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24. Februar 2019

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40 motor www.grazer.at

40 motor www.grazer.at 24. FEBRUAR 2019 Im Focus: Traveller Active! Der neue Active im sympathischen Hokkaido-Orange, benannt nach dem gleichnamigen Top-Speisekürbis CROSSOVER. Der Ford Focus Active Business ist die erste Crossover-Variante der erfolgreichen Bauserie. Der Wagen ist höher gestellt, neu gestaltet und wird den Focus-Siegeszug fortsetzen. Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Das Orange des auf mich im Autohaus FordStore Reisinger in Graz wartenden Ford Focus Active Business hat was. Die im Prinzip knallige Farbe, die exakt als Hokkaido- Orange bezeichnet wird, macht den Ford sympathisch. In der vorliegenden Ausführung ist der Focus die erste Crossover-Variante der Ford-Focus-Baureihe. Was ist anders an dem Active? Man hat die Bodenfreiheit um 30 Millimeter erhöht und damit auch den robusten Charakter des Crossover-Modells herausgestrichen. Das angenehme Design von außen setzt sich im Inneren fort, das Cockpit ist schön aufgeräumt, mit dem Infotainment kann man gut zurechtkommen und somit kann es losgehen. Den Autoschlüssel braucht man nur eingesteckt zu haben wie in den meisten anderen neuen Modellen. Druck auf den Startknopf, und der 1-Liter-EcoBoost legt los. Mein Testmodell hat eine 6-Gang-Schaltung, es gibt aber auch eine 8-Gang-Automatik. Die Fahrt verläuft reibungslos, die Schaltung ermöglicht, falls man das möchte, auch sportliches Fahren. Die 125 PS schaffen den obligaten Sprint von 0 auf 100 km/h in zehn Sekunden. An Spitze könnte man den Active auch nahe an die Im Cockpit selbst gibt es keine großen Überraschungen. Die Armaturen sind übersichtlich angelegt, Display und Soundsystem sind okay. SCHERIAU (3) 200-km/h-Grenze treiben. Schauen wir uns ein wenig im Auto um. Das Platzangebot ist umfangreich. Das beginnt schon beim Fahrersitz, da hat man eine größere Schulterfreiheit, als man es sonst gewöhnt ist. Über viel Platz können sich auch die Passagiere auf den Rücksitzen des neuen Ford Focus Active freuen. Das Raumwunder wird durch den längeren Radstand und den flachen Fahrzeugboden begünstigt. Und ganz wichtig: Die Beinfreiheit erreicht mit 81 Zentimetern Klassenbestwert. In der hochwertigen Ausstattung mit vielerlei Assistenzsystemen fällt einem gleich der Tote- Winkel-Assistent auf, der derzeit Ford Focus Active Business bei den Lkw für Diskussionen sorgt. Sollte bei Focus der Fahrer im Gefahrenmoment nur unzureichend reagieren, kann das System das Bremssystem aktivieren, um eine Kollision zu verhindern. LED-Scheinwerfer, Komfort- Paket, Park-Paket, dunkel getönte Heckscheibe und Premium-Soundsystem mit zehn Lautsprechern erhöhen wie viele andere Details das Fahrvergnügen. „Wir wollen, dass sich unsere Kunden spontan und auf Dauer in den neuen Ford verlieben“, sagt der Design-Direktor von Ford Europa Amko Leenarts. Und so, wie der neue Ford Focus Active Business sich fährt, dürfte dieser Wunsch auch in Erfüllung gehen. ■■Motor: 1-Liter-EcoBoost, Leistung 125 PS (92 kW), 6-Gang-Schaltgetriebe, Beschleunigung 0–00 km/h in 10 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 200 km/h, Abgasnorm Euro 6d temp ■■Verbrauch: kombiniert Stadt/Land 4,8 Liter Superbenzin, C0 2 - Emissionen 108 Gramm pro Kilometer ■■Abmessungen: Länge 4,66 Meter, Breite 1,97 Meter, Höhe 1,47 Meter, Eigengewicht 1322 Kilo, 30 Millimeter höher abgestimmtes Fahrwerk ■■Preis: ab 27.300 Euro ■■Autohaus: FordStore Reisinger, Wiener Str. 238, Graz, Tel. 0 316/500, www.derreisinger.at. Den Ford Focus gibt es auch in den Autohäusern Ford Gaberszik und Ford Jagersberger in Graz.

24. FEBRUAR 2019 www.grazer.at motor 41 Sommer-Reifen ■■Wann Reifen wechseln: Ab einer Temperatur von plus 7 Grad sind Sommerreifen die sicherste Lösung. Laut Gesetz sind für Pkw Winterreifen bis 15. April Pflicht, jedoch nur auf Schnee-, Matsch- oder Eisfahrbahnen. Bei frühlingshaften Temperaturen darf bereits früher umgerüstet werden. ■■Warum wechseln? Sommerreifen senken den Treibstoffverbrauch, haben eine längere Lebensdauer und schonen Geldbörse und Umwelt. ■ ■ Wie wechseln? Reifenwechsel ist Sache der Reifenspezialisten. Beim Do-ityourself-Wechsel werden viele Sicherheitsfaktoren oft nicht genügend beachtet. Es gibt Wucht- und Montagefehler. Die Profis achten auch darauf, welcher Reifen zu welchem Auto passt. Sommerreifen: Hoppla! Jetzt kommen wir VORAUS. Die Winterreifenpflicht endet erst am 15. April, aber man sollte sich jetzt schon Gedanken über seine Sommerreifen machen. Noch hat man ein wenig Zeit, aber das Umstecken von Winterreifen auf Sommerreifen rückt immer näher. GETTY (2) Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Der Frühling rückt immer näher. Man merkt das an dem wieder fröhlicher werdenden Zwitschern der Vögel in der Früh. Die Tage werden länger, die Sonnenstrahlen wärmer. Das Ende der Winterreifen- Saison steht bevor. Es wird bald wieder Zeit, ans Umstecken auf Sommerreifen zu denken. Die Winterreifenpflicht endet aber erst am 15. April und Gott behüte uns vor neuerlichem Schnee und Eis. Das Angebot an Sommerreifen, falls man neue benötigt, ist sehr groß, und man sollte sich auf jeden Fall bei den Spezialisten, den Reifenhändlern, beraten lassen. Der ÖAMTC hat wie jedes Jahr auch diesmal einen Sommerreifen test gemacht, und die Überprüfung von 16 Modellen der Kleinwagendimension 185/65f R15 H/V brachte ein zufriedenstellendes Ergebnis. ÖAMTC-Reifenexperte Friedrich Eppel: „Zwar wurden nur zwei der Testkandidaten mit ,Sehr empfehlenswert‘ beurteilt, es gab aber keinen Ausreißer nach unten. 14 Modelle waren empfehlenswert.“ Den Autofahrern steht somit eine breite Auswahl an guten Sommerreifen zur Verfügung. Testsieger waren übrigens der Bridgestone Turanza T005 und der Vredestein Sportrac 5. Noch hat man Zeit zum Überlegen. Aber, so der Rat von Fred Waldner, Leiter des Versuchslabors von Continental-Reifen: „Winterreifen im Winter und Sommerreifen im Sommer ...“

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