung können Start-ups, die eine eigene UID-Nummer haben und nicht älter als zwei Jahre sind. Für den Sieger gibt’s einen kompletten Messeauftritt an prominenter Stelle am Messegelände inklusive Stand und notwendiger Infrastruktur im Wert von mehreren tausend Euro. Die Frühjahrsmesse ist für Unternehmen eine gute Bühne, um sich zu präsentieren, schließlich werden rund 450 Aussteller und 40.000 Besucher erwartet. Bei der letzten Herbstmesse feierte die „Wild Card“ ihre erfolgreiche Premiere, das steirische Start-up Luma Enlite konnte damals den kostenlosen Messestand ergattern. Messeleiter Hermann Zotter erklärt die Idee dahinter: „Ein Unternehmen zu gründen, ist ein großer Schritt, mit dem viel Verantwortung und Risiko einhergeht. Wir von der Messe Graz finden, dass der Mut von Jungunternehmern belohnt gehört, und wollen mit der ‚Wild Card‘ eine Plattform schaffen, bei der Start-ups sich aus ihrem engen Budgetkorsett heraus der wirklich breiten Masse präsentieren können. Bei der Herbstmesse hat sich das Debüt bereits als besonders erfolgreich erwiesen und wir freuen uns schon auf den glücklichen Gewinner bei der Grazer Frühjahrsmesse.“ einen Stand auf der Frühjahrsmesse! frühjahrsmesse.at Luma Enlite gewann zuletzt die „Wild Card“ – und erhielt auf der Messe Besuch vom damaligen Minister Harald Mahrer (M.) und Messe-CEO Armin Egger (r.).MCG

25. MÄRZ 2018 www.grazer.at eco 31 ➜ TEURER THINKSTOCK (2) Schlafzimmermöbel +7,3 % Bett, Nachttisch und anderes Schlafzimmermobiliar verteuerten sich in den vergangenen zwölf Monaten. Städteflug –18,9 % Einen ziemlich steilen Sinkflug legten seit dem Vorjahr die Preise für Städteflug-Tickets hin. BILLIGER ➜ tausende Immobilienmakler IMMO-PLATTFORM. Die Immobilienbranche vernetzt sich: Für die mehr als 4000 österreichischen Immobilienmakler wird es ab Oktober erstmals einen gemeinsamen Online-Marktplatz geben. Von Daniel Windisch daniel.windisch@grazer.at Es ist ein Großprojekt, das gerade in der heimischen Immobilienbranche angegangen wird. Österreichs Immobilienmakler, mehr als 4000 an der Zahl, sollen erstmals über eine eigene Online-Plattform zusammenarbeiten. Dieser „B2B-Marktplatz für Immobilienmakler“ soll noch heuer im Herbst starten. Ziel sei die Vernetzung der gesamten österreichischen Immobilienmaklerbranche, erklärt Gerald Gollenz, Fachgruppenobmann der steirischen und stellvertretender Bundesobmann der Immobilienund Vermögenstreuhänder. „Wir wollen den Maklern damit eine Plattform geben, damit sie intern kooperieren können.“ Die Plattform sei „bewusst österreichweit angelegt“, möglichst alle heimischen Makler sollten an Bord sein, sagt Gollenz. Dann könne etwa ein Wiener Makler sofort sehen, wenn ein Vorarlberger Kollege etwas im Angebot habe, was einen Kunden des Wieners interessieren könnte. „Parallel dazu kann aber ein Makler auch gleich seinem Kunden etwas anbieten“, erklärt Gollenz. Aus Maklersicht ein weiterer Vorteil gegenüber anderen, bestehenden Immo-Portalen im Internet: „Unsere Plattform ist kostengünstiger als alle anderen“, betont der Fachmann. Niemand hindere freilich Makler daran, auch weiterhin auf „Konkurrenz-Portalen“ Immobilien anzupreisen. Roadshow Die Nachfrage nach einer solchen neuen Immobilien-Plattform sei jedenfalls groß, meint Gollenz. Als Zeichen dafür sieht er, dass „die Banken und die großen Makler schon mit dabei sind“. Derzeit touren die Branchenvertreter mit einer Roadshow durch die Bundesländer, um bei den Maklern für die neue Plattform die Werbetrommel zu rühren. Die Plattform steht laut Gollenz bereits „in den Startlöchern“. Mit 1. Oktober soll es losgehen, zuvor sind noch letzte technische Fragen zu klären. Konkret geht es darum, dass der Großteil der heimischen Makler mit den Software-Produkten einer Handvoll großer Anbieter arbeitet – doch genau diese verschiedenen Software-Lösungen waren bisher nicht untereinander kompatibel. Doch jetzt, so Gollenz, habe man die großen Software-Anbieter so weit, dass diese gemeinsam daran arbeiten, ihre Software- Pakete miteinander zu vernetzen. Gebhard Falzberger, Gerhard Fabisch, Claudia Urschler, Christopher Drexler und Steiermärkische-Retailvertriebschef Peter Strohmaier (v. l.)MARGIT KUNDIGRABER Neue Bankfiliale bei LKH ■■ Am Mittwoch hat die Steiermärkische Sparkasse ihr neues KompetenzCenter am Areal des LKH-Uniklinikums Graz eröffnet. Die Filiale ist barrierefrei erreichbar und verfügt auf 140 Quadratmetern Fläche über moderne Ausstattung und diskrete Beratungszonen. „Die Kombination aus der speziellen Kompetenz des Centers für Freie Berufe und den Annehmlichkeiten eines modernen Filialstandortes soll unseren Kundinnen und Kunden noch mehr Service bieten“, betont Claudia Urschler, Leiterin des Centers für Freie Berufe. „Die Eröffnung einer weiteren Filiale in Zeiten der Einsparungen ist ein Zeichen, dass es dem größten Finanzdienstleister im Süden Österreichs ein Anliegen ist, noch näher bei seinen Kundinnen und Kunden zu sein“, so Steiermärkische-Vorstandschef Gerhard Fabisch. Ein Bild von der neuen Filiale machten sich bei der Eröffnung auch Spitalslandesrat Christopher Drexler und LKH-Betriebsdirektor Gebhard Falzberger.

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