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18. Februar 2018

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- Mohren-Apotheke, Mohrenwirt: Rassismus-Debatte schwappt nach Graz über - Land Steiermark soll Feste ohne Plastikmüll feiern - Girardi-Haus: Stadt kauft Objekt nicht - Start-up „Homefarmer“ will bewussten Fleischkonsum fördern - 30er-Tempo-Limit bei Grazer Pflegeheimen gefordert - Grüne Smoothies im Test - Zero Waste: „das Gramm“ eröffnet eine zweite Filiale - Faschingdienstag: Promis beim Grazer Faschingsumzug

34 wohnen www.grazer.at

34 wohnen www.grazer.at 18. FEBRUAR 2018 Anlegerwohnungen sind GELDANLAGE. In Graz ist die Nachfrage nach Anlegerwohnungen ungebrochen. Die Kaufpreise werden dennoch nicht weiter steigen, meinen Experten. Wohnraum bleibt in Graz ein kostbares Gut. Das hat in erster Linie mit dem starken Bevölkerungswachstum zu tun, das auch in den kommenden Jahren anhalten wird. Nicht nur die Nachfrage nach Mietwohnungen ist enorm, auch Anlegerimmobilien erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Anlagewohnungen seien gerade in Graz begehrt wie noch nie, nachgefragt werde „momentan sogar mehr, als wir anbieten können“, erklärt Gerald Gollenz, Obmann der steirischen Immobilienhändler. Angesichts des weiterhin niedrigen Zinsniveaus am Geldmarkt stecken viele Anleger ihr Kapital nach wie vor lieber in Immobilien. In Graz ist laut Gollenz vor allem die klassische Zwei-Zimmer-Wohnung, die dann vermietet wird, als Anlageobjekt begehrt. In Umlandgemeinden wächst laut Gollenz ebenfalls das Interesse an solchen Wohnungen. Auch wenn Immobilien bessere Renditen verheißen als Sparbuch und Co. – der Experte warnt vor überzogenen Erwartungen. Investoren sollten stattdessen lieber auf die Werthaltigkeit der Immobilie achten, meint Immobilienexperte G. Gollenz MEDIENDIENST Gollenz. Dazu zähle neben der Bauqualität auch, dass sich das Objekt nicht unbedingt in einer exklusiven, sondern in einer verkehrsgünstigen Lage befinde, wo es Parkplätze, Einkaufsmöglichkeiten und eine Anbindung ans Öffi-Netz gebe. In der Murstadt ortet Gollenz trotz des rar werdenden Baugrunds noch Potenzial für neuen (Anleger-) Wohnraum – besonders durch Nachverdichtung bei bestehenden Gebäuden. Was die Kaufpreise für Immobilien betrifft, sieht Gollenz indes in Graz den Plafond mehr oder weniger erreicht: „Wir sind auf einem vernünftigen Niveau.“ Da der Kaufpreis ja auch mit den erzielbaren Mieten korreliere, werde es in Zukunft wohl „keine großen Sprünge“ mehr geben. DAW

18. FEBRUAR 2018 www.grazer.at wohnen 35 gefragt wie nie Immobilien als Objekte zur Geldanlage sind in Graz heiß begehrt. THINKSTOCK

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