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16. September 2018

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- Flughafen Graz verzeichnet so viele Passagiere wie noch nie - DiensTalk: VP-Landesgeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg im Gespräch - Beschädigt: Weiter warten auf Dreifaltigkeitssäule am Karmeliterplatz - Gegen Lebensmittelverschwendung: VinziWerke planen Restl-Restaurant - Schwarzfahrer in der Gratis-Zone - Staatsanwaltschaft prüft Polizisten-Tritt - Tennisclub Kahr am Gollweg droht das Ende - Neugestaltung des Murufers - Graz bekommt eine Schwulenbar - 12-jährige Grazerin ist Star in Asien - Davis Cup in Graz

sport 44 52

sport 44 52 redaktion@grazer.at Christian Der Bartwuchs schau hat her, ewig kannst auf a sich bisserl warten rean lassen. für Jetzt mi...?“ zeig ich die Sturm-Legende Mario Haas hielt Tormann paar Haare, die ich hab, auch.“ Christian Gratzeis Abschied auf Video fest und suchte ganz Marcel besonders Sabitzer über emotionale seinen neuen Ausschnitte. Gesichts-Look. GEPA (6) GEPA (3) www.grazer.at www.grazer.at 16. SEPTEMBER 27. MAI 2018 Graz soll Tennis-Highlights nun Oliver Marach und Herwig Straka sind sich einig: Graz hat sich als Standort für große Tennis-Events bewährt. Der Boom soll jetzt nicht abebben. GEPA (2) ZUKUNFT. Fan-Ansturm belegt den Tennis- Boom. Herwig Straka will den Grazern auch weiterhin Filzkugel- Highlights präsentieren. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Heute steigt der Finaltag des Davis Cup - natürlich vor ausverkauftem Haus. Und dieser enorme Fanzuspruch über alle drei Tage der Tennis-Großveranstaltung ist auch der Grund, warum Davis-Cup-Organisator Herwig Straka sich schon Gedanken macht, was die Zukunft von Graz als Tennisstadt angeht. „Die Begeisterung, die die Grazer hier gezeigt haben, ist beeindruckend und soll noch eine Steigerung erfahren. Daher will ich dem Publikum quasi etwas zurückgeben.“ Sprich, Graz soll auch in den kommenden Jahren nicht ohne Tennis-Highlights auskommen müssen. „Ein Event in der Größe des Davis Cup ist schwer zu wiederholen, ganz grundsätzlich kann ich aber sagen, dass, wenn wir hier etwas auf die Beine stellen, es etwas mit Hand und Fuß sein muss. An einer reinen Show wie eine Exhibition bin ich nicht interessiert. Der Sport muss im Vordergrund stehen, nicht die Show.“ Was vorstellbar ist, wäre ein Challenger-Turnier (von der ATP ausgerichtete Turniere, die Ein Sport für jedes Alter SPORTLICH. In der Serie „Gemma, Grazer!“ stellen wir jede Woche eine andere Sportart vor, die in Grazer Vereinen ausgeübt wird. Heute präsentieren wir Leichtathletik! Von Martin Machinger redaktion@grazer.at Seit dem Zeitalter der alten Griechen gehört die Leichtathletik zu den Königsdisziplinen des Sports. Dieser Trend hält noch immer an und ist auch von der heimischen Sportlandschaft kaum wegzudenken. Ein Grund dafür ist das Leichtathletik Team Union Graz - kurz LTU Graz -, das erst 2016 gegründete wurde und schon 120 Mitglieder zählt. Dabei spielt das Alter keine Rolle, neben dem Hauptfokus auf die Nachwuchsarbeit starten die Jüngsten schon ab sieben Jahren und für die Generation 50 plus werden eigene Funktionstrainings veranstaltet. Da kommen auch die Erfolge nicht zu kurz, denn der Verein kann neben etlichen Medaillen schon zwei Nachwuchs-EM-Teilnehmer verbuchen. Was Leichtathletik so besonders macht, erklärt Christian Röhrling vom LTU Graz: „Kaum ein Sport ist so vielseitig wie die Leichtathletik. Außerdem kann man mit dieser Sportart sehr früh beginnen und sie bis ins hohe Alter ausüben!“ Alle steirischen Vereine findet man online unter www.stlv.at. Gemma, Grazer www.grazer.at Christian Röhrling vom LTU Graz freut sich stets über Interessierte beim Probetraining. Alle Infos dazu gibt es online unter: www.ltu-graz.at. LTU GRAZ (2)

