7 TAGE SONNTAG

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24. Juni 2018

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- Glaubens-Hitparade: Katholiken in Graz klar auf Platz 1 - Öko-Energie am Vormarsch - Lied und Maskottchen für Jakomini - Bademeister bedroht: Cobra stürmte das Margaretenbad - Startschuss für einen grünen Griesplatz - Drei neue Lokale in Lend - Keine Wartehäuschen: Senioren müssen im Regen stehen - 7. „Grazer“ Wirtschafts-Stammtisch

24.

24. JUNI 2018 www.grazer.at szene 33 M U S I K Live on Stage 25. Juni bis 1. Juli P.P.C., EXPLOSIV, KK (5) DO 28 Jestofunk. Originalsänger CeCe Rogers ist mit von der Partie, wenn es um alte Hits und neue Hammer geht. p.p.c., Beginn 20 Uhr. Grazer Antwort auf Bilderbuch und Wanda: Pop-News ■■ Andreas Gabalier ist mit dem neuen Album „Vergiss mein nicht“ zum zweiten Mal in Folge auf Platz 1 in Österreich, Deutschl a n d und der Schweiz. In Österreich gibt’s Platin. Live: 25. August, Schladming. FR 29 KUSH! (Bild) und die Band Queendome Come präsentieren im Explosiv hochqualitativen Pop, Rock, Soul und Funk zum Tanzen, Zuhören und Grooven. Abwechslungsreiche Show ab 19.30 Uhr. Didge & Bass. 10 Jahre und kein bisschen leise. Das Jubiläum wird ordentlich in der Postgarage gefeiert mit den Live- Acts The Uptown Monotones (Bild), The RhythMen, Air Rapide, Ansgar Stein, Natural Soundsystem DJ (Mr. Harvey Miller). Visuals: OchoRe- Sotto. 22 Uhr! Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Granada Thomas Petritsch, viele Grazer kennen ihn noch aus der Zeit, als er unter dem Namen Effi Erfolge feierte, mag die Vergleiche mit Wanda und Bilderbuch nicht. Aber was soll’s! Seine Grazer Band Granada ist jetzt endlich die erste Grazer Antwort auf die Wiener Erfolge. Mit dem dieser Tage erschienenen zweiten Album „Ge bitte!“ zählen die Grazer jetzt zur absoluten Spitze der heimischen Rock-Pop-Bands. Thomas Petritsch sieht das alles sehr gelassen. „Wir sind, obwohl wir unsere Texte auch im uns eigenen Dialekt halten, völlig anders als die Wiener Kollegen. Wir machen was völlig Eigenständiges. Wir machen weder den bei vielen Bands derzeit üblichen glattgebügelten Deutsch-Pop, und wir wollen auch keine Vergleiche mit Volks-Rock-’n’-Rollern. Wir lassen die Lederhosen im Kasten.“ Und warum gerade der Titel „Ge bitte!“? Petritsch: „Wir haben bewusst das ,h‘ weggelassen, um Missverständnissen vorzubeugen. Auf dem neuen Album sind zwölf eigene Songs, und wir haben das Album, es gibt auch Vinyl, wie auch schon das erste, in Italien produziert.“ Graz hat aber nach wie vor großen Stellenwert bei Granada? Petritsch: „Klar, wir wohnen nach wie vor alle in Graz. Auf dem neuen Plattencover (siehe Bild oben) ist das Hotel Daniel drauf. Von den drei neuen Musikvideos haben wir eines in Graz produziert, eines in Eisenerz und eines in Niederösterreich. Auch wenn wir in Deutschland als Wiener Band verkauft werden, betonen wir immer unsere Grazer Herkunft.“ Granada sind enorm erfolgreich und jetzt bei vielen Sommerfestivals gebucht. Heute etwa Auftritt beim Donauinselfest. Im Herbst startet eine große Headlinertour, die Granada auch wieder nach Graz führen wird, und zwar am 7. Dezember ins Orpheum. ■■ Opus und Tom Lohner waren Mittelpunkt im Wiener Hard Rock Café, als dort eine goldene LP mit einem „Opus Artwork“ von Tom Lohner präsentiert wurde. Bei dem Event gab’s „Live is Life!“ in Akustik-Version.

2021