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19. August 2018

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- Ex-LSF-Pfleger packt aus: „Ich musste täglich Patienten ans Bett fesseln“ - Neues Groß-Wohnprojekt in Mariatrost – und noch immer keine Verkehrslösung - Zu eng: Radweg bei der TU muss weichen - Sommer 2019 droht am Hauptplatz ein Baustellen-Chaos - Abschiebung: Auch Grazer ist nicht schwul genug für Asyl - Food Festival Graz

30 wohnen www.grazer.at

30 wohnen www.grazer.at 19. AUGUST 2018 Unsere Wohnung vertrauen wir im Urlaub laut einer Studie von immowelt.at gerne unseren Nachbarn an. Schwiegereltern – nein danke! ÜBERRASCHUNG. Studie zeigt: Wir vertrauen unsere Wohnung während des Urlaubs viel lieber den Nachbarn als den eigenen Schwiegereltern an. Doppelt so viele Österreicher würden während ihres Urlaubs lieber die Nachbarn als die Schwiegereltern auf ihre Wohnung aufpassen lassen. Das hat eine repräsentative Studie von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale Österreichs, ergeben. Unter allen Befragten sagen 14 Prozent, dass sie ihre Wohnung in die Hände des Nachbarn geben würden – die Schwiegereltern sind hingegen nur bei sieben Prozent erste Wahl. Auch Freunde (15 Prozent) sind den Befragten lieber als die angeheiratete Verwandtschaft. Während die Eltern des Partners wenig Vertrauen genießen, sind die eigenen hingegen erste Wahl: Die meisten Befragten (33 Prozent) würden Mutter und Vater nach dem Rechten sehen lassen. Generell vertrauen die Österreicher noch am ehesten der eigenen Verwandtschaft die Wohnungsschlüssel an: Insgesamt würden knapp zwei Drittel der Befragten jemanden aus der eigenen Familie aufpassen lassen. Neben den Eltern sind Geschwister (elf Prozent) oder andere Verwandte (13 Prozent), wie Kin- THINKSTOCK der oder Enkelkinder, beliebte Aufpasser. Die Schwiegereltern schneiden am schlechtesten ab. Gleich viele Befragte (sieben Prozent) würden sogar überhaupt niemanden in die eigenen vier Wände lassen. Besonders auffallend: Mit zunehmendem Alter überlassen die Befragten ihre Wohnung seltener Familienmitgliedern, dafür immer häufiger den Nachbarn. Weil sie diese schon länger kennen – und weil bei den über 60-Jährigen weniger Verwandte am Leben und die Optionen für Aufpasser somit begrenzt sind.

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