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21. April 2019

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- Lendplatz, Kaiserfeldgasse und Zinzendorfgasse: Neue Fußgängerzonen für die Innenstadt - Ärger um längere Tiertransporte - Endlich Toilette für Dom-Kirchgänger - Grazer Kinder werden immer fitter - Überfälle in Graz: Bitte keine Gegenwehr - Für Senioren soll‘s bald eigene Sitzbänke geben - Barrierefreier Zugang zu Öffis in Puntigam gefordert - Aufregung um Wohnbau auf Ex-Giftmüllhalde - Bim im Tunnel: Nicht immer geht das Licht an - Die Fußgängersituation hinkt: Gries geht‘s an - Kulturbaracke in Jakomini wird abgerissen

24 graz www.grazer.at

24 graz www.grazer.at 21. APRIL 2019 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Kuriose Verkehrspolitik Einerseits möchte man möglichst viele Einwohner, andererseits tut man vieles, um sie aus der Stadt hinauszudrängen. Die Parkplätze (eine autolose Stadt ist eine Vision für Träumer) sind die teuersten in Österreich. Es werden Parkplätze radikal reduziert (es gibt viele, die beruflich ein Auto brauchen, und es können v.a. Ältere nicht mit dem Rad fahren, und die Öffis sind vielfach keine gute Alternative). Die früher breiten Aus- und Einfahrten werden künstlich verengt usw. Alle neuen Betonklötze (Wohnhäuser) werden bis an den Straßenrand gebaut. Mit einem Wort: Es wird enger in der Stadt. Dagegen kauft die Holding immer neue, größere und längere Busse! Selbst durch enge Straßen führt man Gelenkbusse. Gutes Beispiel ist die Situation bei der Uni. Natürlich will man E-Busse, weil die umweltfreundlich sind – auf den ersten Blick. Im Winter importiert man Atomstrom, weil die Wasserkraftwerke (auch inmitten der Stadt) zu wenig Wasser führen. Diese widersinnige Vorgangsweise der obersten Stadtpolitik ist einzigartig in der Stadt der Schilda! Peter Wochesländer,Graz * * * Danke an Holding Graz Allen 130 Mitarbeitern der Grünraumabteilng der Holding Graz sei ein herzliches Dankeschön gesagt. Das ganze Jahr erfreuen sie uns Mitmenschen durch ihre künstlerische und liebevolle Gestaltung der Gärten und Parkanlagen. Theresia List, Graz * * * Innenstadt-Radler Zum Bericht „Radler machen Herrengasse unsicher“: Die Kritik der Bezirksvorsteherin L. Haase am Radverkehr in der Herrengasse ist verständlich, wie so oft wird das Thema aber wieder sehr eindimensional betrachtet und es werden keine Lösungen gesucht, sondern Symptome bekämpft. Die entscheidende Frage ist doch: Warum müssen Radfahrer überhaupt eine Fußgängerzone benutzen, um die Innenstadt zu durchqueren? Wie kann es sein, dass die Innenstadt durch eine fünfspurige Hauptstraße durchschnitten wird (Joanneumring), für einen Radweg dort aber angeblich kein Platz ist? Rücksichtslosigkeit im Verkehr ist grundsätzlich nicht zu tolerieren. Jedoch wird ein derartiges Verhalten durch schlechte Infrastruktur und die damit verbundene Frustration erheblich begünstigt. Bleibt also zu hoffen, dass die wichtige Raddurchquerungsmöglichkeit vom Eisernen Tor zum Hauptplatz oder Andreas-Hofer-Platz nunmehr endlich umgesetzt wird! Davon werden letztlich auch die Fußgänger in der Schmiedgasse und Herrengasse profitieren. Stefan Kompacher, Graz * * * Busflotte & Autowerbung Auf Seite 6 berichten Sie großartig von den neuen E-Bussen mit E-Antrieb. Zero Waste wird hier großspurig in den Mund genommen, also kein Restmüll – und was ist mit den Batterien? Die fallen nicht unter Müll? Und auf Seite 34 heißt es dann „Gib Gas – hab Spaß“ – die Umwelt dankt. Aber hier sind Sie ja in bester Gesellschaft mit allen anderen Zeitungen. Im vorderen Teil Wasser predigen (Umweltschutz) und auf den Anzeigenseiten (werden ja teuer bezahlt) Wein trinken (Autos, Autos, Autos). Franz Koller,Graz * * * Rasante Radfahrer Offensichtlich haben Sie keinen Radfahrer gefunden, mit dem Sie Ihre Unterstellung untermauern können, dass Radfahrer ein Problem in der Herrengasse darstellen. Des Weiteren führen Sie die steigende Zahl der Radunfälle als Beweis für die Undiszipliniertheit und die Notwendigkeit stärkerer Kontrollen der Radfahrer an. Dabei „übersehen“ Sie, dass erstens der Radverkehr zugenommen hat und damit auch die Unfallzahlen und außerdem die allermeisten dieser Unfälle nicht von Radfahrern verschuldet wurden. Johann Reiter, Graz Bitte um mehr kritik. Diese Woche kritisieren Leser einen Bus, der durch ein kleines Wohngässchen fährt, und die Müllzustände in der Au, an denen nicht nur die Leute Schuld haben. S E R V I C E Grazer Hotline Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr Wenn Sie sich über etwas in der Stadt ärgern oder wenn Sie etwas loben wollen, greifen Sie zum Telefon! Wir hören Ihnen zu und versuchen Ihnen zu helfen. Rufen Sie einfach die Grazer-Hotline 0 316/23 21 10 Mehr Vorsicht – „Nachdem einige Anrufe bei einem privaten Busunternehmen erfolglos blieben, wenden wir uns an Sie“, schreibt Leserin Sabine Reisenhofer. Die Bewohner der Villenstraße in Graz leiden, so die Leserin, darunter, dass der Bus täglich zwischen 16 und 16.15 Uhr durch das „Ministraßerl“ fährt, und das mit ziemlichem Tempo. „Da in dieser Straße viele kleine Kinder leben, ist das nicht ungefährlich. Vielleicht kann man uns helfen!“, so die Leserin.

