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19. August 2018

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- Ex-LSF-Pfleger packt aus: „Ich musste täglich Patienten ans Bett fesseln“ - Neues Groß-Wohnprojekt in Mariatrost – und noch immer keine Verkehrslösung - Zu eng: Radweg bei der TU muss weichen - Sommer 2019 droht am Hauptplatz ein Baustellen-Chaos - Abschiebung: Auch Grazer ist nicht schwul genug für Asyl - Food Festival Graz

34 sport graz

34 sport graz www.grazer.at 19. AUGUST 27. MAI 2018 Christian Natürlich geht’s schau um her, sehr kannst viel Geld a – aber bisserl wir sehen rean es als für Verpflichtung, mi...?“ unseren Sturm-Legende Zuschauern immer Mario neue Haas hielt Stars Tormann zu bieten.“ Herwig Christian Straka, Gratzeis Organisator Abschied der Erste auf Video Bank Open, fest und kämpft suchte 44 32 redaktion@grazer.at heuer ganz um besonders die Teilnahme emotionale von Superstar Ausschnitte. Rafael Nadal. GEPA (6) GEPA (3) Vor Eliteklasse: UVC wird Jubeln wollen die UVC-Mädels auch gegen Sliedrecht in der Champions League. Bevor es sportlich losgeht, steht Manager Laure vor jeder Menge Arbeit. GEPA (2) AUFWAND. Die Champions League wird für die UVC-Damen zur Herausforderung – und für Manager Laure zum langen Bürokratie-Hürdenlauf. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Diese Woche erfolgte bei den Damen des UVC Graz der Trainingsstart. Eva Dumphart und Co absolvierten brav ihr Sommer-Fitnessprogramm mit Beachvolleyball, Athletikeinheiten sowie Kraft und Ausdauer. Letztere wird kommende Spielzeit auch nötig sein, starten die Meisterinnen ja nicht nur die Mission Titelverteidigung, sondern auch erstmals ins Abenteuer Champions League mit der Erstrunden- Hürde Sliedrecht (NED). Und Ausdauer ist es auch, die Manager Frederick Laure dieser Tage benötigt. Denn: Der organisatorische Bürokratie-Aufwand in der Volleyball-Königsklasse der Damen steht jenem beim Fußball um nichts nach. Penible Offenlegung „Die CEV (Confédération Européenne de Volleyball) macht der UEFA der Kicker teilweise Konkurrenz“, sagt Laure und erklärt, worum er und die weiteren Vereinsverantwortlichen sich im Wanderlust in jedem Alter SPORTLICH. In der Serie „Gemma, Grazer!“ stellen wir jede Woche eine andere Sportart, die in Grazer Vereinen ausgeübt wird, vor. Heute präsentieren wir Wandern! Von Martin Machinger redaktion@grazer.at Hat einen die Wanderlust erst einmal gepackt, lässt sie einen nicht mehr los. Wie beliebt der Wandersport in unserer Heimat ist, macht der Wanderverein „Bergkameraden Graz“ ganz klar deutlich: Der seit 1985 bestehende Verein zählt rund 400 Mitglieder und kann stolz hinzufügen, dass diese hohe Mitgliederzahl seit 30 Jahren konstant bleibt. Bei dem Programm, das die Grazer Wanderer anbieten, ist das auch kein Wunder, denn schließ- lich werden jedes Jahr mehr als 15 Wanderveranstaltungen angeboten. Das ist nicht nur etwas für Routiniers, nein auch Anfänger und „Genusswanderer – 50 plus“ finden hier ihren Platz bei Routen, angefangen beim Thalersee über das mehrtägige Pilgern nach Mariazell bis hin zu Wanderungen auf den Großglockner. Das Alter spielt dabei auch bei den Jüngsten keine Rolle, denn die können getragen werden oder langsam ihre ersten Erfahrungen sammeln. Alle steirischen Vereine findet man online unter www.alpenverein.at. Gemma, Grazer www.grazer.at Interessierte können jederzeit mit den Bergkameraden Graz mitwandern. Infos dazu gibt’s online unter: www.wanderverein-bergkameraden.at. HAUSDORFER, RUDERCLUB

