7 TAGE SONNTAG

Aufrufe
vor 11 Monaten

16. Februar 2020

  • Text
  • Ball
  • Oberlandler
  • Cafe
  • Jakomini
  • Augarten
  • Mobilitaet
  • Sanierung
  • Augartenbad
  • Stukitzbad
  • Verbrechen
  • Stadtrand
  • Handel
  • Innenstadt
  • Geschaeft
  • Steiermark
  • Stadt
  • Grazer
  • Februar
  • Graz
- Zahlreiche Geschäfte stehen leer, Experte warnt: Die Innenstadt ist in zwei Jahren ausgestorben - Am Stadtrand steigt die Angst vor Verbrechen - Generalsanierung: Stukitzbad und Augartenbad werden modernisiert - Stadt, Land & Region starten neue Mobilitätsplattform - Wasserspielanlage für den Augarten geplant - Nach Verspätung: Bald eröffnet das neue Café Jakomini - Oberlandler Ball 2020

14 graz www.grazer.at

14 graz www.grazer.at 16. FEBRUAR 2020 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Hilmteichstraße kaputt Zum Bericht „Die schlechtesten Straßen der Stadt“: Sicherlich sind die am stärksten frequentierten Straßen ganz vorne im traurigen Ranking der schlechtesten Straßen der Stadt und bedürfen rascher Sanierung, dennoch sollte tunlichst auch die Hilmteichstraße zwischen der LKH-Ein-/Ausfahrt und dem ehemaligen Schanzlwirt erneuert werden! Über diese Rumpelpiste müssen schließlich täglich hunderte Patienten transportiert werden, und das sollte eigentlich schonend passieren – unmöglich im aktuellen Zustand! Warum lässt die Stadt diesen Straßenabschnitt so verkommen, wo andernorts sogar nur für wenige Wochen neu asphaltiert wird (und schon wenig später der Asphalt erneut aufgerissen wird)? Peter Erkinger-Kovanda, Graz * * * Angst als Radfahrer Bei meinem zweiwöchigen Besuch in Graz durfte ich mit einem Leihrad die Umgebung erkunden. Doch kaum bin ich auf das Rad gestiegen, begleitete mich eine ungewohnte Gefährtin – die Angst. Ich war mir stets unsicher, ob die Straßenbahn mich nicht überrollen wird, verängstigt, wenn ein Auto mich überholte und ich zu nah an die parkenden Autos gedrängt wurde, und panisch, wenn ich wieder mal nicht wusste, ob ich beim Dietrichstein- oder Jakominiplatz auf der richtigen Abbiegespur bin. Meine neue Gefährtin hat trotz zweiwöchiger Routine mich nie verlassen. Lediglich auf dem Radweg neben der Mur konnte ich etwas ausspannen und die Umgebung genießen. Seit vier Jahren bin ich mit dem Rad in Münster täglich unterwegs. Ich weiß jetzt die sichere Fahrqualität in meinem Wohnort neu zu schätzen! Sarah Schotemeier, Münster * * * Kein Einstieg ohne Ticket Zum Bericht „Schwarzfahrer: Eskalationen in Bus und Bim“: An der „richtigen Tür einsteigen“, wie gefordert, ist meist unmöglich, weil sich die Grazer Fahrgäste fast ausschließlich an den Türen aufhalten, und dazwischen herrscht sehr oft gähnende Leere, da steigt man eben dort ein, wo es ohne Kämpfe am ehesten möglich ist! Dieses unerträgliche Verhalten gibt es nur in Grazer Öffis, und das seit mindestens 41 Jahren, so lange bin ich nun schon in Graz. Und es ändert sich nichts an diesem Benehmen. Warum geht man nicht – wie in anderen größeren Städten schon längst üblich – dazu über, dass Fahrgäste ausschließlich mit gültigem Fahrschein ausschließlich vorne einsteigen dürfen oder ohne Fahrschein diesen beim Lenker kaufen müssen (nein, in anderen Städten fühlen sich Lenker durch diese Handlung nicht überfordert, nur bei uns ist das ein Thema!) und sich somit dann die Masse der Fahrgäste sukzessive nach rückwärts bewegt, sodass dann ausschließlich rückwärts ausgestiegen wird. So unterbindet man das Schwarzfahren und gleichzeitig die Drängeleien und die daraus resultierende schlechte Stimmung in Tram/Bus. Brigitte Kaufmann, Graz * * * Gratis mit Bim und Bus An und für sich wäre das Problem einfach zu lösen! + Beispiel Tallin: Alle Einwohner fahren gratis! + Beispiel Luxemburg: Alle fahren gratis, Bim, Bus, Bahn ... + Beispiel Ungarn: Alle über 65 fahren gratis. Warum geht solches nicht bei uns? Vielleicht könnten sich unsere Politiker bei ihren Reisen nach Estland, Ungarn oder Luxemburg Anregungen und Lösungen holen! Klaus Streichert, Graz * * * KiStL: Rechbauerstr. 63a Richtigstellung: Natürlich sind die Komödianten in St. Leonhard (KiStL) in der Rechbauerstraße 63a und nicht in der Leonhardstraße noch beheimatet. Ergänzung: Das Schicksal der Sgraffiti des Grazer Künstlers Ekhart ist noch unsicher. Sie wurden als nicht schützenswert erklärt. Keiner sieht die Fußgänger! LOB & TADEL. Wenn der Schuh Sie drückt, aber auch wenn Sie Positives in der Stadt entdecken, rufen Sie uns an, wie jener Leser, der bessere Verkehrskennzeichnung fordert. S E R V I C E Grazer Hotline Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr Wenn Sie sich über etwas in der Stadt ärgern oder wenn Sie etwas loben wollen, greifen Sie zum Telefon! Wir hören Ihnen zu und versuchen Ihnen zu helfen. Rufen Sie einfach die Grazer-Hotline 0 316/23 21 10 Bessere Tafeln – Unterm Uhrturm www.grazer.at Der Leser Helmut Zsemlics wohnt in der Harter Straße und muss immer wieder feststellen, dass beim Fußgängerübergang vor seiner Siedlung viele Autos nicht stehen bleiben, wenn Leute über die Straße wollen. Erstens werde zu schnell gefahren und zweitens werde der Zebrastreifen nicht bemerkt, kritisiert der Leser. Er will eine bessere Kennzeichnung des gefährlichen Fußgängerübergangs. KK

2021