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20. Februar 2022

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- Viele Verbesserungen für Grazer Fußgänger - Comeback der Ruine Gösting - Bus-Revolution im Süden von Graz - Stadt fällte 23 gesunde Bäume - Thomas Liu sperrt zwölftes Lokal in Graz auf

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14 graz www.grazer.at 20. FEBRUAR 2022 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Eislaufen am Hilmteich Zum Leserbrief über den Umstand, dass es kein Eislaufen am Hilmteich gibt. Nun, jetzt ist es ohnehin schon wieder zu warm. Aber schön war es immer. Als ich Kind war, durfte ich oft am Hilmteich, der meistens eine dicke Eisdecke hatte, eislaufen. Es gab sogar ab und zu eine lustige Kinderdisco und ein Kinderfaschingsfest. Lang, lang ist’s her. Christine Baumgartner, Graz * * * Hinweistafel hilfreich Zum Bericht über den Radweg in der Waagner-Biro-Straße: Die Führung des Radweges hinter dem Wartehaus ist eine gute Lösung. Dadurch werden Konfliktpunkte im Haltestellenbereich mit einund aussteigenden Fahrgästen, aber auch das zweimalige parallele (!) Überfahren der Schienen für Radfahrer vermieden. Der Eingang der Apotheke ist gut einen Meter vom Radweg entfernt. Einzig die Kennzeichnung des Radweges durch Bodenmarkierungen ist sehr schlecht, und dadurch sind viele Fußgänger dort verunsichert. Auch vor der Apotheke sind leider keine Radsymbole aufgebracht. Eine Hinweistafel beim Ausgang wäre sicher auch hilfreich. Helmut Lang, Graz * * * Bestätigung hätte gereicht Zum Leserbrief „Theatercafé: 2G- Regel“ vom Sonntag, 13. Februar 2022, von Manfred Koch: Da anscheinend eine Wissenslücke in Bezug auf die momentan gültigen Bestimmungen nach der Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung herrscht, möchte ich Folgendes zur Klarstellung und Aufklärung beitragen: Die 2G- Regelung wird nach der oben genannten Verordnung sehr wohl auch erfüllt, wenn eine „Impfbefreiung“ in Kombination mit einem gültigen PCR-Test vorgelegt wird. Diese Befreiung von der Impfung ist dabei durch eine, von einem in Österreich oder im EWR zur selbstständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellte, Bestätigung nachzuweisen. Paul Franziskus Hofer, Graz * * * Feinstaubgejammere! Als Bewohner von Geidorf, wo in manchen Gegenden fleißig Salz und auch viel Splitt gestreut wird, habe ich schon vor einem Monat, nachdem schon seit Dezember kein Niederschlag und auch keiner in Aussicht war, bei der Holding angerufen und um Reinigung gebeten. Natürlich geschah nichts. Was soll dann das Feinstaubgejammere, wenn nichts dagegen unternommen wird. Natürlich sind dann sowieso die Autofahrer mit Kat und geprüfte Ölkessel schuld. Christian Türl, Graz * * * Planung völlig daneben Zu Ihrem Artikel „Beim Apotheken-Eingang: Kunden stehen plötzlich mitten am Radweg“. Auch bei den Straßenbahnstationen und der fragwürdigen Planung kommt es zu Zwischenfällen. Video im Anhang. Auch die relativ tief versenkten Kanaldeckel auf den Radwegen in der gesamten Straße sind nicht optimal. Richtung Süden vor der List-Halle, wo eine Mauer die ganze Sicht auf den Radweg verhindert, ist es nicht sicher. Die Neuplanung der gesamten Waagner-Biro-Straße dürfte ziemlich schiefgegangen sein. Wolfgang Pregartner, Graz * * * Viele Konzerttickets Zu Ihrem Bericht „Zentralkartenbüro einst“: Für mich war es ganz normal, dass ich, wenn ich Karten für ein Konzert benötigte, ins Zentralkartenbüro gegangen bin. Auch, als es schon Ö-Ticket gab und die vielen Online-Möglichkeiten. Die netten Gespräche mit dem engagierten Team im Zentralkartenbüro wollte ich nicht gegen anonyme Ticketkäufe aufgeben. Oft habe ich beim Vorbeigehen kurz ins ZK geschaut und ein paar Worte gewechselt. Schade um die Zeit. Manfred Rauch, Graz Jetzt App downloaden! Vergangene Woche im täglichen E-Paper Aufreger I ■ Seit bald vier Jahren heißt es in St. Peter „Bitte warten“: Den Kreisverkehr an der Kreuzung Karl-Huber-Gasse und Neufeldweg gibt es bis heute trotz Anrainerforderungen seit 2018 und Gemeinderatsbeschluss im Jahr 2019 nicht. Aufreger III ■ Diese Woche fanden die Sport-Ergänzungsprüfungen an der Uni Graz statt. Was die Teilnehmer zum Schäumen brachte: Aufgrund von Corona standen weder Umkleiden noch Duschen zur Verfügung. Aufreger II ■ Der Bauboom in Graz geht ungebremst weiter: In den letzten zwei Jahren wurden mehr als 6000 Wohneinheiten fertiggestellt, heuer sollen weitere 4000 finalisiert werden. In Waltendorf, St. Peter und Geidorf ist es am teuersten. KK, *Vom UVP = unverbindlichem Verkaufspreis!

