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2/2020

- Stardesignerin Lena Hoschek: Die Krise ist auch eine große Chance - Wintersport: Vielseitiger Schneespaß in Österreich - Dem Krampus auf der Spur: Finstere Gestalten in der Nacht - Mindset ist alles: Man muss es nur leben, das gute Leben - Bartpflege im Winter: Dem kalten Wetter zum Trotz - Der perfekte Augenaufschlag: Natürlicher Look dank Lash- und Browlifting - Herausgeputzt: Glamouröse Outfits für den Advent - Games: Die Corona-Krise sorgt für einen Boom bei Computerspielen

GECHILLT Die richtige

GECHILLT Die richtige Form und Pflege sind besonders wichtig, wenn es um Bärte geht. In Barbershops geht es heute aber auch um die Atmosphäre. zählt Holy-Tiger-Gründer Jürgen Niederl. „Je mehr Pflege, desto schöner die Bartstruktur. Zu empfehlen sind Produkte mit natürlichen Inhaltsstoffen, vor allem ohne Silikone, da diese den Bart austrocknen und langfristig schädigen.“ Keine gute Idee ist hingegen das Lufttrocknen, das im Sommer manchmal sicher eine bequeme Alternative mit geringem Arbeitsaufwand darstellt. Kälte kann die feinen Bartspitzen hart treffen und zu Spliss führen. So pflegt man(n) richtig Schon grundsätzlich ist Barthaar nicht mit dem Kopfhaar zu vergleichen, wie Niederl erzählt: „Die Bartstruktur ist rauer und komplexer. Ein wichtiger Bestandteil der regelmäßigen Pflege sind Öle, da sie den Bart und die Haut vor dem Austrocknen schützen.“ Im Winter also sicher eine gute Idee, sich mit den richtigen Pflegeprodukten wie Shampoos, Balsamen und eben Ölen einzudecken. „Es gilt: Viel hilft viel. Leider kommt ein prächtiger Vollbart nicht von alleine. Entscheidend ist neben den richtigen Produkten, auch die Haut darunter bestmöglich zu pflegen, um ein gutes Bartwachstum zu bekommen“, betont Niederl, der zum regelmäßigen Barbier-Besuch rät, damit der Bart für einen selbst zuhause leichter zu pflegen ist. Insider-Tipp BARBIER JÜRGEN NIEDERL „Nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über sollte man(n) auf eine gute Pflege setzen. Im Winter ist die Trockenheit natürlich ein Problem – das kommt aber ganz darauf an, wie viel Zeit man im Freien verbringt. Öle sind dabei besonders wichtig, da sie den Bart und die Haut vor Trockenheit schützen. It’s all about the oil: Bartöle müssen immer so einmassiert werden, dass auch die Haut unter dem Bart ausreichend damit versorgt wird, denn die gut gepflegte Haut ist der Grundstein für einen schönen Bart. Ein regelmäßiger Barber-Besuch ist außerdem das Um und Auf, da jede Bartstruktur anders ist und die individuelle Pflege auf jeden Bart abgestimmt werden muss.“

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