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18. November 2018

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- 2022 kommt der nächste Schüler-Ansturm: Grazer Schulen platzen aus allen Nähten - Koalitionsknatsch um die Kulturgelder - Natursteinpflaster für neue Innenstadt-Fußgängerzone - Kampf dem Klimawandel - Ruckerlberg-Villa vor dem Abriss gerettet - Pförtnerampeln in der Merangasse - Neuauflage für den Grazer Schulgesundheitspreis - Millionenloch beim Personal

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14 graz www.grazer.at 18. NOVEMBER 2018 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Denke immer daran Zum Kommentar „Mit dem Sessellift zum Schreiben auf den Plabutsch“: Ich habe vor kurzem im „Grazer“ Ihren Kommentar zum Sessellift Plabutsch gelesen, und da ist mir so einiges eingefallen. Vielleicht können Sie sich noch daran erinnern: Sie haben es 1985 geschafft, dass die „Dire Straits“ zu der Patientin Sonja Wünscher, die an Leukämie erkrankt und ein großer Fan der Gruppe war, zu Besuch ins LKH Graz gekommen sind. Ich bin die Mutter der damals 15-Jährigen und möchte mich auf diesem Wege nochmals für Ihre Mühe und Ihr Mitgefühl bedanken, dieser Besuch war für meine Tochter sicher – neben der Pionierleistung von Prof. Doz. Christian Urban und seinem Team – auch ein Stein auf dem langen Weg zur Genesung. Heute ist Sonja Internistin in der Geriatrie in Bayern und hatte sich erst nach der Matura, einem Amerika-Aufenthalt, der Ausbildung zur dipl. Diätassistentin und einer ca. zweijährigen Ausübung ihres Berufes entschlossen, Medizin zu studieren. Nach Abschluss des Studiums in Wien begann sie im AKH zu arbeiten. Daraufhin siedelte sie nach Bayern, wo sie damals bessere Berufschancen hatte. Am 28. Juni 2019 ist Mark Knopfler wieder in Wien und Sonja hat schon jetzt für sich und mich Karten. Sonja Franke, Graz * * * Bus auf den Plabutsch Es gab schon mal einen Bus auf den Plabutsch, der aber trotz günstigen Fahrtpreises mangels Nachfrage eingestellt wurde. Das Seilbahnprojekt schadet der Umwelt, es nützt Baufirmen und bisherigen Grundeigentümern, das Kostenrisiko trägt der Steuerzahler. Wenn sich die Fahrtpreise an der Schöcklseilbahn orientieren sollten, ist der Benutzerflop vorprogrammiert. Vor Jahren wurden die Wanderweghinweise auch am Plabutsch mit Kostenbeteiligung der Stadt Graz auf gelbe Schilder umgestellt, wobei die frühere Erwähnung von passenden Öffihaltestellen unter den Tisch fiel. Graz will zwar etwas für Bewegung tun, hat aber keinen Wanderwegbeauftragten und nimmt tatenlos hin, wenn versucht wird, Wegerechte einzuschränken, oder wenn sonstige Probleme auftauchen. Statt nötiger Sachpolitik wird jetzt von der Stadtpolitik ein reines Prestigeprojekt forciert. Viktor Pölzl, Graz * * * Plabutsch soll so bleiben Auch für mich gaaanz viel Nostalgie bei dem Wort Plabutsch. Volksschul-Wandertage, immer auf den Plabutsch, Opa, der mich im Winter mit dem Schlitten raufzieht. Die neue Gondel? Graz kratzt nun mal an der 300.000-Einwohner-Marke, das Verkehrsaufkommen in Eggenberg ist gewaltig, die Öffis sind längst total überlastet, Parkplätze Mangelware. Das Restaurant am Thalersee neu … find ich super. Aber das unglaublich schöne Gebiet, das mir Natur pur bietet ... in 10 Minuten bin ich zu Fuß im Wald, Rehe, Eichkätzchen und genau unter der Gondeltrasse im Steinbruch erst gestern eine Gämse gesichtet, auch dem Uhu schon begegnet ... Das wäre richtig cool, wenn das so bleiben würde ... Heidemarie Anderhuber, Graz * * * Hundewiese kein Geld? Zum Bericht „Kein Geld für Hundewiesen“: Nach dem Lesen von diesem Artikel bin ich überrascht, dass kein Geld vorhanden ist für einen Zaun von 45.000 Euro. Wie man in Ihrem Artikel gelesen hat, leben ca. 15.000 Hunde in Graz. Nehmen wir zwei Drittel von 15.000 Hunden, die gemeldet sind, also 10.000 Hunde. Pro Hund wurden 60 Euro an Hundesteuer kassiert: 10.000 x 60 = 600.000 Euro im Jahr!! Wo ist das ganze Geld geblieben? Kein Geld für einen Zaun von 45.000 Euro und für vier weitere Hundewiesen? Dass man die Hundesteuer für 2019 abgeschafft hat, ist nur gerecht! Frank Schilperoort, Graz Festlich gedeckt wird heute für 940 arme Menschen am Sonntag der Gastfreundschaft. KK Mittagessen für 940 Gäste am Gastfreundschaftstag SCHÖN. Heute sind die Armen Sonntags-Gäste. Rund 15 Pfarren in Graz, der Orden der Ursulinen und das Marienstüberl laden am heutigen Sonntag, dem Sonntag der Gastfreundschaft, 940 Gäste zu einem Mittagessen ein. Papst Franziskus, so Initiator Diakon Bernhard Pletz, hat den heutigen Sonntag als „Welttag der Armen“ ausgerufen und im Vorjahr 2000 arme Menschen zu einem Essen in den Vatikan geladen. Pletz, der die Veranstaltung gemeinsam mit dem Pfarrer Hans Schrei organisiert: „Die Essen finden in 15 Pfarren statt, das Menü wird vom Orden der Barmherzigen Brüder in Kainbach zubereitet und von den Pfarren abgeholt.“ Die Barmherzigen Brüder stellen das gesamte Essen gratis zur Verfügung. Vision für die Zukunft: „Ein Traum ist es, dass an unterschiedlichen Orten kleine Feste der Gastfreundschaft stattfinden“, sagt Pletz im Hinblick auf 2019. VOJO