21. APRIL 2019 www.grazer.at graz 25 Müllinseln Volle Müllsäcke verschärfen Problem – „Der überwiegende Teil der Leute hier räumt den Müll vom Grillen usw. verlässlich weg, der Vorwurf, auf den Auwiesen werde alles verdreckt zurückgelassen, stimmt nicht“, sagt Leser Yasin Meschodov. Und betont: „Die Müll-Inseln und Entsorgungsbehälter sind an schönen Tagen, wo jede Menge Leute kommen, schon Unterm Uhrturm www.grazer.at nach kurzer Zeit bummvoll. Dann stapeln sich daneben die vollen Müllsäcke und werden, wenn sie offen sind, zum Teil verweht.“ Trotzdem, so der Leser, entschuldige sich das Fehlverhalten mancher, weniger Sonnenanbeter nicht. „Jeder hat seinen Müll wegzuräumen, damit man gerne weiter herkommt.“ Mehr Müll-Inseln würden die Lage schon sehr entschärfen. kk „der Grazer“ Frühstücks-Pass MAHLZEIT. Mit unserem „der Grazer“ Frühstücks-Pass heißt es jetzt wieder fünfmal in beliebten Cafés frühstücken, bei einem Preis von nur 27 Euro – aber nur solange der Vorrat noch reicht. Der „Grazer“ Frühstücks- Pass ist wieder da! Fünfmal frühstücken um nur 27 Euro, bei einem Gesamtwert von 50,85 Euro! Ausgewählte Lokale, die nur das Beste bieten: nämlich ein gutes und ausgewogenes Frühstück. Die Gutscheine gelten für ein reichhaltiges Frühstücksbuffet im Hotel Novapark Graz, ein Frühstück im Café Promenade, ein Frühstück im Café Raabarista, für ein „Parks Frisch“ oder „Parks Frisch Vegan“ im Parks und ein Frühstück vom Buffet und italienische Eierspeise im Ristorante Paradiso. Aber nur, solange der Vorrat reicht, also schnell sein. Erhältlich sind die Pässe in allen teilnehmenden Lokalen, im s’Fachl in der Herrengasse, bei allen oeticket Verkaufsstellen und bei „der Grazer“ am Gadollaplatz 1. Gültig ist der Pass bis 31. August. Frühstücks-Pass ■■Fünfmal frühstücken für nur 27 Euro. ■■Die Gutscheine sind gültig für: siehe im Text ■■Erhältlich in allen teilnehmenden Lokalen, im s’Fachl in der Herrengasse, bei allen oeticket Verkaufsstellen und bei „der Grazer“ am Gadollaplatz 1. Frühstücken in beliebten Cafés wie im Parks, Raabarista oder auch Promenade Parks, Raabaraista, promenade www.grazer.at präsentiert

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