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20. Jänner 2019

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- Raser werden künftig öfter kontrolliert: Straßenamt prüft Hinweise unserer Leser - Rund 3000 Einwohner mehr: Graz wächst weiter - Neue Tegetthoffbrücke wie ein Schiff - Grazer Murkraftwerk: Kritik an Öko-Maßnahmen - Bei Notfall darf es keine Sprachbarrieren geben - Am Tummelplatz tut sich was: MM-Leiter sperrt neues Lokal auf - Start in die Ballsaison

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12 graz www.grazer.at 20. JÄNNER 2019 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Boote in der Mur Zum Bericht „Boote erobern noch heuer die Mur“: Wie wir von der FB-Seite der Holding Graz wissen, fließen pro Jahr 660.000 Kilogramm Schmutzstoffe sowie die Abwässer von 28.000 EinwohnerInnen ungefiltert in die Mur. Der ZSK soll nach Inbetriebnahme im Jahr 2022 „etwa 50 %“ reinigen. In das künftige Staubecken rinnt also die nächsten drei Jahre alles und danach noch mehr als die Hälfte davon hinein. Wäre vielleicht nicht schlecht, wenn sich die hoffnungsvollen Wassersportler und Gäste der Gastroschiffe das vor Augen halten würden. Viele freuen sich jedenfalls schon darauf, dem Herrn Bürgermeister noch heuer vom sicheren Ufer aus beim Stand Up Paddeling zuzusehen. Peter Oberleitner, Graz * * * Lebensqualität erhöht Ich möchte der Grazer Augenklinik am LKH und insbesondere Dr. Steinwender und seinem Team ein großes Lob aussprechen. Ich wurde am 4. Jänner am linken und am 10. Jänner am rechten Auge operiert. Meine Lebensqualität hat sich danach enorm verbessert, ich brauche jetzt keine Brille mehr, vielleicht eine Lesebrille. Auch die Betreuung in der Tagesklinik war gut. Maria Fleck, Graz * * * Bis heute nicht besser Nach den positiven Leserbriefen über die Augenklinik muss auch ein negativer gestattet sein! Bin vor ca. zwei Jahren an einem Auge operiert worden, nach drei Monaten sah ich eine Zwirnschlinge mit Knoten im Auge herumschwimmen, und daran hat sich bis heute nichts geändert! Ich hoffe, bei meiner nächsten OP, welche bald ansteht, dass man es besser macht! Werner Puchleitner, Graz O-Bus hat Vorteile Zum Leserbrief „O-Bus statt Bim“: Es stimmt, die Leistungsfähigkeit einer Tram ist – durch die Möglichkeit der Zugbildung – höher als die eines Busses. Die Attraktivität hängt allerdings nicht von der Größe des Fahrzeuges ab, sondern überwiegend von der Netz- und Intervalldichte. Im Vergleich zur Straßenbahn benötigt der O-Bus weniger Energie, macht keinen Lärm, keine Erschütterungen, kann einige Meter ausweichen. Ferner benötigt er nur einen Bruchteil der Investitionen. Also verursacht er auch bei der Errichtung einen viel kleineren ökologischen Fußabdruck als eine Bim-Linie. Ein Bus hat einen kürzeren Bremsweg als ein Schienenfahrzeug – das kann lebensrettend sein. Manfred Uttenthaler, Graz * * * Unterführung als Lösung Wäre es nicht möglich und vielleicht gar nicht so kostenintensiv, anstatt von Schrankenanlagen (vor denen teilweise ewig gewartet werden muss) und platzintensiven Unterführungen die GKB-Trasse zwischen Kärntner Straße und Wetzelsdorfer Straße ein paar Meter tiefer (unterhalb der Wasser-, Kanal- und Fernwärmeleitungen) zu verlegen – als quasi erste Grazer U-Bahn? Darüber wäre Platz für Rad- und Gehwege und zu den Hauptverkehrszeiten könnte taktverdichtend eine Zusatzgarnitur zwischen den Stationen Seiersberg und z.B. Gratkorn fahren und so diese Strecke mit Umsteigemöglichkeiten in alle Richtungen um einiges interessanter machen – mit Zusatzstationen in Gösting und ev. Reininghausgründe. Auch könnten so die Bushaltestellen näher an die Bahnstationen gelegt werden. Andreas Platzer, Graz * * * „Taxi Rost-Schüssel“ Gibt es für Grazer Taxis keine Qualitätsregeln? Es gibt schöne, meist auch gewaschene Mercedes und andere Marken, aber es gibt sogenannte „Rost-Schüsseln“. Mangels anderer Alternativen kam ich in den Genuss einer solchen Fahrt. Kostet gleich viel, ist aber eigentlich inakzeptabel. Alfred Neubauer, dzt. Graz Am Tummelplatz tut sich was MM-Leiter sperrt GASTRONEWS. MM- Leiter Bernd Schäffner hat das Gino am Tummelplatz übernommen. Jetzt wird umgebaut. Von Verena Leitold verena.leitold@grazer.at Es ist einer der größten Gastgärten der Stadt – der bald unter einem neuen Betreiber wieder eröffnet wird: Bernd Schäffner, zuletzt Betriebsleiter im MM, davor im Aiola im Schloss St. Veit, hat das Café Gino am Tummelplatz übernommen. Derzeit ist für den Umbau geschlossen, etwa Ende Februar wird unter dem Namen „Schäffner’s Café Bar am Tummelplatz“ wieder eröffnet. „Wir möchten mit der Gastgartensaison starten – der Platz ist den ganzen Tag, das ganze Jahr sonnig, nur zwei Wochen im Jahr ist der Schatten des Hauses davor. Es soll gemütlich und ungezwungen werden – mit Kaffee, am Nachmittag dann langsam Spritzer und am Abend übergehend zu Cocktails“, erklärt Schäffner das Konzept. Dazu soll es Kleinigkeiten zu essen geben und hier und da kleinere Veranstaltungen. „Drinnen gestalten wir gerade um, bringen alles auf den Zahn der Zeit.“ Neue Ramen-Bar Bereits eröffnet hat inzwischen die Ramen-Bar „Ichi go Ichi e“ in der Keesgasse. Der internationale Trend zur asiatischen Nudelsuppe Ramen hat nach dem auch erst vor ein paar Monaten eröffneten „Kaoo“ in Graz also eine Fortsetzung gefunden – es ist aber das erste Lokal, das sich auf das Gericht spezialisiert. Neben der Signature-Speise in verschiedenen Varianten gibt es gefüllte asiatische Teigtaschen und einige Reisschalen.