18. NOVEMBER 2018 www.grazer.at LOB/TADEL. Freude über einen Wirtschaftspreis in Graz-Andritz und Trauer über das Tennisplatz-Sterben im Bezirk Wetzelsdorf. S E R V I C E Grazer Hotline Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr Wenn Sie sich über etwas in der Stadt ärgern oder wenn Sie etwas loben wollen, greifen Sie zum Telefon! Wir hören Ihnen zu und versuchen Ihnen zu helfen. Rufen Sie einfach die Grazer-Hotline 0 316/23 21 10 Hermes Award Groß war die Freude im „Andritzhof“ von Gerhard und Renate Auer, als man den Wirtsleuten den „Hermes“ – Auszeichnung für den beliebtesten Gastro-Betrieb des Bezirkes – übergeben hat, freute sich auch „Grazer“-Leser Erich Cagran. Platz 2 ging an die Bäckerei Wölfl. Am Foto (v. l.): Regina Schedlberger (Anwältin), Gerhard und Renate Auer sowie Klaus Edelsbrunner. KK, GETTY graz 15 Tennisplatz-Tod – Unterm Uhrturm In Wetzelsdorf gibt’s ein Tennisplatz-Sterben + www.grazer.at Über das Tennis-Hoch wie einst bei Muster und jetzt durch Thiem freut sich auch der „Grazer“-Leser Helmut Titz. Allerdings herrscht gerade in Wetzelsdorf ein Tennisplatz-Sterben, klagt Titz. Das Belvedere ist seit zwei Jahren weg, dann folgte das Tennis Café Neuhart, jetzt wird der TC Kahr schließen und das Tennisparadies wird seine Tennishalle schleifen.

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