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23. Februar 2020

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- WK präsentiert Maßnahmenpaket gegen Leerstände: Hoffnung für den Grazer Innenstadthandel - Gemeinderatswahl in Graz-Umgebung: Kein Verschnaufen trotz Energieferien - Mehr Sicherheit: 160.000 Euro für Beleuchtung - Elisabethinen „erben“ Geriatrie - Graz wird zur Weltraum-Hauptstadt - Langschläferflohmarkt für den guten Zweck - Besitzer nicht greifbar: Haus in Lend verfällt langsam - GBG: Zusatzjobs für Teilzeitkräfte in der Stadthalle - Auf Google Maps ist immer Fasching in Graz - Bauernbundball 2020

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30 eco graz www.grazer.at 23. FEBRUAR 2020 Svjetlana Wisiak 30 svjetlana.wisiak@grazer.at Unsere Berufung ist es, Menschen dabei zu helfen, besser zu sehen.“ Fritz Wutscher jun., Managing Director von sehen!wutscher, freut sich, jedes Jahr die Aktion „Licht für die Welt“ unterstützen zu können. SEHEN!WUTSCHER Take Tech: Schüler PW PROJEKT WOHNEN G. Kulmer, B. Schönherr, A. Jauk, S. Nagl, R. Föchterle, M. Falchner (v. l.) Baubeginn für Föchterle & Co ■■ Elektro Föchterle baut eine neue Zentrale. Bauherr Roland Föchterle feierte Spatenstich mit Gernot Kulmer, Bernhard Schönherr, Alfred Jauk, Bürgermeister Siegfried Nagl und Markus Falchner. Daneben entsteht ein Firmengebäude von Projekt Wohnen. Schüler sollen durch die Plattform für wissenschaftliche Berufe begeistert werden. GETTY UNOS, FairBund & Co: Das sind die WKO-Underdogs WAHLKAMPF. Neben den großen Playern kämpfen die NEOS um einen WKO-Einzug. ■■ Wirtschaftsbund (2015: 68,5 Prozent), Freiheitliche Wirtschaft (2015: 12), Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband (2015: 9,5), Grüne Wirtschaft (2015: 8,4) – für die WKO-Wahl von 3. bis 5. März sind die großen Player bereits bekannt. Wer steckt aber hinter den „kleinen“ Listen? Die Industrie wird ohnehin von der eigenen „Liste der steirischen Industrie“ vertreten. Herbert Schrey stellt mit seinem „FairBund“ gemeinsam mit einem weiteren eine Lobby der Taxiunternehmer dar. Neben der Kreativwirtschaft (Werbung), dem Unabhängigen Wirtschaftsforum Rost fallen, ist das erklärte Wahlten) (Versicherungsagenprogramm. Allen Zielen voran und dem VAB (Verband Pflegeheime für die Gesundheitsbetriebe) hat es einzig die NEOS-Liste „UNOS“ unter die steht der Wegfall der Kammerumlage 2 und des Zuschlags zum Dienstgeberbeitrag. Reininghaus zählt auf: „Eine Kosmetikerin Wahlvorschläge mehrerer Listen mit mehreren Gewerbescheinen geschafft. „Unterstützungs- erklärungen sammle ich schon seit August 2019“, erzählt Sabine Reininghaus – aus dem NEOSmerbeitrag kommt auf 2000 Euro Kamerklärungen im Jahr.“ Das Wählen per Wahlkarte ist noch bis zum 28. möglich, die WKO-Nummer Gemeinderats-Wahlkampf 2017 erfahren Unternehmer unter noch bekannt. Die staatlich geprüfte mitgliederdatenservice@wkstmk.at. Berufsdetekti- vin hat gemeinsam mit Persönlichkeitsberater Manuel Rieger 15 Kandidaten in sechs Fachorganisationen aufgestellt. Der Einsatz für die EPUs, die sonst leicht durch den Sabine Reininghaus Manuel Rieger NEOS/UNOS

