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17. März 2021

- Grüne fordern Supermarkt der Möglichkeiten - Grazer Labor RCPE sucht nach Covid-Pille - Grazerin verfolgte Auto-Raser - Frisör Rudi Zötsch wird Autor - Neues Album von Son of A Velvet Rat

8 graz www.grazer.at

8 graz www.grazer.at 17. MÄRZ 2021 Im Lebensmittelhandel: Projekt schützt Vielfalt WICHTIG. Um das Aussterben der Arten zu verhindern setzt SPAR auf ein neues Programm, beim Bienenschutz mit Grazer Experten. ■ Eine Million Arten sind laut Vereinten Nationen aktuell vom Aussterben bedroht. SPAR startet nun dazu passend das Sechs- Punkte-Programm „Gemeinsam die Vielfalt retten“. Unter anderem mit Schwerpunkten zum Bienenschutz, der Erweiterung der Sortenvielfalt und dem Ausbau des Bio-Angebots soll die Vielfalt in der Natur gerettet werden. Die ist Einen Schwerpunkt legt das SPAR-Artenschutzprogramm auft den Schutz von Bienen. KK von Monokulturen, Pestiziden, Überraschung und Abholzung bedroht, wie auch SPAR Vorstand Markus Kaser betont: „Wir werden Projekte initiieren und umsetzen, die einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität darstellen.“ Dabei sollen mehrere Maßnahmen ergriffen werden ■ Schutz der Bienen durch einen Bienenrat, der Bewusstsein schaffen und Projekte fördern soll. Mit dabei zum Beispiel Frutura- Geschäftsführerin Katrin Hohensinner oder der Grazer Bienenforscher Robert Brodschneider. ■ Erweiterung der Sortenvielfalt durch Eigenmarken-Produkte. ■ Schutz der Artenvielfalt durch verantwortungsvolles Sortiment. ■ Bewahrung alter Tierrassen durch dahingehende Unterstützung von Landwirten. ■ Verbot von Glyphosat, indem man sich weiter für andere Pflanzenschutzmethoden einsetzt ■ Ausbau von Bio-Produkten Ein 3D-Modell des umweltfreundlichen Biomassekessels. ANDRITZ Großauftrag für die ANDRITZ AG ■ Die in Graz ansässige AND- RITZ AG gehört zu den international führenden Technologieunternehmen. Nun erhielt der Konzern aus Dänemark einen Großauftrag für die Lieferung einer neuen umweltfreundlichen Biomassekesselanlage. Die neue Anlage wird die Region Odense mit Fernwärme versorgen und ist Teil des Projekts „Bio Blok 2“, das Kohleverwendung in Heizkraftwerken bsis 2022 in Dänemark einstellen will. Defibrillatoren für Grazer OrteANZEIGE WOLF OLIVER/UNIQA Defi an MS St. Johann gespendet. UNIQA macht Herz-Sicherheitsnetz engmaschiger. Es gibt Notfälle, da zählen Sekunden. Kommt bei einem Herzstillstand in den ersten drei Minuten Hilfe mit Defibrillator (Defi) und Herzdruckmassage, überlebt der Patient zu 75 Prozent. UNIQA Stiftung und UNIQA Österreich unterstützen daher den Ausbau des „Herz-Sicherheitsnetzes“ in Österreich. Seit dem Start der Aktivitäten im Herbst 2018 hat UNIQA im Rahmen der Defi-Aktionen österreichweit bereits 99 lebensrettende Geräte in Kooperation mit dem Roten Kreuz im öffentlichen Raum installiert. Auch heuer liegt der Schwerpunkt großteils im schulischen Bereich, wo die Defis möglichst rund um die Uhr zugänglich installiert werden. Am Dienstag, dem 9.3.2021 wurde ein neuer Defi an der MS St. Johann in Graz unter Einhaltung der COVID-19-Abstandsmaßnahmen eröffnet. Wichtig aber auch: Maschinen alleine retten kein Leben. Bei Herzstillstand ist der Mensch als Helfer gefragt. Wie in den Vorjahren werden an jedem neuen Standort – d.h. an jeder Schule bzw. an jedem Schulzentrum – in Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz Schulungen angeboten. UNIQA stellt die Aktion erneut unter das Motto „Denk Mut zum Leben retten. Denk UNIQA“. DenkMUTzum retten. Leben www.uniqa.at MS St. Johann: Johannes Rumpl, Ulla Oberlach, Patrick Lackner, Anja Weingerl, Wolfgang Hübel (v. l.) Für weitere Infos – hier klicken!

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