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15. April 2018

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- Kampf gegen Amokfahrer beginnt: Stadt baut Terror-Poller um 600.000 Euro - Grazer Geheim-Denkmäler - 160.000 Strafzettel im Jahr 2017 - 1100 Bewohner arbeiten an der Modernisierung der Terrassenhaussiedlung - Hitzendorf wird fast komplett rauchfrei - Neueröffnung am Hauptplatz: Manner mag Graz eben - Schlossbergball präsentiert

44 sport graz

44 sport graz www.grazer.at 15. APRIL 2018 44 redaktion@grazer.at Hier haben vielleicht die richtigen Charaktere gefehlt, um Erfolg zu haben.“ 99ers-Heimkehrer Kevin Moderer hat eine Vermutung, woran die Grazer letzte Saison scheiterten. Sturm kämpft gegen In Antwerpen bestachen die VGT-Mädels mit Tempo- und Balancekür. VGT Akrobatinnen bei WM erfolgreich ■■ Eine sensationelle Leistung erbrachten die VGT-Sportakrobatik- Athletinnen Hannah Hayat-Dawoodi, Marie Waltl und Amelie Friedel bei der World Age Group Competition bzw. ihrer ersten Weltmeisterschaftsteilnahme in Antwerpen. Mit beeindruckender Tempo- sowie Balancekür erreichten die Grazerinnen den 24. Platz. Favorisierte, titelverteidigende Nationen wie Frankreich, Kanada, Australien oder Italien wurden somit besiegt. Gefeiert wurde mit den mitgereisten Fans. 1999 sicherte K. Sidorczuk Sturm den Cupsieg beim Elfmeterschießen. 2001 wurde auch er Opfer des Rapid-Fluchs. Gegen Rapid war nach dem Elferkrimi Endstation. GEPA (2) CUP. Sturm schied im Pokal gegen Rapid immer aus! Sollte es Mittwoch zum Elfer- Krimi kommen, weiß eine Legende Rat. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Der Cup hat eigene Gesetze“ – es gibt kaum eine abgedroschenere Fußball- Floskel. Trotzdem bestätigt sie sich regelmäßig und bringt „Gesetze“ zutage, die kurios sind. Wie jenes: „Sturm kann im Cup gegen Rapid nicht aufsteigen.“ Fünf Versuche, immer flog man raus. Boxen ganz ohne Gewalt SPORTLICH. In der Serie „Gemma, Grazer!“ stellen wir jede Woche eine andere Sportart, die in Grazer Vereinen ausgeübt wird, vor. Heute präsentieren wir Boxen! Von Martin Machinger redaktion@grazer.at Wer an Boxen denkt, hat automatisch harte und brutale Fights im Kopf. Der Grazer Verein Golden Fighters Boxclub beweist jedoch, dass dieser Sport auch ganz andere Seiten hat: Kämpfe interessieren da nämlich niemanden, denn beim Fitnessboxen steht Fitness im Vordergrund! Geschwitzt wird dabei aber trotzdem ganz schön in den beiden Trainingsstätten am Grieskai und in der Herrgottwiesgasse. Alfred Zach, Obmann des Golden Fighters Boxclubs, erklärt, worum es da geht: „Fitnessboxen ist ein ideales Training, weil dabei Körper und Geist gefordert werden. Zudem werden Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit verbessert, und das ganz ohne Kämpfe.“ Bis zu 60 Mitglieder zählt der erst zwei Jahre alte Verein, und da sind sowohl Herren als auch Damen ab 12 Jahren vertreten – beim Alter gibt es bis oben hin keine Grenzen. „Bei uns trainieren sowohl Personen über 50 als auch ehemalige Profis, die fit bleiben wollen. Außerdem ist das der ideale Platz, um hin und wieder ein bisschen Dampf abzulassen“, schildert Alfred Zach. Infos zu den steirischen Boxvereinen findet man online unter: www.steirischerboxverband.at. Gemma, Grazer www.grazer.at Alfred Zach, Obmann der Golden Fighters, freut sich stets über Interessierte beim Probetraining. Alle Infos gibt’s online unter: www.goldenfighters.at. GOLDEN FIGHTERS

