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21. Oktober 2018

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- 508 Baustellen gleichzeitig in Graz: Jetzt droht der Verkehrsinfarkt - Gegen Judenhass: Schüler sollen in die Synagoge - Hauptplatz, Jakominiplatz, Mariatrost: 2019 stehen Bims wieder still - Kult-Lokal Beate kehrt zurück - Neues Bezirksemblem für Eggenberg - Grazer VIPs im Charity-Fieber

30 wohnen www.grazer.at

30 wohnen www.grazer.at 21. OKTOBER 2018 Anlegerwohnung bleibt im Trend WOHNEN. Der Boom am Grazer Immobilienmarkt hält 2019 an. Anlegerwohnungen sind weiter ein großes Thema, sagen Experten. Von Daniel Windisch daniel.windisch@grazer.at Zur Business Lounge luden die C&P Immobilien AG und die Raiffeisen-Landesbank Steiermark am Donnerstag ins C&P-Headquarter im Brauquartier Puntigam. Thema des von ORF-Mann Oliver Polzer moderierten Abends: die „Immo-Trends 2019“. Im Fokus standen dabei Anleger- bzw. Vorsorgewohnungen. Wohnbauprojekte Vor den zahlreich erschienenen Gästen, darunter viele Vertreter der Immobilienbranche, präsentierte C&P-Vorstandschef Markus Ritter einige seiner aktuellen Wohnbauprojekte – darunter eines an der Copacabana in Kalsdorf –, bei denen auch Ex-Schi-Ass Hans Knauß als Partner mit an Bord ist. Ritters Fazit: (Anleger-) Wohnungen, wie C&P sie biete, seien auch von der Rendite her nach wie vor höchst interessant. Moderator Oliver Polzer, Raiffeisen-Immobilien-Chef Nikolaus Lallitsch, Raiffeisen-Landesbank-Vorstand Rainer Stelzer, C&P-Vorstandsvorsitzender Markus Ritter und Ex-Schi-Star Hans Knauß (v. l.) C6P IMMOBILIEN AG Ähnlich sah das Nikolaus Lallitsch, Geschäftsführer von Raiffeisen-Immobilien Steiermark. Seiner Einschätzung nach wird der Immo-Boom in und um Graz dank des massiven Zuzugs anhalten. „Der Immobilienmarkt konzentriert sich auf den Großraum Graz – der macht zwei Drittel des steirischen Marktes aus. In Graz sind aktuell 2000 Eigentumswoh- nungen und 3000 Mietwohnungen am Markt“, so Lallitsch. Angesichts dieses Angebots müssten Immobilienentwickler „präzise mit ihrem Publikum und präzise mit ihrem Produkt“ sein. Zumal es mittlerweile in Graz schwierig sei, Flächen zu bekommen, um darauf größere Wohnprojekte zu entwickeln, riet Lallitsch dazu, künftig auch auf kleinere Projekte zu setzen: „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Adler Fliegen fressen müssen, wenn sie nicht verhungern wollen.“ Anzeichen einer Krise sah Lallitsch freilich überhaupt nicht: Die jüngsten moderaten Preissteigerungen „weisen unseren Immobilienmarkt als vernünftig aus. Wir sind der Meinung, dass wir in der Steiermark und in Graz keine Immobilienblase zu befürchten haben.“

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