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14. September 2021

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- Live-Talk zur Graz-Wahl: Wirtschaft bekommt von der Politik eine Note 2 - Aita-Teich drei Tage nach Eröffnung schon wieder gesperrt - Neos wollen Markt-Gastro am Sonntag öffnen - Aktionstag der seelischen Gesundheit

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6 graz www.grazer.at 14. SEPTEMBER 2021 C H R O N I K Blaulicht Report ✏ julian.bernoegger@grazer.at Autofahrer krachte in Straßenlaterne In Kalsdorf krachte heute Nacht ein Autofahrer in eine Straßenlaterne. Der Pkw riss die Laterne komplett um, der Fahrer wurde verletzt. FF KALSDORF digte Laterne und sägten sie auseinander, um sie zu entfernen. Nachdem das beschädigte Unfallauto abtransportiert war, reinigten die Florianis noch die Straße rund um die Unfallstelle. Drei Verletzte bei Unfall auf der A9 ■ Heute Früh kam es in Graz- Umgebung an der Autobahnabfahrt Peggau/Deutschfeistritz ■ Heute Nacht ereignete sich in Kalsdorf ein schwerer Verkehrsunfall: Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kalsdorf wurden mitten in der Nacht alarmiert und rückten gegen 23.40 Uhr aus. Ein Autofahrer hatte sich bei einer Kollision verletzt. Die Person krachte mit ihrem Fahrzeug in eine Straßenlaterne. Die Laterne wurde durch die Wucht des Aufpralls demoliert und knickte um. Die Feuerwehrmänner versorgten den Verletzten bis zum Eintreffen der Sanitäter und des Notarztes. Anschließend sicherten die Feuerwehrmänner noch gemeinsam mit der Energie Steiermark die beschäin Fahrtrichtung Spielfeld auf der A9 zu einem schweren Unfall mit mehreren Verletzten: Aus noch ungeklärter Ursache touchierte ein Holz-Lkw-Zug ein Auto. Die drei Insassen des Pkws wurden dabei nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Deutschfeistritz unbestimmten Grades verletzt und mussten anschließend vom Roten Kreuz versorgt werden. Die Feuerwehrmänner führten Absicherungsarbeiten durch, danach nahm man gemeinsam mit der Asfinag Ölbindearbeiten vor, weil Betriebsmittel ausgelaufen waren. Nach einer Einsatzzeit von etwa einer Stunde konnte die Feuerwehr den Einsatz schließlich beenden und wieder ins Rüsthaus einrücken. Drei Personen wurden heute bei diesem Unfall verletzt. FF DEUTSCHFEISTRITZ DIE JAHRES- KARTE, DIE MEHR KANN holding-graz.at/linien achtzigzehn | Foto: Lex Karelly | BEZAHLTE ANZEIGE ● Nutzung aller Straßenbahnen und Busse in der Zone 101 inkl. der Schloßbergbahn ● Kostenlose Mitgliedschaft für tim – unser (e-)Carsharing- und Mietauto-Angebot ● ● 20 Euro GrazGutscheine geschenkt – bei Einlösung im tim-Servicecenter bekommt man 1 × 8 oder 2 × 4 (e-)Carsharing-Stunden* Mitgliedschaft im Vorteilsclub der Holding Graz mit zahlreichen Ermäßigungen *Aktion gültig beim Ticketkauf von 1. Juli 2021 bis 30. Juni 2022. Alle Details gibt es online unter: holding-graz.at/linien

14. SEPTEMBER 2021 www.grazer.at graz 7 Frauen im Internet abgezockt PROZESS. Ein 30-jähriger Grazer wurde heute wegen gewerbsmäßigen Betrugs verurteilt, weil er mehrere Frauen im Internet abgezockt hatte. Er soll rund 28.000 Euro Schaden verursacht haben. Von Julian Bernögger julian.bernoegger@grazer.at Der Angeklagte wird heute, begleitet von zwei Justizwachen, in den Verhandlungsaal geführt. Seit fast drei Monaten sitzt er nun in Untersuchungshaft. Er soll mehrere Frauen im Internet betrogen haben. Rund 28.000 Euro soll der Schaden betragen. Einmal gaukelte er vor, dass er im Ausland erkrankt sei und dringend Geld brauche, ein anderes Mal gab er sich als Mitarbeiter einer Baufirma aus und forderte Geld per Überweisung. „Stimmt das so, wie es im Strafantrag steht?“, fragt der Richter den Mann heute zu Beginn der Verhandlung. „Es stimmt ja, ich bitte um eine zweite Chance. Ich will wieder nach Hause und arbeiten.“ Ein Bekannter hätte ihn zu den Betrügen angestiftet, erzählt er. Schon als er das Geld am Konto hatte, plagte ihn ein schlechtes Gewissen. Die Zeit in Untersuchungshaft hat dem Mann offenbar zugesetzt: „Ich werde das nie mehr tun, ich verspreche es, ich möchte nur wieder zu meiner Familie“, bittet er den Richter aufgelöst. Auch das Geld möchte er zurückzahlen. Darf nach Hause Das Urteil: Zwei Monate Freiheitsstrafe, zehn davon auf Bewährung. Weil er die restlichen zwei Monate schon in U-Haft abgesessen hat, darf er noch heute wieder heim zu seiner Frau. Die 28.000 Euro werden für verfallen erklärt und er muss sie zurückzahlen. Nicht rechtskräftig. Der Angeklagte hatte zuvor noch nie Kontakt mit der Justiz. Er gestand die Tat und versprach, sich nichts mehr zu Schulden kommen zu lassen. KK

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