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24. November 2021

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- Gute Chancen für einen weißen ersten Advent in Graz - Gerhard Stark ist neuer KAGes-Vorstand - Tipps für den Corona-Lockdown - Ministerin zur möglichen Übernahme der GKB durch die ÖBB

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8 graz www.grazer.at 24. NOVEMBER 2021 Forum für den Arbeitsmarkt NEU. Das Land Steiermark und die Sozialpartner trafen kürzlich erstmals im „Arbeitsmarktpolitischen Beirat“ zusammen. Darin sollen gemeinsame Positionen zum Arbeitsmarkt erarbeitet werden. Von Fabian Kleindienst fabian.kleindienst@grazer.at Aktuell beschäftigt schon der vierte Lockdown die heimische Wirtschaft - eine erneute Herausforderung auch für den Arbeitsmarkt. Genau in diese Phase neuer Unsicherheiten fiel die Gründung des Arbeitsmarktpolitischen Beirates für die Steiermark, der am Montag erstmals in einer Online-Konferenz zusammengetreten ist. Soziallandesrätin Doris Kampus und Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl diskutierten mit AK-Präsident Josef Pesserl, WK-Präsident Josef Herk, ÖGB-Präsident Horst Schachner, IV Steiermark-Präsident Stefan Stolitzka und AMS-Landesgeschäftsführer Karl Heinz Snobe die aktuelle Lockdown-Situation A. Klamminger, Martina Dorninger, Gertrude Gaulhofer, Xenia Berger. SONNENTOR Graz: Zehn Jahre Sonnentor ■ Vergangene Woche wurde das 10-jährige Jubiläum des Sonnentor-Geschäfts in der Grazer Sporgasse gefeiert. Teamleiterin Andrea Klamminger und ihre Kolleginnen veranstalteten dazu eine ganze Jubiläumswoche, mit Überraschungsgeschenken. Immerhin hat das Geschäftslokal eine große Tradition. Schon lange vor der jetzigen Filiale wurden in der früheren hofapotheke des Erzherzogs Karl Kräuterwissen verbreitet. und die Aufgaben des Beirates. „Für diese neue Situation am Arbeitsmarkt, die gerade entsteht und die durch den neuerlichen Lockdown wieder destabilisiert wird, brauchen wir neue Ansätze in der Arbeitsmarktpolitik, die als Bindeglied zwischen der klassischen Sozialpolitik auf der einen und der klassischen Wirtschaftspolitik auf der anderen Seite dienen“, beschrieb Kampus ihre Erwartung an das neue Forum. „Der massive Arbeits- und Fachkräftemangel in nahezu allen Branchen der Wirtschaft ist neben der Digitalisierung und der grünen Transformation die große Herausforderung für unseren Wirtschaftsstandort. Wir müssen hier gemeinsam agieren und Strategien sowie Maßnahmen entwickeln, um die Betriebe bei ihrer Suche nach Arbeitskräften zu Jobs statt weniger Geld ■ Der Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau spricht sich in einer Stellungnahme gegen die Kürzung von Leistungen für Arbeitslose ein und dafür, stattdessen mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Damit bezieht man Stellung zum von Arbeitsminister Martin Kocher gestarteten Reformdialog zur Neugestaltung der Arbeitslosenversicherung. „Das Senken des Arbeitslosengeldes mit steigender Bezugsdauer ist nicht sinnvoll. Das führt in unterstützen“, so Eibinger-Miedl. Fixiert wurde, dass der Beirat gemeinsame steirische Positionen zum Arbeitsmarkt erarbeiten und Arbeitsmarkt-Projekte abwickeln Soziallandesrätin Doris Kampus (re.) und Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger- Miedl erwarten Impulse aus dem Arbeitsmarktpolitischen Beirat. LAND STEIERMARK/DRECHSLER Richtung Armut und ist eine Schwächung der Kaufkraft“, meint Peter Hochegger, Kuratoriumsvorsitzender des Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau. Stattdessen sollen Betriebe Arbeitsbedingungen attraktiver gestaltet, wie es in der Gastronomie teils schon durch eine Vier-Tage- Woche geschieht. Außerdem solle man Angebote für jene schaffen, die im herkömmlichen Arbeitsmarkt nur wenige Chancen haben. Die Kirche, konkret die Diözese Graz-Seckau setzt sich für mehr Unterstützungsangebote für Arbeitslose ein, anstatt Leistungen zu kürzen. GETTX soll. Inhaltlich standen die Themen Langzeitarbeitslosigkeit, Fachkräftemangel und EU-Programme für den steirischen Arbeitsmarkt im Mittelpunkt. T. Zenz, C. Grassmugg, S. Schöffmann und G. Reschen. OLIVER WOLF Green Panther 2021 live erleben ■ Morgen werden die Gewinner des steirischen Werbepreises, des „Green Panther 2021“ trotz Lockdown ausgezeichnet – um 20.15 Uhr per Livestream in der ORF- TVthek. Dass die steirische Kreativwirtschaft lebt, zeigt sich eindrucksvoll daran, dass die 240 Einreichungen in 14 Kategorien heuer dem Schnitt der letzten fünf Jahre entsprechen. Die nominierten Arbeiten sollen im Februar im designforum Steiermark ausgestellt werden.

24. NOVEMBER 2021 www.grazer.at graz 9 Jetzt mitdiskutieren www.facebook.com/derGrazer Auch alle 3 Monate Ja, klar, wenn es nach mir ginge, dann wären alle drei Monate auch voll okay. Hauptsache meine Impfung beschützt mich vor allen anderen. * * * Michaela Li Warte auf Valneva Nein. Ich habe Pfizer 1 u. 2 sehr schlecht vertragen und warte auf Valneva. * * * Martin Bucher Klar Ja, klar! Wer das nicht macht, ist verantwortungslos und lernresistent! Kev Alex Raudner * * * Alle 4 Monate? Brauchen Geimpfte nach vier Monaten immer eine Auffrischung? Erledigt Hermann Janitsch * * * Habe ich natürlich schon – alles erledigt! * * * Gerd Edgar Geburtstagsgeschenk Ich bekomme zu meinem Geburtstag am 7. Dezember von meinem Hausarzt den dritten Stich. Das wird dann quasi ein Geburtstagsgeschenk für mich. Berghofer Stadlober Mario * * * Sowieso Schon geholt, ich bin ja nicht doof. Logisch Sicher. * * * Meistkommentierte Geschichte des Tages Stefan Gössler Turic Eli Dritter Stich schon nach vier Monaten Laut dem Nationalen Impfgremium wird die Drittimpfung nun bereits nach vier Monaten ermöglicht. Termine werden weiter mit sechs Monaten versendet, man kann sich aber auch an einem freien Impftag den dritten Stich früher holen – Garantie für eine Dosis gibt es dort allerdings keine. Unsere Leser spaltet das Thema. Ob sie sich impfen lassen, teilten sie uns auf Facebook mit. REAKTIONEN & KOMMENTARE

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