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22. November 2020

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- Faktencheck: So viele Intensivbetten gibt‘s wirklich - Girardihaus: Stadt Graz wird Verfallen-Lassen nicht dulden - Shopping Nord: Bus-Haltehäuschen kommt - Nach Hammer-Schöcklwochenende: Gemeinden suchen Verkehrslösungen - Drei Spielplätze werden gleichzeitig saniert - Schnellstraße Ruckerlberg: Viele Ideen – keine Lösung - Neue Mieter fürs Grazer Landhaus - Wirbel: Der Schlossberg wird zur Biker-Strecke - Grazer Schüler starten Petition für faire Matura - Ein Immo-Entwickler hat mehr als tausend Wohnungen in der Pipeline - Szene-Barkeeper mixen Cocktails für zuhause

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8 graz www.grazer.at 22. NOVEMBER 2020 Nach „Hammer“-Schöcklwochenende Gemeinden suchen Große Freude bei der Blumenübergabe am Grazer LKH West.KK Corona-Blumen wurden verteilt ■ Schon im 1. Lockdown wurden in Grazer Senioreneinrichtungen Blumen auf Initiative des Seniorenbund- Stadtgruppenobmanns Bundesrat Ernest Schwindsackl verteilt. Im 2. Lockdown stellte der Geschäftsführer von „Heimatblumen“ Stefan Wallner nun kostenfrei 15.000 Stück von in Graz produzierten Rosen und Gerbera, in Zusammenarbeit mit dem Grazer Seniorenbund, pflegebedürftigen Personen sowie dem Pflegepersonal zur Verfügung. In Stattegg standen hunderte Autos am Straßenrand und ließen dabei teilweise nur wenig Straßenraum frei. Drei Spielplätze zugleich saniert AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS. Innerhalb von zwei Monaten und mit 600 Arbeitsstunden unterzog die Holding drei Grazer Spielplätze einer Sanierung. KK Auch im Lockdown müssen Grazer nicht auf Blumen verzichten. KK Blumen für die Weihnachtszeit ■ Als selbst produzierender Gartenbaubetrieb darf das Blumenhaus Zötsch in der Stattegger Straße 110 in Graz- Andritz auch in den nächsten Wochen während des Lockdowns geöffnet bleiben. Die Gärtnerei ist passend zur anstehenden Adventszeit schon festlich geschmückt und bietet eine große Auswahl an Weihnachtssternen aus eigener Produktion, Adventkränze, Gestecke, Topfpflanzen und weitere regionale Produkte. ■ Gleich drei Grazer Spielplätze wurden nun gleichzeitig wiedereröffnet. Jene am Kapistran- Pieller-Platz, am Grillweg sowie im Josef-Huber-Park wurden in den letzten zwei Monaten von den Mitarbeitern der Holding Graz teil- bzw. generalsaniert und bieten den Kindern neben neuen, multifunktionalen Spielgeräten auch einen wetterfesten Ballspielplatz. Mehr als 600 Arbeitsstunden wurden von den Holding-Mitarbeitern im Zuge der Sanierungen geleistet, ab sofort stehen die neuen Spielplätze wieder für Kinder und Jugendliche zur Verfügung. Jugend- und Familienstadtrat Kurt Hohensinner, Holding-Vorstandsdirektor Gert Heigl und Burkhard Steurer, Spartenbereichsleiter Stadtraum, haben gemeinsam mit Holding- Maskottchen „Hansi“ bereits den Burkhard Steurer, Kurt Hohensinner, Gert Heigl und Maskottchen Hansi (v. l.) eröffneten den sanierten Spielplatz am Kapistran-Pieller-Platz. HINTERLEITNER sanierten Spielplatz am Kapistran-Pieller-Platz besucht. Insgesamt kümmern sich übrigens 17 Mitarbeiter aus dem Stadtraum der Holding Graz um 76 Spielplätze im gesamten Grazer Stadtgebiet – dazu zählt auch die laufende Wartung und Instandhaltung der rund 500 Spielgeräte.

22. NOVEMBER 2020 www.grazer.at graz 9 Verkehrslösungen HEFTIG. Letztes Wochenende strömten Tausende auf den Schöckl und sorgten für ein Verkehrschaos – Umlandgemeinden wollen Lösung. Von Fabian Kleindienst fabian.kleindienst@grazer.at Dass es zu so mancher schönen Stunde an Feiertagen oder Wochenenden zu einem starken Andrang in Richtung Schöckl kommt, ist hinlänglich bekannt, genauso wie die Tatsache, dass sich davon viele Anrainer gestört fühlen. Am vergangenen Wochenende lud das schöne Wetter und der Umstand, dass es die letzten Tage vor dem Lockdown waren, offenbar wieder extrem viele Menschen auf den sogenannten „Grazer Haus- berg“ ein. „Das war ein Hammer und hat uns gezeigt, dass wir da nicht länger zuschauen können“, erzählt der St. Radegunder Bürgermeister Hannes Kogler. Betroffen war dabei nicht nur seine Gemeinde, noch am Sonntag hörte er ähnliche Erlebnisse aus Stattegg. „An den Straßen standen mehrere hundert Autos – das ist nicht nur für die Anrainer eine Belastung, teilweise wird die Straße auch so zugeparkt, dass die Feuerwehr mit ihren großen Autos nicht mehr durchkommt“, berichtet der dortige Bürgermeister Andreas Kahr-Walzl. Nun will man sich in Zukunft genauer koordinieren und an Lösungen arbeiten. Gemeinden entlasten Schon vor Jahren hat die LEA- DER-Region Hügelland-Schöcklland in einem Projekt versucht, durch Musterparkplätze insbesondere St. Radegund zu entlas- ten. Ein solcher Parkplatz wurde in Stattegg geschaffen. „Da wollen wir nach dem Lockdown gemeinsam mit den anderen Umlandgemeinden wie Semriach oder Weinitzen ein Konzept erarbeiten, damit der Wildwuchs weniger wird und wir Parkraumbewirtschaftungssysteme verwirklichen können“, so Kahr- Walzl. Ein weiteres Thema wäre laut Kogler die Einrichtung eines Parkleitsystems, womit Autofahrer früh erkennen könnten, ob noch Parkplätze vorhanden sind, und wodurch es wohl zu weniger Problemsituationen kommen würde. Dabei könnte man sich auch wieder Unterstützung von der LEADER-Region holen. Vom Tisch ist vorläufig die von Anrainern häufig geforderte Geschwindigkeitsbegrenzung bei St. Radegund. „Wir wollten eine Reduktion von 100 auf 80, das wurde von der Bezirkshauptmannschaft aber abgelehnt“, so Kogler. Kurt Hohensinner bietet Sprechstunden jetzt telefonisch an. FISCHER Sprechstunde am Telefon ■ Die Auswirkungen der Corona-Krise sieht man vor allem auch im Sozialbereich. Um dem gerecht zu werden, bietet Sozialstadtrat Kurt Hohensinner ab Mittwoch seine normalerweise wöchentliche Sprechstunde nun telefonisch an und wird gemeinsam mit der Leiterin des Sozialamts Andrea Fink ab 14 Uhr für Fragen zur Verfügung stehen. Eine Anmeldung ist unter stadtrat.hohensinner@stadt. graz.at nötig.

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