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22. Juli 2018

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- Drogen: Altersheime rüsten sich für Alt-Hippies - 2020 sollen Regio-Busse am Bahnhof ankommen - Feuerwehr-Bilanz: 549 Unwetter-Einsätze - Spielplatz im Schloss Eggenberg gesperrt - Raser-Hölle: „Leben in Angst!“ - Lend bekommt bald eine Kaffeewelt - Plastik oder Papier: Strohhalme in der Grazer Gastro

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14 graz www.grazer.at 22. JULI 2018 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Ziehe nicht die Fäden! Zum Bericht „Talente-Fabrik Katar: Ein Grazer zieht die Fäden“: Ich möchte darauf hinweisen, dass der Artikel eine verfälschte Darstellung meiner Rolle an der Aspire Academy aufweist. Ich habe die Frage nach meinem Arbeitsbereich im Schriftverkehr mit der Redaktion von „der Grazer“ am 11. Juli 2018 mit diesen Worten beantwortet: „Ich bin seit 2014 als Senior PR Specialist in der Marketing & Communications Abteilung der Aspire Academy tätig und beschäftige mich mit unterschiedlichen Projekten, die Unterstützung im medialen Bereich erfordern.“ Die im Artikel verwendeten Beschreibungen wie „zieht die Fäden“ und „ohne ihn geht nichts im XL-Betrieb“ entspringen zu 100 Prozent der Kreativität der „der Grazer“-Redaktion und wurden von mir nie in dieser oder einer ähnlichen Form verwendet. Andreas Neubauer, Graz * * * Angst vor der Befragung Zum Leserbrief: „Feind-Todfeind- Parteifreund“: Die Titelzeile findet bei der Absage der Olympia in der Steiermark keine Anwendung. Wohl aber die Befürchtung vor einem Finanzdesaster. Eine Rolle spielt auch die Angst vor einem negativen Ergebnis einer Volksbefragung. Daher diesbezüglich der Widerstand vom „dynamischen“ Bürgermeister Nagl. Die Erfahrungen von Innsbruck- Tirol sind nicht vergessen. Trotz manipulativer Fragestellung bezüglich der Winterspiele 2026 ist die Abstimmung mit NEIN ausgegangen. Wolfgang Himmler, Graz * * * Grillen auf Steinblöcken Im Norden von Graz wurde im Vorjahr an der Mur das größte Naturschutzgebiet der Stadt seiner Bestimmung nach jahrelanger Bautätigkeit übergeben. Dieses wunderschöne Kleinod hat in der Nähe des Arlandgrundes einen kleinen Platz, auf dem vier mühlsteinähnliche Gebilde stehen. Trotz strengem Verbot werden diese häufig zum Grillen verwendet. In diesen und davor sieht es dann auch dementsprechend aus. Ich habe in ungezählten Telefonaten und zahlreichen persönlichen Vorsprachen bei Gemeinde, Holding und Umweltschutzstellen darauf hingewiesen und ersucht, diese Steine unbenutzbar zu machen. Ein sinnloses Unterfangen, da offenbar niemand zuständig ist. Auch mein diesbezüglicher Leserbrief an eine täglich erscheinende Zeitung wurde nicht für Wert befunden, abgedruckt zu werden. Offenbar ist vielen Natur doch nicht so wichtig. Jörg Mayer, Graz * * * Absage beste Lösung! Ich bin Tiroler und lebe seit 15 Jahren in Graz und Graz-Umgebung. Ich kann die Pressebegeisterung für die Idee von Olympischen Winterspielen mit Host City Graz nicht nachvollziehen. Die kritischen Stimmen der Bevölkerung sind bei der bisherigen Debatte ja komplett ignoriert worden! Wir Tiroler wissen, was es für das Land, das Landesbudget, die Bevölkerung und deren Finanzen und Belastbarkeit in Sachen Tourismus und Verkehr bedeutet, eine Winter-OL durchzuführen. Die Entscheidung, durch das Land Steiermark und nachfolgend durch das ÖOC, die Spiele mit Host City Graz nicht zu unterstützen, ist die vernünftigste Entscheidung, die das Land Steiermark seit Jahren getroffen hat. Diese Pläne eines vom Boden abgehobenen Bürgermeisters in Graz und eines vom finanziellen Risiko nicht betroffenen Bürgermeisters in Schladming konnten nicht effizienter gestoppt werden. Das Land Steiermark hat hiermit bewiesen, das es sich über die finanzielle Lage des Landes und damit die Schulden der Bevölkerung und Steuerzahler bewusst ist. Paul Matt, Unterpremstätten Gratis-Äpfel und LESER AM WORT. Bei einer „Müllhalde“ ist leichte Besserung in Sicht, und Gartenäpfel zur freien Entnahme freuen eine Leserin. S E R V I C E Grazer Hotline Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr Wenn Sie sich über etwas in der Stadt ärgern oder wenn Sie etwas loben wollen, greifen Sie zum Telefon! Wir hören Ihnen zu und versuchen Ihnen zu helfen. Rufen Sie einfach die Grazer-Hotline 0 316/23 21 10 Private Müllhalde – + Die schlechte Nachricht zuerst. Der Platz vor dem Haus Elisabethinergasse 30 wurde immer wieder als brutale Müllhalde benutzt, klagt „Grazer“-Leser Mario Fröhlich. Und die gute Nachricht: Hausverwaltung und Gesundheitsamt haben dafür endlich gesorgt, dass der Müll abtransportiert wird. Ob das halten wird? Da ist sich der Leser nicht so ganz sicher.

22. JULI 2018 www.grazer.at graz 15 Müllhalde Unterm Uhrturm www.grazer.at Toll: Gartenäpfel zur freien Entnahme + „Einfach schön, dass man so etwas in Zeiten, wo alles immer teurer wird, noch erleben kann“, freut sich die „Grazer“-Leserin Viki Konrad über die regelmäßig zur freien Entnahme bereitgestellten steirischen Gartenäpfel, Die Äpfel stehen am Neufeldweg zwischen Graz-St. Peter und Raaba zur freien Entnahme zur Verfügung. „Ich hoffe, dass auch Kinder zugreifen und schätzen, dass uns die Natur so viel Köstliches schenkt. Ein großes Bravo an den Apfel-Spender“, sagt die begeisterte Leserin. KK (2)

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