20. FEBRUAR 2022 www.grazer.at graz 15 Historischer Mur-Fund ALTES GRAZ. Ein Grazer hat beim Spazieren an der Mur ein altes Eisenteil gefunden. Vermutlich gehört es zu einem Steg der ersten Mur-Überfuhr. Der „Pfahlschuh“ könnte von der Mur-Überfuhr aus 1875 stammen.KOTTER Das schaut interessant und zugleich komisch aus, dachte sich der Grazer Christoph Kotter, als er beim Spazieren am Murufer ein großes, altes Eisenteil fand. Kotter: „Ich dachte, das könnte wichtig sein.“ Kotter gab das Teil im GrazMuseum ab, und von dort hat der Leiter des Stadtarchivs Wolfram Dornik Fotos von dem beim Kalvarienberg gefundenen Eisenteil an die Stadtarchäologie weitergeleitet. Georg Tiefenbacher von der Stadtarchäologie/Stadtmuseum bestätigte dann in einem Schreiben an Kotter, das uns vorliegt, dass es sich vermutlich um einen interessanten historischen Fund handelt. Tiefengraber kann sich vorstellen, dass es sich bei dem Pfahl um ein altes Stück aus der Zeit der ersten Mur-Überfuhr handeln könnte. Tiefenbacher in dem Mail: „Es handelt sich bei dem bemerkenswerten Fundstück um einen recht massiven eisernen Lappenpfahlschuh, der am spitzen Ende eines hölzernen Rammpfahles angebracht war. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieser Pfahl zu einem der Landungsstege der ehemaligen Überfuhr gehört hat, zumal eiserne Pfahlschuhe primär zur Verstärkung von Pfählen verwendet wurden, die größeren Belastungen ausgesetzt waren. Die Überfuhr ist ab der Mitte des 18. Jahrhunderts belegt und war (meiner Recherche zufolge) bis 1875 in Betrieb. In den 1930er Jahren wurde nördlich davon die neue Überfuhr errichtet, die immerhin bis 1958 in Verwendung stand.“ Grundsätzlich könnte der Pfahl sowohl von der alten als auch von der neuen Überfuhr stammen und grundsätzlich, so Tiefenbacher, habe das Stadtmuseum auch ein Interesse an dem Stück Grazer Infrastruktur und Wirtschaftsgeschichte. VOJO Neu in der Stadt Griesgasse 1, 8020 Graz Mit Wissen etwas bewirken und Zukunft gestalten. Bewirb dich jetzt für ein Studium an der FH CAMPUS 02. WISSEN WIRKT. Der Stoff, mit dem wir die Zukunft gestalten. ONLINE INFO-LOUNGE 24. FEBRUAR 2022 www.campus02.at Die beste schokolade der Welt gibt’s für die schnellsten 25 Feinschmecker gratis. Beim Einkauf im Grand Whisky schenken wir den ersten 25 Kunden eine Cluizel- Schokolade; Kennwort „Grazer Spirit“.* Schokolade Gin Whisky K a ff e e Rum Tee Antipasti Champagner Gewürze * Aktion limitiert mit 25 Schokoladetafeln, bis spätestens 15. 3. 2022. Di – Fr 12 – 19 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr grandwhisky.at

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