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20. Oktober 2019

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- Neues beim Grazer Advent 2019: Lichterallee und Schneegarantie - Grüne stecken 33.000 Euro nur in Facebook-Werbung - Wiese vor der Oper kehrt zurück - Modernisierung der Helmut List Halle: Party unter der Erde - Villa in Lend abgerissen, Pfadfinder ziehen ein - Merkur Arena: Alle Wünsche von Sturm wurden erfüllt - Vize-Landeshauptmann Michael Schickhofer im Gespräch - Priestermangel: Andritz bald ohne Pfarrer - Tankstelle weg: Neue WKO-Einfahrt kommt - La Mur am Schlossbergplatz: Graz bekommt ein französisches Bistro - Neues Naherholungsgebiet: Aita-Teich wird für die Öffentlichkeit nutzbar - TV-Show: Bekannte Grazer beim perfekten Dinner dabei

12 graz www.grazer.at

12 graz www.grazer.at 20. OKTOBER 2019 „Ich reiche Graz die Hand“ IM FOKUS. Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer startet eine Charmeoffensive Richtung Graz. Er will eng mit Bürgermeister Siegfried Nagl kooperieren und setzt auf Nachhaltigkeit. Von Tobit Schweighofer tobit.schweighofer@grazer.at Mir geht es darum, ein gemeinsames Zukunftsbild von Stadt und Land von Grund auf zu entwickeln, das brauchst du, das geht voneinander getrennt nicht“, erklärt Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Schickhofer, der über die bevorstehende Landtagswahl hinaus eng mit der Stadt Graz zusammenarbeiten möchte. Wachsen ist falsch „Ich strecke die Hand aus, um Graz weiterzubringen. Die große Zukunftsfrage, die man sich stellen muss, ist ja die: Will man wachsen oder Lebensqualität? Nur wachsen wollen für Graz ist die falsche Strategie. Lebensraum wird immer enger und zubetoniert, Wohnprojekte werden spekulativ und so weiter. Hier haben wir die Chance, die Steiermark entlang der S-Bahn weiterzuentwickeln. Menschen sollen in Graz arbeiten, aber draußen wohnen.“ Dafür brauche es billige Pendlertickets und einen massiven Öffi-Ausbau in Graz. Auch das Radwegenetz müsse ausgebaut werden, damit man in der Stadt mit dem Rad deutlich schneller weiterkommt. „Ich will mich nicht in Stadtangelegenheiten einmischen, aber Graz ist ein ganz zentraler Entwicklungspartner im Verkehrsbereich.“ Landeshauptmann-Stv. Michael Schickhofer will „weg vom Gegeneinander, zum Miteinander auf Augenhöhe“.LAND STMK. Diese Entwicklung hätte zur Folge, dass sich die Lebensqualität in Graz erhöht und damit einhergehend die Umweltbelastung sinkt. „Wohnen, Lebensraum und Lebensqualität muss miteinander gedacht werden. Ich will die Steiermark zum Klimaland Nummer eins machen mit der Klimahauptstadt Nummer eins. Und da will ich Graz als Partner haben. Wir stehen ja in keinem Wettbewerb.“ Gespräche mit dem Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl sind bereits geplant. Digitalisierung Ein weiterer Punkt, der da zur Sprache kommen dürfte, ist die Digitalisierung. „Man muss überlegen: Wie bring ich Unis mit der Wirtschaft zusammen? Man könnte zum Beispiel Vorlesungen über das Internet abhalten – so wird die virtuelle Welt zur Entlastung von Graz und für den Klimaschutz genutzt. Meine Botschaft an Graz ist klar: Weg vom Gegeneinander zum Miteinander auf Augenhöhe!“ V O T I N G Wie stehen Sie zum Rauchverbot? Die Freiheitlichen brachten das mit 1. November in Kraft tretende Rauchverbot in der Gastro erneut aufs Tapet. Wir wollten von unseren Usern wissen: War das lange überfällig oder soll jeder Wirt selbst entscheiden? Wirte sollen entscheiden 33 % Lange überfällig 66 % Abgestimmt auf: www.grazer.at Altarrätsel vor Lösung ■■ Was hat es mit dem geheimnisvollen Altarbild des italienischen Künstlers Giovanni de Pomis auf sich? Dieser Frage geht die Restauratorin Eva Kleinsasser aktuell im Zuge der Generalsanierung des Grazer Doms nach. Diese Arbeiten werden auch von der steirischen Wirtschaft unterstützt. Hans und Margret Roth tragen die Kosten für den Sakrament altar mit der „Verkündung an Maria“. Das Gemälde ist beschädigt, die Spurensuche läuft. Hans Roth (l.), Eva Kleinsasser und Dompropst Heinrich Schnuderl SCHERIAU

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