19. AUGUST 2018 www.grazer.at sport graz 35 33 HERO➜ Gerold Folk, Golfer Der Grazer siegte bei den Schweizer Golf- Meisterschaften und sicherte sich den Startplatz beim „Omega European Masters“. Sandi Lovric, Fußballer Für ihn kam zum bitteren Europacup- Abend auf Zypern noch die Rote Karte, mit der er sein Team zusätzlich schwächte. ZERO ➜ „geröntgt“! Vorfeld kümmern müssen. „Zuerst lernst du in Online-Modulen alle Infos zum Turnier, musst in weiterer Folge die CEV über jedes Detail deiner Mannschaft informieren: Design und Farben der Dressen und Hosen, die Erstellung einer Liste aller Werbebanden, die du in der Halle anbringen lassen willst, bzw. abgleichen lassen, ob die mit den CEV-Vorgaben kompatibel sind. Dafür muss jede Bande extra fotografiert und eingesendet werden!“ Und weiter: „Jeder Bodenaufkleber und die Beschaffenheit des Netzes müssen offengelegt werden.“ Hoffen auf Halle Hinzu kommen alle Details über den Spielort Hüttenbrennergasse, in die man demnächst umziehen wird – und die mit der Königsklasse gleich ordentlich ausgelastet werden muss. „Champions League musst du in einer 3000-Zuschauer-Halle spielen, wir hoffen also auf einen Fan- Ansturm, der hilft, die Kosten fürs Turnier zu stemmen“, so Laure, der damit auf einen Hallen-Effekt hofft, der zur Finanz-Deckung dient – denn Geld schießt die CEV für den Organisations-Stress keines zu. Am 31. August reist Laure dann zum Champions-League- Seminar nach Sofia, einem XXL-Event mit Vertretern von 40 Damen- und Herrenteams. Übrigens: Sollte der UVC Sliedrecht ausschalten, geht’s in Runde 2 nach Stuttgart. Im Fall des Ausscheidens spielt man im CEV-Cup weiter. Gegner wäre Ostrava. Mentales „Sturm-Tief“ ■■ Die totale Geknicktheit war den Sturm-Kickern anzusehen, als sie vorgestern nach dem Larnaka- Fiasko am Thalerhof landeten. Die Fans fragen sich: Wie kann eine top auftretende Mannschaft binnen kurzer Zeit in ein derartiges kollektives Leistungsloch fallen? Für Petra Jopp, Sportpsychologin, die u.a. mit Profi-Schifahrern arbeitet, liegt das Problem auch in personellen Umwälzungen: „Ich beobachte das aus der Distanz, arbeite nicht mit Sturm. Was ich aber sagen kann: Oft liegt viel am veränderten Gefüge in einem Team. Das kann an Personalwechseln An Peter Zulj, zuletzt noch Leistungsträger, nagt die Krise besonders. P. Jopp ortet ein mentales Tief. GEPA, KK liegen, die neben spielerischen Auswirkungen auch solche auf gewohnte Abläufe untereinander haben.“ Manchmal würden sich solche zu Saisonbeginn negativ auswirken. „Bei Sturm war die Fluktuation markant.“ Dass die Blackys mit einem Mentalcoach zusammenarbeiten, was aktuell nur bei den Akademie-Kickern der Fall ist, könnte sich als sehr profitabel erweisen. Sieht auch Ex-Goalie Christian Gratzei so: „Ich hab für mich mit Mentalbetreuer Sepp Reinprecht gearbeitet. Und ich kann diese Form der Unterstützung nur sehr empfehlen ...“ PHIL Haag, Papadimitriou und Scheucher (v. l.) freuen sich auf Österreich gegen Ungarn. Scheucher steht dieser Tage vor einer ganzen Reihe an Kämpfen. KK Scheucher steht vor einem „K.&k.“-Duell! PREMIERE. Im Orpheum treffen Austro-Muay- Thai-Kämpfer im Länderkampf auf Ungarns Elite. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at ■■ Eine Veranstaltung wie jene, die am 1. September im Grazer Orpheum über die Bühne gehen wird, gab’s in Graz in dieser Form noch nie: Zehn Muay-Thai-Sportler aus Österreich und Ungarn messen sich im direkten Ländervergleich. Das ewig junge Länderduell, das man sonst eher vom Fußball her kennt, steigt also erstmals im Segment der traditionsreichen thailändischen Kampfkunst, und das mit dem Orpheum in einem doch eher ungewohnt kulturreichen Veranstaltungsort. Eine der „Pfeilspitzen“ der heimischen Kämpfer-Elite ist Nina Scheucher. Die vielfach ausgezeichnete Grazerin fiebert dem Mega-Event schon entgegen. „Es wird eine richtige Gala- Nacht des Kampfsports! Wir, also auch unser Veranstalter Martin Haag und Partner Constantin Papadimitriou, freuen uns schon sehr!“ Weitere Vertreter Österreichs im Ring werden Andreas Troll, Stefan Paulic, Michael Kaufmann, Marcel Zimmermann und Felix Ellmaier sein. Wer für die Ungarn in den Ring steigen wird, steht indes noch nicht fest. „Unsere Gegner werden erst kommende Woche bekanntgegeben.“ Thai-Tanz Für die Zuschauer gibt’s auch abseits der Kämpfe viel zu sehen: So runden u.a. traditionelle Tanzpräsentationen das Programm ab. Das auch kulinarisch natürlich ganz auf Thailändisches setzt! Tickets gibt’s noch unter Tel. 0660/300 14 74. Für Scheucher wird’s nach der Großveranstaltung gleich nochmal um viel gehen: „Am 6. September kämpfe ich in Prag bei einem großen Turnier, da will ich den ersten Platz nach Graz holen. Und am 22. September geht es direkt weiter nach Polen, wo ich gegen Emilia Czerwinska um den Titel kämpfen werde.“ Das K.&k.-Duell wird für Scheucher also zum Auftakt einer Osteuropa-Tournee.

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