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21. April 2019

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- Lendplatz, Kaiserfeldgasse und Zinzendorfgasse: Neue Fußgängerzonen für die Innenstadt - Ärger um längere Tiertransporte - Endlich Toilette für Dom-Kirchgänger - Grazer Kinder werden immer fitter - Überfälle in Graz: Bitte keine Gegenwehr - Für Senioren soll‘s bald eigene Sitzbänke geben - Barrierefreier Zugang zu Öffis in Puntigam gefordert - Aufregung um Wohnbau auf Ex-Giftmüllhalde - Bim im Tunnel: Nicht immer geht das Licht an - Die Fußgängersituation hinkt: Gries geht‘s an - Kulturbaracke in Jakomini wird abgerissen

16 graz www.grazer.at

16 graz www.grazer.at 21. APRIL 2019 Auch im Alter Stadtrat K. Hohensinner (r.), Bildungsdirektorin A. Meixner (8. v. l.) und IV-Vorstand A. Tessmar-Pfohl (l.) mit Gewinnern des Teacher’s Award 2017 stadt graz Top-Pädagogen gesucht ■■ Die Stadt Graz und die Industriellenvereinigung Steiermark laden heuer wieder alle Grazer Pädagogen vom Kindergarten bis zum Gymnasium zum „Teacher’s Award Graz“ ein. Ambitionierte Pädagogen, die auf innovative, nachhaltige und spannende Unterrichtsformen setzen, Inhalte kreativ vermitteln sowie Talente und Persönlichkeitsentwicklung fördern, können sich noch bis 30. April bewerben. Einreichungen sind ausschließlich über die Internet-Seite teachersaward. iv.at möglich. Hier finden sich auch detaillierte Beschreibungen der Wettbewerbskategorien „Elementarpädagogik – Lernen von 0 bis 6“, „Individualität – Umgang mit Vielfalt“, „Wirtschaftskompetenz – Lernen für Beruf und Alltag“ und „MINT – Begeisterung für Technik und Innovation“. Den Gewinnern winken Graz-Gutscheine im Wert von je 1000 Euro. Die tägliche Arbeit von Pädagogen „wird manchmal als zu selbstverständlich angesehen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass wir gemeinsam mit der Industriellenvereinigung Steiermark die Menschen vor den Vorhang holen, die es ermöglichen, dass unser Bildungssystem funktioniert“, so Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner. Der „Teacher’s Award“ findet alle zwei Jahre statt, 2017 gewannen die Teams der AVL-Kinderkrippe und des AVL-Kindergartens, der VS Graz-St. Peter, der HTL Graz- Gösting und der EDV-NMS Ferdinandeum. Alle Einreichungen für den Grazer Award nehmen automatisch auch am Bundeswettbewerb teil. DAW Bereits ein höheres Alter erreicht zu haben, ist noch lange kein Grund, nicht weiterhin mobil zu sein. Gemeint ist dabei aber nicht nur das Auto, sondern auch das Fahrrad. Viele Senioren möchten gerne wieder radfahren beziehungsweise sich generell mehr bewegen, sind aber unsicher auf dem Fahrrad, vor allem wenn es darum geht, sich im Straßenverkehr fortzubewegen. Wer Furcht vor möglichen Unfällen etc. kennt, ist jetzt beim „Grazer“ richtig: Wir präsentieren passionierten, aber unsicheren Radlern eine perfekte Trainingsmöglichkeit, um wieder sicher im Verkehrsgeschehen unterwegs zu sein, ganz egal, ob es sich dabei um das klassische Fahrrad oder das E-Bike handeln sollte! Hierbei wird auf das Know-how mehrerer Experten zurückgegriffen, die sich für die Aktion gerne zur Verfügung stellen: Der Verein für Familien- und Gesundheitsmanagement und der Verband der Sportwissenaktion. Radler der Generation 65+ erhalten von 17. bis 24. Mai ein kostenloses Mobilitätstraining. www.grazer.at schafter Österreichs zeichnen mit den Partnern ÖAMTC, Hervis, der Polizei und eben dem „Grazer“ für ein kostenloses Mobilitätstraining für die Generation 65+ verantwortlich, welches im Mai starten wird. Die Aktion läuft im Auftrag der Verkehrsplanung der Stadt Graz. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter office@familienmanagement.at oder bei Jürgen Pucher (0676/88992244) und Arne Öhlknecht (0676/82141655). Der erste zweiteilige Kurs findet am 17. und 24. Mai jeweils von 12.45 bis 18.00 Uhr am ÖAMTC-Gelände im Verkehrserziehungsgarten, Alte-Post-Straße 161, 8020 Graz, statt (maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen). Geschult wird man unter anderem in Koordination, Technik, Auffrischung der Verkehrsregeln, außerdem gibt es einen umfangreichen Praxisteil (Auf-, Absteigen, Überwinden von Hindernissen etc.). Wer sich unter den ersten zehn Anmeldungen befindet, bekommt einen Fahrradhelm geschenkt.

21. APRIL 2019 www.grazer.at graz 17 sicher radeln! Radl-Leidenschaft ist keine Frage des Alters. Also: Aufsteigen! kk präsentiert Reisefreudige Studierende haben leicht lachen: Ab dem kommenden Studienjahr gibt es höhere Zuschüsse. Das trifft auch viele Grazer. GETTY Neue Erasmus-Förderung ■■ Finanziell benachteiligte Studierende werden ab dem Studienjahr 2019/2020 mit zusätzlichen Anreizen für einen Auslandsaufenthalt begeistert. Grazer Studienbeihilfebezieher werden zur „Beihilfe für ein Auslandsstudium“ auch den vollen Betrag des „Erasmus+“- Stipendiums erhalten. Für rund 16 Prozent der Erasmus-Studierenden bringt diese Maßnahme eine starke Verbesserung und eine gezielte Unterstützung. Für alle Studierenden werden die „Erasmus+“-Zuschüsse um 60 Euro erhöht. Alleine im vergangenen Wintersemester waren 465 Studenten von Grazer Universitäten im Rahmen eines „Erasmus+“- Mobilitätsprogrammes im Ausland. Rund 61 Prozent der „Erasmus+“-Outgoing- Studenten sind weiblich. Von 288 Studierenden der Grazer Fachhochschulen, die ein Auslandssemester oder ein Auslandspraktikum im Rahmen ihrer Ausbildung absolvierten, war der Großteil über ein „Erasmus+“-Stipendium im Ausland. „Durch diese Maßnahme wird die Mobilität der Grazer Studentinnen und Studenten weiter gefördert. Die Erfahrungen, die sie im Ausland machen, und das Wissen, das sie von ihrem Studienaufenthalt mitnehmen, sind eine große Bereicherung für den Wissenschafts- und Forschungsstandort Graz“, so die Grazer Nationalratsabgeordnete Martina Kaufmann, die sich als Mitglied des Wissenschaftsausschusses im Nationalrat besonders über diese Initiative freut. TS

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