16. SEPTEMBER 2018 www.grazer.at sport 53 HERO➜ Yvonne Neuwirth, Tennisspielerin Mit dem Grazer Parkclub holte sich Neuwirth den Österreichischen Tennis-Meistertitel nach einem 4:1 über ULTV Linz. Michael Gregoritsch, Fußballer Der Grazer agierte bei Länderspiel-Pleite in Bosnien glücklos und konnte seine zuletzt starken Leistungen nicht bestätigen. ZERO ➜ öfter erleben! den Unterbau der ATP World Tour bilden, ein Bindeglied zwischen Future- und ATP World Tour). „Es ist schwer, die großen Stars zu holen, aber wir sind ja bekannt für außergewöhliche Aktionen“, so Straka. Und dass es Straka trotz der schwierigen Lukrierung immer wieder schafft, große Tennis-Namen nach Österreich zu holen, beweist er ja bei den Generali-Turnieren in der Wiener Stadthalle. Außerdem: Auch Spieler, die heute nicht mehr Teil des Tenniszirkus am Court sind, können die Fans anlocken. „Daher ist auch ein Seniors-Event eine Option. Dazu wollen wir auch die gute Zusammenarbeit mit dem Steirischen Tennisverband nutzen.“ Lokal-Matador Oliver Marach unterstreicht den Standort Messe. „Du brauchst einen gscheiten Court wie den hiesigen. Da kann ich mir schon auch einen Show- Kampf vorstellen, etwa mit Rafa Nadal. Gut, der kostet zwar eine Million, aber mit den richtigen Sponsoren ist das auch für Graz durchaus möglich!“ „Leuchtturm“-Events Mit an Bord wäre jedenfalls die Stadt Graz. Sportstadtrat Kurt Hohensinner: „Man kann von einem Tennisboom in Graz sprechen. Die vielen Jugendlichen in Grazer Tennisvereinen sind ein schönes Zeichen dafür. Deshalb sind wir als Stadt natürlich offen für weitere Großevents im Tennis! Großveranstaltungen wirken als Leuchtturm für den Nachwuchsund Breitensport.“ UBI: Europacup-Testlauf ■ ■ „Drei international so prominente und starke Teams nach Österreich, insbesondere nach Graz, zu holen, ist schon was Besonderes“, freut sich Theresa Petricevic von UBI Graz auf das heutige Basketball-Highlight im neuen Raiffeisen Sportpark Hüttenbrennergasse. Die Grazer Bundesliga-Basketballerinnen treten hier in einem Viererturnier gegen ZKD Maribor, Ilirija Ljubljana und ZK Zagreb an. Los geht‘s mit dem ersten Duell der Gastgeberinnen gegen Maribor um 10:45 Uhr (Finale: 17:15 Uhr). In diesem Spiel trifft UBI u.a. Camilla Valerio will mit UBI heute beim Heim- Turnier auftrumpfen. GEPA auf die Starspielerin Tina Cvijanovic. Gegen Zagreb kommt es zu einem Wiedersehen mit einem alten Bekannten: Headcoach Gjuro Simon spielte und coachte einst bei UBSC. Für UBI ist das Turnier quasi ein Testlauf für kommende Aufgaben. Denn: „Wir spielen heuer erstmals in der Central Women Europe League. Bei unserem Heimturnier wollen wir Erfahrungen sammeln, um zu sehen, wo wir sportlich inklusive unserer Neuzugänge stehen“, so Petricevic, die auf großes Zuschauerinteresse hofft. PHIL Zurl und Freundin Nina Almer am schwefeldampfenden Weg zum Krater.KK Jacob Zurls heißer „Tanz“ auf dem Vulkan EXPLOSIV. Der Grazer Extremsportler erklomm den Ätna - inklusive Explosionen auf der Tour. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Urlaubszeit? Für Extremradler Jacob Zurl nicht die Zeit für Relaxen am Pool und entspannte Strandspaziergänge! Denn der Grazer mag‘s nicht nur am Bike extrem, sondern per pedes auch zwischen den Rennen, die seinen Kalender füllen. „Ich mache auch Extrem-Bergtouren, wie zuletzt im Himalaya- Gebirge, und diesmal ging‘s auf den Ätna.“ Der höchste Vulkan Europas liegt auf Sizilien auf 3323 Metern über dem Meeresspiegel. Und: Er ist aktiv! Für Zurl kein Hindernis. Zusammen mit Freundin Nina Almer schaffte er es tatsächlich bis an den Kraterrand – inklusive Naturschauspiel: „An einigen Stellen stieg schwefeliger Rauch auf, am südlichen Krater sogar so extrem, dass man den Boden unter den Füßen nicht mehr sehen konnte. Dazu hat‘s immer wieder Gesteinsbrocken in die Höhe geworfen.“ Kein Wunder, dass ein Ätna-Aufstieg daher nur mit Helm zu empfehlen ist. „In den Tagen davor kam es immer wieder zu kleineren Explosionen und Eruptionen, daher waren wir mit einem erfahrenen Bergführer unterwegs“, erklärt Zurl. Auf der Extrem-Tour erlebte das Duo am eigenen Leib mit, wie es sich anfühlt, wenn der Ätna „Magenknurren“ hat: „Wir haben während der Zeit am Berg zwei heftige Explosionen erlebt!“ Wäre man dem Ausbruchsort nahe des Kraters in diesem Moment zu nahe gekommen, hätten sich Zurls nächste Extremsport-Planungen quasi in (Vulkan-)Staub aufgelöst. Womit Zurl zusätzlich Glück hatte, war das Wetter: Die unmittelbare Vulkanregion gilt als Italiens „Wetterküche“, innerhalb kürzester Zeit können sich heftige Gewitter entwickeln. Oberhalb von 2500 Metern hat man in der kargen Gegend („Landschaft ist gezeichnet von den erstarrten Lavaflüssen“) null Chance, sich zu schützen. Inzwischen sind Zurl und Almer wieder in Graz- St. Peter angekommen. Die Planungen für die nächste Tour laufen bereits.

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