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16. Dezember 2018

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- Akuter Ärztemangel in den Bezirken: Nur ein Arzt für 4000 Grazer - Pflegeskandal: „Hier sollen nur Menschen arbeiten, die Menschen lieben“ - Stopp für Stadion-Umbau - Neues Paket gegen den Feinstaub - Graz bekommt ein Reise-Festival - Neue riesige Parkanlage für den Bezirk Jakomini - Bildungshaus Mariatrost: Zukunft steht in den Sternen

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20 szene www.grazer.at 16. DEZEMBER 2018 E v e n t s In bester Gesellschaft Von Verena Leitold ✏ verena.leitold@grazer.at Mitarbeit: Vojo Radkovic, und Philipp Braunegger Andreas Gabalier tankte Energie für den Abschluss der Tournee. KK Entspannung ■ ■ „Daham beim Stanglwirt“ machte sich Volks-Rock-’n’- Roller Andreas Gabalier im Thermalwasser fit für die letzten Konzerte (das 27. und 28.!) seiner Tournee, die er gestern in Wien beendete. Erste Kronjuwelenhochzeit ■■ In Graz hat es das seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie gegeben: Elisabeth (95) und Walter Pledl (100) feierten die erste Kronjuwelenhochzeit! Und um zum 75. Hochzeitstag zu gratulieren, kamen sogar Bürgermeister Siegfried Nagl, Gemeinderat Gerhard Spath und St.-Peter-Pfarrer Ferdinand Köck vorbei. Für den guten Ton hatte Nagl den St. Peter 4 Gsang mitgebracht, der für das Ehepaar Volksweisen anstimmte. Aber was ist denn nun das Rezept für eine lange glückliche Ehe? „Früh heiraten“, schmunzelte Elisabeth. Und ihr Mann ergänzte schelmisch: „Und lange leben.“ Die beiden lernten sich übrigens 1942 in Wischau (heute Tschechien) kennen, wo Walter mit seiner Einheit stationiert und Elisabeth als Funkerin eingesetzt war. Alfred Kolleritsch (vorne), Christopher Drexler, Miroslava Svolikova, Günter Riegler, Marie Gamillscheg und Hans Roth (v. l.) kk Bürgermeister Siegfried Nagl (r.) gratulierte Elisabeth und Walter Pledl zum 75. Hochzeitstag. STADT GRAZ/FISCHER „rotahorn“-Fest der Preise ■■ Erstmals wurden beim Hans Roth-Literaturpreis „rotahorn“ zwei Hauptpreise vergeben. Im Veranstaltungssaal der Steiermärkischen Landesbibliothek wurden Marie Gamillscheg und Miroslava Svolikova für ihr literarisches Können mit jeweils 3000 Euro ausgezeichnet. Bei Fingerfood und Wein im Tiefparterre unterhielten sich u. a. Caritas-Dir. Herbert Beiglböck, Schauspielhausintendantin Iris Laufenberg, Autor Michael Lehofer, Weinbauer Erwin Polz, Ex-Ministerin Beatrix Karl, Altbischof Egon Kapellari, Kunsthaus-Chefin Barbara Steiner, Margret Roth, GrazMuseum-Chef Otto Hochreiter und Citypark-Chef Waldemar Zelinka. Komponisten-Tochter reiste an ■■ Zur Premiere der Operette „Polnische Hochzeit“ durfte Opernintendantin Nora Schmid einen ganz besonderen Gast begrüßen: Die Tochter des Komponisten Joseph Beer, Suzanne Beer, war extra aus Nizza angereist. Schließlich kämpfte die Familie, nachdem das Stück von den Nazis verboten worden war, darum, es wieder auf die Bühne zu bringen. Unter den Premierengästen tummelten sich außerdem Michael Nemeth, künstlerischer Leiter des Musikvereins Graz, styriarte-Intendant Mathis Huber, Kunsthaus-Chefin Barbara Steiner, Ruth Fischer von Apomedica und Helmuth Fuschl (ehemals Komödie Düsseldorf). Die Tochter des Komponisten der „Polnischen Hochzeit“ Suzanne Beer (l.) mit Opernintendantin Nora Schmid WOLF Ivan mit neuen „Party-Girls“ Ivan holte jetzt die neuen Talente Ruslana Mamchenko (r.) und Julia Jahn zu seinen „Party-Breakers“. kk ■■ Ivan sorgt mit seinen Party-Breakers nach wie vor dafür, dass bei Partys in Graz die richtige Musik für Stimmung garantiert. Ivan ist aber auch ein Förderer junger Talente. Immer wieder spielen Newcomer, meist von der Musikhochschule, in seiner Band. Ivan: „Ich fördere besonders gerne hochbegabten Nachwuchs, zeige ihm, was die Party-Breakers-Manier ist. Ich denke, dass ich in all den Jahren sehr viele Musiker geschmiedet habe.“ Aktuell sind es Ruslana Mamchenko, 24, aus der Ukraine, die am Konservatorium in Graz studiert, und Julia Jahn, 19, aus Fürstenfeld. Ivan: „Beide sind hochtalentierte Musikerinnen aus dem Soul-, Pop- und Jazzbereich, da wird noch was Großes ...“

