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24. Mai 2022

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- Statt U-Bahn kommt S-Bahn unter der Erde - Familienbericht 2021: Mehr Familien, aber weniger Kinder - Bus fährt über grüne Fußgängerampel - Glasfaser-Ausbau in Premstätten

2 graz www.grazer.at

2 graz www.grazer.at 24. MAI 2022 Die Corona-Zahlen in Graz und Graz-Umgebung sinken. GETTY Corona-Zahlen in Graz & GU ■ Die Corona-Infektionszahlen in Graz und Graz- Umgebung sind unter die 200er-Schwelle gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Graz bei 185,8 Fällen pro 100.000 Einwohner (gestern: 207,8), in Graz-Umgebung sind es 174,2 (gestern: 205,3). Der Steiermark-Durchschnitt beträgt aktuell 152,7. Die AGES meldet 66 Fälle auf Normalstationen und acht auf Intensiv. 533 Personen sind in Graz mit Corona verstorben, 414 in GU. Statt U-Bahn kommt S-Bahn unter der Erde GR Daniela Schlüsselberger, BM-Stv. Judith Schwentner, BM Elke Kahr, Stadtbaudirektor Bertram Werle, Verkehrsabteilungsleiter Wolfgang Feigl (v.l.) STADT GRAZ/FISCHER SPANNEND. Heute wurde die lange erwartete Experten-Studie zum Öffi- Ausbau in Graz präsentiert. Eine eindeutige Empfehlung wurde nicht abgegeben. Die unterirdischen Konzepte würden aber den höchsten Anstieg im Öffi-Anteil bringen. Minister Johannes Rauch gab Lockerungen bekannt. BKA Neue Corona- Regeln ab 1. Juni ■ Heute wurden weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen durch die Bundesregierung verkündet. Ab 1. Juni pausiert demnach die FFP2- Maskenpflicht in Supermärkten und Öffis, sie bleibt aber im Gesundheitsbereich. Ab Herbst, so betonte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne), könnte die Maskenpflicht aber auch anderswo wiederkommen. In Schulen finden ab 1. Juni keine PCR-Tests mehr statt. Die Impfpflicht bleibt weiter ausgesetzt. Von Tobit Schweighofer & Verena Leitold redaktion@grazer.at Dass der öffentliche Verkehr in der Stadt ausgebaut werden muss, da waren sich alle Experten und Politiker aller Couleurs einig. U-Bahn, S-Bahn, Bim-Ausbau – unterirdische Öffis, oder doch nur oberirdisch: In diesem Punkt gab es allerdings weitreichende Uneinigkeit. Aus diesem Grund wurde von einem Expertengremium eine umfangreiche Untersuchung zu unterschiedlichen Varianten für ein zeitgemäßes und leistungsfähiges ÖPNV-System in Graz durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie wurden nun heute Dienstag, 24. Mai, präsentiert. „Das hat zu einer Versachlichung der Debatte geführt. Wir haben jetzt so genaue Ergebnisse wie kaum eine andere Stadt“, betonte Bürgermeisterin Elke Kahr. „U-Bahn oder S-Bahn – das war eine Gefühlssache. Jeder war da ein Verkehrsexperte“, so Vizebürgermeisterin Judith Schwentner. „Jetzt gibt es Fakten. Die Studie ist nun Basis für künftige Entscheidungen. Wo soll es hingehen?“ Kernaussagen Kein Konzept erreicht das erklärte Ziel von dreißig Prozent Öffi-Anteil für die Bevölkerung. Die Metro kommt auf den höchsten Anteil, gefolgt vom „S-Bahn-Tunnel lang“. ■ Die drei Konzepte mit Tunnellösungen erreichen höhere Öffi-Anteile und größere Reisezeiteinsparungen ■ Die S-Bahn-Konzepte haben die höchsten Einsteigerzahlen außerhalb von Graz ■ Das S-Bahn-Konzept mit dem kurzen Tunnel hat die größte Einsparung bei der Pkw-Fahrleistung ■ Alle Konzepte führen zu einer deutlichen Verbesserung der schienengebundenen Erschließung der Stadt ■ Mit dem „S-Bahn-Tunnel kurz“ könnten aus dem Pkw- Verkehr am meisten CO2-Emissionen eingespart werden, mit dem Konzept Metro am meisten Stickoxid-Emissionen Eine eindeutige Reihung der verschiedenen Konzepte sei des- halb laut Experten nicht möglich. Eine solche richte sich nach der politischen Gewichtung der Kriterien. Der Netzausbau der Straßenbahn und S-Bahn sei alternativlos. Darüber hinaus müsse die Entscheidung für ein unterirdisches System zeitnah erfolgen, um aufgrund der langen Vorlaufzeiten, die anderen Maßnahmen darauf im Detail abstimmen zu können. S-Bahn favorisiert Aufgrund der immensen Kosten für die U-Bahn (diese würde fast 3,5 Milliarden Erstinvestition plus knapp 160 Millionen jährlich verschlingen), werden von der rotgrün-roten Rathauskoalition die beiden S-Bahn-Varianten bevorzugt. Außerdem sei die S-Bahn für die Verbindung zum Umland und damit für Pendler besser. Volksbefragung – wie zuletzt etwa von der FPÖ gefordert – wird es keine geben. „Das Thema ist zu komplex“, so Bürgermeisterin Kahr. Bis Jahresende will man eine Entscheidung treffen. Als Grundlage werden aber nur noch die beiden unterirdischen S-Bahn-Konzepte geprüft.