20. JÄNNER 2019 www.grazer.at graz 13 neues Lokal auf Gastro Börse www.grazer.at Leben mit Belastungsinkontinenz Keiner spricht gerne darüber, viele leiden aber darunter Jede 4. Frau ist betroffen Pünktlich zur Gastgartensaison: Bernd Schäffner eröffnet Ende Februar die „Schäffner’s Café Bar“ im ehemaligen „Gino“ am Tummelplatz. KK (2) Blasenschwäche zählt noch immer zu den größten Tabuthemen. Und das, obwohl etwa jede vierte Frau betroffen ist. Ständiger Harndrang oder ungewollter Harnverlust können den Alltag stark belasten. Die gute Nachricht für Betroffene: Es gibt eine Lösung aus der Natur. Ist die Blase geschwächt, führen bereits geringe Anstrengungen, etwa beim Treppensteigen, Niesen, Husten oder sogar Lachen zu unfreiwilligem Harnabgang. Für die betroffenen Frauen ist dies äußerst belastend, da ständig die Angst mitschwingt, das Umfeld könnte etwas bemerken. In Folge werden Slipeinlagen zum ständigen Begleiter. Blasenschwäche – wie es dazu kommt Der Beckenboden schließt den Bauchraum wie eine Art Hängematte nach unten ab. Ist er geschwächt, senken sich die inneren Organe und üben Druck auf die Blase aus – durch Belastung der Beckenbodenmuskulatur beim Lachen oder Sport kommt es dann zum Harnverlust. muskulatur als wissenschaftlich anerkannt. So empfiehlt auch der Berufsverband der österreichischen Gynäkologen bei Blasenschwäche „Kürbis für die Frau“ Tabletten von Dr. Böhm ® . Wirksamkeit ist bestätigt Laut Untersuchungen reduzierte sich die Zahl der täglichen Harnverlustepisoden bereits nach zweiwöchiger Anwendung eines Kürbiskern-Spezialextrakts um 41 Prozent, nach sechs Wochen sogar um 68 Prozent. 1 Dies wurde auch von Betroffenen bestätigt. Stärkung der Blase Hier haben sich die grünen Samen des steirischen Ölkürbis als besonders effektiv herausgestellt. In der Volksmedizin ist deren positive Wirkung auf die Blase schon seit mehreren Jahrhunderten bekannt. Heute gilt die Verwendung der Kürbiskerne zur Stärkung der Blasenfunktion und der Beckenboden- Tipp: Wie bei allen pflanzlichen Präparaten werden die besten Ergebnisse bei regelmäßiger Einnahme erzielt. 1 Yanagisawa E et al., Jpn J Med Pharm Sci 2003; 14(3):313-322 Anzeige EMPFEHLUNG Berufsverband österreichischer Gynäkologen BÖG Die Antwort auf unfreiwilligen Harnabgang. Für Ihren Apotheker PZN 3373701 Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke. Zur diätetischen Behandlung von Blasenschwäche.

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