16. DEZEMBER 2018 www.grazer.at szene 21 Kasachstan und Kunst-Kalender ■■ Der Unabhängigkeitstag von Kasachstan wurde in Graz auch heuer groß gefeiert. Honorarkonsul und Sanlas-Chef Günter Nebel lud zur Feier mit Musik und Dinner in die Villa Hartenau. Außerdem wurde bei dieser Gelegenheit einmal mehr der Kunstkalender, gestaltet von Gert Maria Hofmann, präsentiert. Botschafter Kairat Sarybay, Hypo-General Martin Gölles, Grawe-Ehrenpräsident Franz Harnoncourt-Unverzagt, der künstlerische Leiter des Musikvereins Michael Nemeth, die Konsuln Edith und Johannes Hornig, Unternehmer Hans Zirl und Eva Tarjan wie auch die österreichischen Konsuln Gorazd Sifrer (Marburg) und Gerhard Franz (Belgien) tummelten sich da am traditionellen Empfang kurz vor Weihnachten. Apropos Weihnachten – wie wird denn in Kasachstan Weihnachten gefeiert? „Der Großteil der Kasachen ist ja muslimischen Glaubens. Aber die Christen feiern ähnlich Weihnachten wie wir. Nur für die Christbäume fehlen die Bäume! Dafür wird viel mit Lichtern geschmückt“, erklärt Konsul Nebel. Dazu gibt’s etwa das kasachische Nationalgericht „Beschbarmaq“, ein Gericht aus Pferdefleisch, das zusammen mit breiten, dünnen Lasagne-ähnlichen Nudeln serviert wird. VENA Wir sind die Grazer Szene Punsch-Zeit ist! Andrea Eisinger (l.) und Kathi Kern waren am Weihnachtsmarkt unterwegs und haben dieses Foto mit uns geteilt. Danke!KK E v e n t s Alle Fotos auf www.grazer.at Herrenrunde: Michael Nemeth, Martin Gölles, Franz Harnoncourt-Unverzagt und Gastgeber Günter NebelLUEF (3) Jutta und Gert Maria Hofmann präsentierten den Kunstkalender 2019. Rundes Bild: Johannes und Edith Hornig Wir sind die Grazer Szene So kommt auch euer Foto in die Zeitung: Postet ein Foto in die Facebook-Gruppe „Wir sind die Grazer Szene“ Postet ein Foto auf Instagram, verlinkt den „Grazer“ und verwendet dazu die Hashtags #der grazer und #wirsinddieszene Oder schickt ein Foto an szene@grazer.at „Brotwirscht“ für’n Wichtel ■ ■ „Wir wichteln daheim“, plauderte Sturm-Kapitän Stefan Hierländer bei der Weihnachtsfeier der Blackys aus dem Nähkästchen oder eher dem Keksdoserl. Gefeiert wird „karntnarisch mit Brotwirschtl“, ehe es zur Mette geht. Beistand von oben kann in der Liga nicht schaden. Kollege Lukas Spendlhofer feiert 2019 erstmals mit Nachwuchs. „Das Kinderzimmer ist fertig, vielleicht bringt’s Christkindl Babymode.“ Süß! Wie die Kruste vom Honigkrustenbraten, an dem sich unter anderen ORF-Chef Gerhard Koch, Wolfgang Malik (Holding) und Sturms Trainer Roman Mählich, Manager Günter Kreissl und Präsident Christian Jauk labten. Alle Fotos auf www.grazer.at Hierländer, Freundin Sabrina bzw. Philipp Huspek mit Selma waren in Weihnachtsstimmung wie Spendlhofer (M.). luef(2) Manager Günter Kreissl, Präsident Christian Jauk, Trainer Roman Mählich (v. l.) Rein in den Ferrari zu Mr. Ferrari, und es geht auf eine exklusive Spritztour mit dem Kultauto. kasper Im Ferrari von „Mr. Ferrari“ ■■ Wenn’s um Charity geht, ist Heribert Kasper alias „Mr. Ferrari“ gerne vorn dabei. Der umtriebige Sportwagenfan hat sich jetzt für eine Online-Versteigerung zur Verfügung gestellt. Heute ist der letzte Tag, wo man noch mitsteigern kann. Der Erlös kommt der Caritas zugute. Und was wartet auf den Gewinner bei der Begegnung mit dem Kultauto-Freak? Kasper lädt zu einer Spritztour ein, es gibt ein Mittagessen, eine VIP-Karte für Kaspers internationales Sportwagen- Festival, eine limitierte Sportwagenuhr und weitere Ferrari-Goodies. Das Sportwagenfestival feiert 20. Jubiläum in Velden, und am Start sind die exklusivsten Autos der Welt, Lamborghinis, Porsche, Maserati. Passieren wird das im Laufe des Jahres 2019.

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