24. MAI 2022 www.grazer.at Familienbericht 2021 graz 3 Steirische Familien im Fokus NEU. Die Steirer wünschen sich familienfreundlichere Arbeitsbedingungen, das Familienleben empfindet ein überwiegender Teil der Befragten als nicht belastend. Ein Überblick über die Studienergebnisse. Andrea Koller (l.) und Juliane Bogner-Strauß präsentierten den Familienbericht. Auf diesen sollen nun weitere Maßnahmen aufbauen. LAND STEIERMARK/ROBERT BINDER Von Melanie Köppel melanie.koeppel@grazer.at Heute Vormittag präsentierte Familienlandesrätin Juliane Bogner-Strauß gemeinsam mit Fachabteilungsleiterin-Stv. der A6 Gesellschaft, Andrea Koller, den steirischen Familienbericht. Durchgeführt wurden die „Zwei und Mehr – Familienbefragung“ an 1.823 Personen im Jahr 2021, sieben regionale Online-Fokusgruppen von systemrelevanten Personen (48 an der Zahl) und zehn Workshops von Experten in allen steirischen Regionen. Der Bericht baut auf diese Ergebnisse sowie die demografischen Entwicklungen in der Steiermark auf und ermöglicht einen Blick auf die Situation der Familien und die Rahmenbedingungen von Familienpolitik. Wünsche 88 Prozent der befragten Personen wünschen sich familienfreundliches Verhalten vom Arbeitgeber, danach folgt mit 83 Prozent Zustimmung eine bessere Anrechnung von Familienarbeit bei der Erwerbspension und mit 82 Prozent leistbarer Wohnraum. Landesrätin Bogner-Strauß zeigte sich bei der Pressekonferenz optimistisch: „Mit vielen Maßnahmen, wie dem weiteren Ausbau des Netzwerkes der Landesinitiative ‚Gemeinsam stark für Kinder‘ auf Kommunalebene oder dem aktuell laufenden Strategieprozess für die steirischen Eltern-Kind-Zentren als regionale Familienanlaufstellen gehen wir weiter Schritt für Schritt, um unser Land familienfreundlich zu gestalten.“ Ganz neue Modekreationen MODE- UND FARBTRENDS. Der graue Winter mit all seinen Entbehrungen und Lockdowns ist vorbei und mit den frühlingshaften Temperaturen steht nun alles ganz im Zeichen der Lebensfreude. Oversize-Anzüge. Lässig, fließend und leicht sind die Stichworte für die aktuellen Trends und Schnitte, die uns in der warmen Saison begleiten: So sollten Sie auf jeden Fall in einen Anzug aus sommerlichen Materialien wie Leinen oder Baumwolle investieren, der heuer im ebenso edlen wie zwanglosen Oversize-Look getragen wird und vielseitig kombinierbar ist. Kombination Sowohl im Büro als auch abends lässt sich ein solcher Anzug mit den richtigen Accessoires perfekt in Szene setzen. Aber auch die weite Hose bildet solo in Kom- bination mit einer luftigen Blu- se oder einem der derzeit wieder hoch im Kurs stehenden Strick- Oberteile die Grundlage für wei- tere abwechslungsreiche Outfits. Der Oversize-Blazer lässt sich wiederum bestens mit blumi- gen Sommerkleidern oder ganz casual mit einer Wide Leg Hose oder Bootcut Jeans kombinieren. Als ebenso schmeichelnde wie fröhliche Farben legen wir Ihnen dabei zarte Pastelltöne wie rosa, mintgrün oder taubenblau ans Herz. Polokleider. Ein weiterer Trend, an dem in diesem Sommer niemand... Weiterlesen: https://www.shoppingcityseiersberg.at/myshopping-blog/ Friends of Seiersberg genießen exklusive Vorteile für die Farb- und Stilberatung sowie Personalshopping. LIZZ KROBATH -PRONTOLUX NEWS AUS DER SHOPPINGCITY SEIERSBERG ENTGELTLICHE KOOPERATION

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