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15. Dezember 2019

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- Sieben neue Parks für Jakomini - 450 Bewertungen: Grazer Ampeln im Check - Mehr Barrierefreiheit an der Uni-Bibliothek - Schwangere mit Kleinkind wurde weggeschickt: Wirbel um WCs auf Weihnachtsmärkten - Grazer Feuerwehr will Nummer 1 im Klimaschutz werden - Kostenloses Eislaufen auf der Euro-Eisfläche am Schwarzl - Schrotträdern geht es jetzt an den Kragen - Grazer Handel steuert auf Rekord zu - Bankerl am Rosenberg schon zwei Mal geklaut - Ausnahmeregelung zum Parken für Heimgärtner - Ramen-Bar Ichi go ichi e expandiert jetzt - 1. „Grazer“ Advent-Punsch

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10 graz www.grazer.at 15. DEZEMBER 2019 Grazer Feuerwehr die Der geschmückte Innenhof ist ein beliebtes Fotomotiv. Weihnachtlicher Innenhof in Graz ■■ Mitten in der Altstadt von Graz befindet sich ein weihnachtlicher Innenhof, der bereits als Foto-Hotspot gilt. In der Hans-Sachs-Gasse 6 ragt ein kleines Winterwonderland hervor, wenn man den Hof betritt. Dort befindet sich auch der als Geheimtipp gehandelte Laden für Handarbeiten, Mitbringsel und Geschenke aller Art. Das Kunsthandwerk im Hof gibt sich nicht nur beim Handgemachten viel Mühe, sondern steckt auch viel Liebe in den dekorierten Weihnachts-Innenhof. KK Die Fahrzeuge, hier in Aufstellung vor der Hauptwache am Lendplatz, sollen total emissionsfrei werden. STADT GRAZ V O T I N G Würden Sie für oder gegen die Gondel-Pläne stimmen? Die KPÖ sammelt ab Montag Unterschriften für eine Volksbefragung zur eigentlich auf Eis gelegten Plabutsch-Gondel. Wir haben unsere User gefragt, wie sie bei einer solchen abstimmen würden. dafür 6 % Abgestimmt auf: www.grazer.at keine Meinung 1 % dagegen 92 % Umfrage: Neun von zehn Grazern fühlen sich sicher ÜBERRASCHUNG. Laut aktueller Umfrage gaben 89 Prozent der Grazer an, sich hier sicher zu fühlen. ■■ Graz spielt nicht nur in Sachen Lebensqualität ganz vorne mit, auch das subjektive Sicherheitsempfinden der Grazer könnte kaum besser sein. In einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes „mResearch“ im Auftrag des „Grazer“ gaben 89 Prozent der 350 Befragten an, sich „sehr sicher“ oder „eher sicher“ in Graz zu fühlen. Dabei spielt weder das Alter noch der Wohnort am linken oder rechten Murufer eine entscheidende Rolle. Die Jungen bis 25 Jahre sind dennoch am „mutigsten“. Genau 90 Prozent gaben an, sich sicher zu fühlen. Bei den über 60-Jährigen sind es immer noch 84 Prozent. Fühlen sich am „nobleren“ linken Murufer gar 94 Prozent sicher, so sind es am rechten Murufer 85 Prozent. Ein außergewöhnlich positives Ergebnis, das Peter Maderl von mResearch folgendermaßen interpretiert: „Das offensichtlich hohe subjektive Sicherheitsgefühl insbesondere in den eigenen vier Wänden und dem Leben in Graz spricht für die in der jüngsten Vergangenheit getroffenen Maßnahmen der Grazer Politik!“ TS Wie sicher fühlen Sie sich in Graz?

15. DEZEMBER 2019 www.grazer.at graz 11 Nr. 1 im Klimaschutz FEUERWEHR GOES GREEN. Die Grazer Berufsfeuerwehr will die klimafreundlichste Feuerwehr Europas werden. Start ist jetzt! Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Brandschutz trifft Umweltschutz. Bei der Grazer Berufsfeuerwehr wird sich hier einiges tun. Die Berufsfeuerwehr möchte die klimafreundlichste Feuerwehr Europas mit Schwerpunkt auf nachhaltiger Mobilität in Europa werden, schwärmt Bürgermeister-Pressesprecher Christian Köberl, und Branddirektor Klaus Baumgartner schlägt folgende Maßnahmen vor, mit denen die Feuerwehr Graz in Richtung Nullemission gehen könnte: ☞ Errichtung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Zentralfeuerwache sowie der Wache Süd. Auf der Wache Ost sollte eine solche im Zuge der anstehenden Generalsanierung mitgeplant werden. ☞ Installation von E-Tankstellen auf allen drei Feuerwachen. Zusätzlich zu den elektrobetriebenen Fahrzeugen der Feuerwehr können auch die Mitarbeiter ihre privaten E-Autos dort kostenlos tanken. ☞ Sukzessive Umrüstung aller Kleinfahrzeuge auf alternativ angetriebene Autos (elektro- oder wasserstoffbetriebene Fahrzeuge). Hier wird von Branddirektor Baumgartner angemerkt, dass die Löschfahrzeuge und Hubrettungsfahrzeuge mit Drehleiter sich gerade in einer Testphase befinden und alternativbetrieben noch nicht erhältlich sind. ☞ Ankauf von elektrobetriebenen Fahrzeugen: Rädern, Mopeds und Autos, die den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Die Feuerwehr denkt an ein Elektrofahrzeug in Fahrgemeinschaft, welches für das Pendeln zwischen Dienst- und Wohnort zur Verfügung gestellt würde. ☞ Austausch von drei Löschfahrzeugen, die infolge ihres Alters nicht mehr der Abgasnorm entsprechen und daher, so Baumgartner in einer Stellungnahme an den Bürgermeister, eine „Umweltsünde“ darstellen. Der Austausch würde rund 1,5 Millionen Euro kosten. ☞ Anschaffung von umweltfreundlichen Lösch-Schaummitteln. ☞ Optimierung Waste-Management und Stärkung regionaler Produkte. ☞ Energieeffiziente bauliche Sanierungsmaßnahmen der Feuerwachen (Wärmedämmung, Erneuerung der Fenster, Optimierung von Strom- und Wasserverbrauch, Erneuerung der Hausinstallationen). Johann Trummer war 20 Jahre lang Institutsleiter. NESTROY In Gedenken an Johann Trummer ■■ Zu einem Benefizkonzert im Gedenken an Johann Trummer (1940–2019) lädt das Institut für Alte Musik und Aufführungspraxis der Kunstuni am kommenden Mittwoch um 18.30 Uhr ins Priesterseminar. Zum Programm gehören Bachs „Sinfonia zur Kantate ‚Weniger, Klagen, Sorgen, Zagen‘“ und mehr. Trummer, Vorstehender des Instituts bis 2000, hatte zuletzt die Leitung des 58. Leipziger Bachfests in Graz inne.

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