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2/2019

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10 In der Sportstadt

10 In der Sportstadt Graz steckt ganz viel Europa Entgeltliche Kooperation Dass Graz seine Sport- und Freizeitinfrastruktur ausbauen kann, ist auch der Europäischen Union zu verdanken. Die EU hat schon viele Grazer Projekte großzügig unterstützt. Stephan Friesinger EU-Gelder Graz ist eine lebendige und stark wachsende Stadt. Und daher wird in Graz gebaut. Freilich nicht nur Wohn- und Bürogebäude – auch im Sport- und Freizeitbereich wird kräftig investiert. Dass Letzteres möglich ist, ist in großem Maße der Europäischen Union zu verdanken. Denn in der Grazer Sport- und Freizeitinfrastruktur stecken häufig EU-Gelder. GRÜNE OASE Das Naherholungsgebiet Auwiesen konnte dank EU-Unterstützung verwirklicht werden. Auwiesen Konkret profitierte Graz bereits seit 1995 von Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), aus dem die EU auch städtische und stadtregionale Projekte mit bis zu 60 Prozent der Investitionen fördert, wie Christian Nußmüller, Referatsleiter für EU-Programme in der Stadtbaudirektion, betont. So konnte die Landeshauptstadt auch mit Unterstützung der EU einige Vorhaben im Sport- und Freizeitbereich verwirklichen. Das jüngste, erst heuer fertiggestellte und mit EU-Mitteln finanzierte Sport- und Freizeitprojekt befindet sich im Naherholungsgebiet Auwiesen – hier wurde ein Streetworkout-Parcours samt Sportgeräteboxen und Toilettenanlage errichtet. Beteiligte waren neben dem Grazer Sportamt, der Grünraumabteilung und der städtischen Immobilientochter GBG auch das Land Steiermark – und vor allem auch die EU, die 63.000 Euro zu den Gesamtprojektkosten von 130.000

Euro beisteuerte. Stichwort Auwiesen: Das Naherholungsgebiet selbst hat seine Existenz gewissermaßen ebenfalls der EU zu verdanken. 2012 konnte die Errichtung auch deswegen starten, weil die EU die Hälfte der Gesamtinvestitionen von 600.000 Euro übernahm. Murpromenade und Skaterpark Ebenso ins Jahr 2012 fiel das Projekt „Murpromenade Graz Süd“, das federführend von der städtischen Abteilung für Grünraum und Gewässer sowie der Stadtbaudirektion geplant und umgesetzt wurde. 420.000 Euro kostete das gesamte Projekt, die EU steuerte einmal mehr die Hälfte der notwendigen Finanzmittel bei. Gar nicht so wenige EU-Euros flossen 2011 auch in den Skatepark Grünanger, ein Vorhaben, an dem seitens der Stadt Graz das Sportamt und die Stadtbaudirektion beteiligt waren. 110.000 Euro machte die Europäische Union für den Skaterpark locker, die Projektkosten beliefen sich auf insgesamt 390.000 Euro. Stadt Graz/Foto Fischer Insider-Tipp BÜRGERMEISTER SIEGFRIED NAGL Stadt der Sportplätze In Graz gibt es viele Möglichkeiten, Sport auszuüben. Mehr als 30 Bezirkssportplätze vermitteln Erwachsenen und jungen Talenten Freude an der Bewegung. Ob Tischtennis, Beach-Volleyball, Radfahren, Skaten, Fußball oder Tennis – auf den Grazer Bezirkssportplätzen können verschiedenste Sportarten ausgeübt werden. Und: Die Sportplätze sind dabei auch noch kostenlos zugänglich. Parks, Radwege und Bad Dass der Wohnpark Schererstraße nicht nur über eine Hochwasserrückhalte- und Versickerungsanlage verfügt, sondern den Bewohnern auch eine Spiel- und Sportanlage bietet, ist

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