23. FEBRUAR 2020 www.grazer.at graz eco 31 ➜ TEURER GETTY (2) Schweinsschnitzel +9,4 % Wer kürzlich eines der österreichischen Lieblingsgerichte bestellt hat, musste mehr dafür hinblättern. Bekleidung & Schuhe –11,7 % Winterschlussverkauf sei Dank konnte man in diesem Monat billiger einkaufen. Rest-Sales gibt es noch ... BILLIGER ➜ denken Zukunft AUSTAUSCH. Eine Plattform der SFG bringt Unternehmen mit Schülern zusammen, die voneinander profitieren sollen. Von Svjetlana Wisiak svjetlana.wisiak@grazer.at Betriebsblindheit und Fachkräftemangel – mit der Plattform „Take Tech“ will die Steirische Wirtschaftsförderung SFG beide „Fliegen“ mit einer Klappe schlagen: Technologisch-wissenschaftliche steirische Betriebe öffnen ihre Pforten, interessierte Schüler durchschreiten sie. Welche Ergebnisse man dadurch erzielen kann, zeigte der Talentetag XXL: Rund 100 Schüler verschiedener Schultypen erarbeiteten in Workshops, wie der Arbeitsplatz, das Produkt oder die Zusammenarbeit der Zukunft aussehen kann. „Aus der Herangehensweise der Schüler kann man sehr viel lernen. Wir haben einen Einblick in die Bedürfnisse der kommenden Generation erhalten“, berichtet Renate Rogi- Kohlenprath vom acib, einem von vier teilnehmenden Unternehmen. So wünschen sich die einen Schüler „Bürohaustiere“, während die anderen finden, dass Produktionsabfälle weiterverwendet werden können, und wieder andere würden bei einem auswärtigen „Taco Tuesday“ gerne Ideen austauschen. Die Idee einer Art „Buddy-Programm“, bei dem ein Schüler einen Mentor im Unternehmen hat, könnte sich Silvia Sprügl von Bearing Point vorstellen, umzusetzen. Das nächste SFG-Event ist die Karriereplattform „JobTech“ und findet am 27. Februar in Spielberg statt. Dass durch derartige Maßnahmen Schüler auch für Naturwissenschaften begeistert werden können, hofft Rogi-Kohlenprath, denn den Fachkräftemangel spüre man auch dort. Philipp Gady wird von Partnerin Nadina Eugster unterstützt. GADY 108. Volksfest steigt in Lebring ■■ Auch nach 107 Ausgaben pilgern tausende Besucher nach Lebring, wenn der Gady Markt zum „steirischen Volksfest“ wird. Am 7. und 8. März werden auch die neuen Modelle BMW M8 Gran Coupe, BMW X1 & X4 Hybrid und der Mini Electric präsentiert. W I R T S C H A F T Verlagschef Alexander Meth im Rahmen der Inhorgenta-Messe in München entgegen. EcoNews Von Svjetlana Wisiak svjetlana.wisiak@grazer.at Mietpreise-Spitze ■■ Im jährlichen Mietpreis- Vergleich der Plattform „willhaben“ liegt Graz auch weiterhin auf Platz eins. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Preisanstieg von 1,8 Prozent verzeichnet. Der Schnitt liegt bei 11,5 Euro pro Quadratmeter. Gleich dahinter liegt GU mit 10,3 Euro. Schlusslicht bilden Murau, Mürzzuschlag und Murtal mit 7,4 Euro. * * * Top-100-Juwelier ■■ Zum wiederholten Mal kann sich der Grazer Juwelier Schullin mit der Auszeichnung „Top 100“ krönen. Dieser Preis wird für Juweliergeschäfte im deutschsprachigen Raum für „exzellente Schmuckkultur“ vergeben. Eigentümer Hans Schullin nahm die Ehrung von Meth-Media- * * * Scheck für Uganda ■■ Einen Scheck in der Höhe von 2500 Euro übergab Fritz Wutscher jun. vom Fachoptiker sehen!wutscher in dieser Woche an Markus Hammer von „Licht für die Welt“, einem Brillenversorgungsprogramm in Uganda. Zu Weihnachten sammelte das Unternehmen fünf Euro pro verkaufter Brille der Kollektion „Fr!tz 1966“ für das Projekt. * * * Sparkurs für Osram ■■ Auf einen Sparkurs hat sich der deutsche Lichtkonzern Osram begeben: Noch bevor das Unternehmen vom Sensorspezialisten ams AG übernommen wird, sollen die Kosten statt um die geplanten 220 um 300 Millionen Euro bis 2022 sinken. 80 Prozent der Aktien befinden sich derzeit in Streubesitz. Mitte 2020 soll der Übergang stattfinden.

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