15. APRIL 2018 www.grazer.at sport graz 45 HERO➜ GEPA (3) Thomas Vanek, Eishockey-Spieler Top-Auftakt in den NHL-Playoffs! Beim 4:3 gegen Washington gelang dem Grazer gleich ein Tor für seine Blue Jackets. Ralph Hasenhüttl, Fußball-Trainer Leipzig sollte sich Red Bulls Filiale in Salzburg zum Vorbild nehmen! Selbst schied man nämlich in der Europa League aus. ZERO ➜ Cup-„Fluch“ Beginn des Fluchs: 1962, Sturm scheitert in Wien mit 1:2. Neun Jahre später fliegt man gleich mit 1:6 raus, 1983 setzen sich die Hütteldorfer im Halbfinale mit 3:5 durch. 2001, das einzige Cup-Duell in Graz bisher, gewannen Andi Herzog und Co vom Elferpunkt mit 4:3 (nach 2:2). Das letzte Kapitel des Fluchs gab’s mit einem 0:1 in Wien 2015. Einer, der beim Duell auf Grazer Boden vor 17 Jahren dabei war, ist Tormann-Legende Kazimierz Sidorczuk. Er wurde 1999 zum Helden, als er Sturm mit zwei gehaltenen Penaltys im Finale gegen den LASK den Pokal sicherte. Dass es am Mittwoch im Semifinal-Duell zum Thriller vom Punkt kommt, hält „Kazi“ für möglich: „Die beiden Teams sind aktuell auf ähnlichem Niveau.“ Was Sturm-Goalie Jörg Siebenhandl im Falle eines Elfer-Krimis beherzigen sollte, weiß Sidorczuk: „Den Stürmer fixieren: Wie schaut er? Schaut er zum Ball? In eine Ecke? Man kann ihn so aus dem Konzept bringen.“ Weiters: „Sich nie zu früh für eine Ecke entscheiden!“ Vorteil heute im Vergleich zu den 90er-Jahren: „Die Teams können massig Video-Material analysieren, erheben, welcher Schütze am ehesten wohin schießt.“ Kazis Rat an die Schützen: „Schießt entweder scharf, flach oder – riskanter – in ein Kreuzeck. Bälle auf Hüfthöhe sind am ehesten haltbar.“ Mögen es die Blackys beherzigen – und den Fluch austreiben. Seit dieser Woche sind die Rotjacken „Landesliga-Leader“. Entsprechend viele GAK-Fans werden zur heutigen Partie in Heiligenkreuz erwartet. GEPA Von wegen Platzstürme ■■ Zur Landesliga-„Matinee“ bitten die Kicker aus Heiligenkreuz heute um 11 Uhr den frischgebackenen Tabellenführer GAK. Für David Preiß, Trainer der Roten, ist es eine Heimkehr zur alten Wirkungsstätte. Dass viele GAK- Fans den Weg gen Süden mitgehen, hofft auch Obmann-Stellvertreter Matthias Dielacher, der den Anhängern an dieser Stelle auch ein Lob für die stets erbrachte Disziplin ausspricht: „Kurios, wenn ich denk, wie viele uns vor der Saison wöchentliche Platzstürme angedichtet haben. Stattdessen machen die Fans jeden Kickplatz zur Stimmungshochburg.“ Auch heute in Heiligenkreuz soll’s „brodeln“. PHIL Graz wird zum „Dart-Ort“ TOP. Nächste Woche spielen die weltbesten Darts-Spieler vor den Stadttoren um die Austrian Darts Open. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Einen derartigen Star-Auflauf in Sachen Dartsport hat die Steiermark bzw. Graz noch nie gesehen. Von 20. bis 22. April steigt in der Steiermarkhalle in Premstätten die Austrian Darts Open 2018 vor den Toren der Murmetropole. Nach Wiener Neustadt, Salzburg und Wien reiht sich auch Graz als Standort in die Liste der Traditionsveranstaltung für Darts-Profis ein. „Seitdem es die European Tour gibt, sind die Österreich- Turniere ein fixer Bestandteil der Serie. Dass wir mit unserem Tross jetzt auch die Grazer begeistern können, freut uns“, sagt Niclas Junker von der PDC (Professional Darts Corporation Europe). „Die Heimat der Austrian Darts Open ist jetzt in Graz.“ Van Gerwen und Co Und diese neue Heimat begrüßt gleich eine Vielzahl an absoluten Megastars der Wurfpfeil-Szene, wie Junker erklärt. „Rob Cross wird dabei sein, PDC-Weltmeister 2018. Bei diesem Titel hat er Ikone Phil Taylor geschlagen, dessen Abschieds-Duell. Außerdem kommt Micheal van Gerwen, PDC-Weltmeister 2017. Um ihn herrscht überall ein totaler Hype“, weiß Junker. Auch James Wade tritt in Graz an – und natürlich auch Österreichs Darts-Held Mensur Suljovic. Junker: „Was er für eine Entwicklung durchgemacht hat, ist unglaublich. Wenn man bedenkt, wie sehr er sich nach seinem gesundheitlichen Bei den Austrian Darts Open könnte M. Suljovic (r.) auf M. v. Gerwen treffen. GEPA Tief dank Mentaltraining etc. wieder nach oben gekämpft hat – Wahnsinn! Dass er jetzt in der Premier League spielt, ist redlich verdient!“ Suljovic wird nicht nur von seinen heimischen Fans unterstützt werden, auch seine Familie und Freunde kommen zum Turnier in Premstätten. Schon Freitag werden übrigens vier Quali-Plätze für weitere Österreicher ausgespielt. Die Preisgelder der PDC sind in den letzten Jahren enorm gestiegen: 2017 erhielt man als Sieger eines Tour-Events 25.000 Pfund (28.671 Euro)!

2021