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14. April 2019

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- Ob Fahrrad, Gabel oder Brotsackerl: Grazer erfinden die Welt neu - Neuer E-Bus in Graz im Test - Auwiesen sind nun auch ein Outdoor-Fitness-Areal - Radler machen die Herrengasse unsicher - Mariatrost: Flüchtlingsheim schließt, neues Ortszentrum kommt - Neue Betriebe im Center Ost

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8 graz www.grazer.at 14. APRIL 2019 Center-Managerin Edith Münzer lädt zur Goldhasensuche. MURPARK Hasensuchen im Labyrinth ■■ Das Shoppingcenter Murpark lädt am Karfreitag, 19. April, ab 10 Uhr alle Kinder zur großen Lindt-Goldhasensuche im grünen Labyrinth ein. Zu jeder Viertelstunde wird das Labyrinth mit Goldhasen von Lindt bestückt und für Kinder zur Suche freigegeben. Kinder bis 14 Jahre können kostenlos teilnehmen. Alexandra Reischl ist jetzt bei der SFG tätig. STEIERMARK TOURISMUS/BERNHARD LODER Neue Sprecher bei SFG und ÖVP ■■ Zwei Personalien gibt es aus der Landespolitik bzw. -verwaltung zu vermelden: Alexandra Reischl ist neue Kommunikationschefin bei der Steirischen Wirtschaftsförderung (SFG), bei der Steirer-VP hat Heri Hahn die Kommunikationsagenden übernommen. Radler machen Herrengasse unsicher RASANT. Bezirksvorsteherin klagt über rasende Radler in der Herrengasse. Das Problem nimmt zu, die Fahrradpolizei schaltet sich ab Mai ein. Von V. Gartner und T. Schweighofer redaktion@grazer.at Die Radfahrer in der Innenstadt sind ein großes Problem“, klagt Ludmilla Haase, Bezirksvorsteherin Innere Stadt. Seitdem am Sparkassenplatz gebaut wird, weichen die Radfahrer, die meist in der Schmiedgasse für Unruhe sorgen, jetzt anscheinend auf die Herrengasse aus. Zum großen Ärger der Fußgänger. „Die Radfahrer steigen nicht ab und rasen durch die Gassen. Die Fußgänger sind dadurch verunsichert, und dagegen wird auch kaum etwas gemacht“, ärgert sich die Bezirksvorsteherin. Dass Radfahrer oft als Problem gelten, ist auch bei der Polizei bekannt. „Natürlich kann nicht jede Übertretung geahndet werden. Vor allem wenn die Polizisten zu Fuß unterwegs sind, kommen sie den Radfahrern nicht nach“, so der Pressesprecher der Polizei, Leo Josefus. „Seit 24. März wurden alleine in der Schmiedgasse 34 Taten geahndet und sechs Anzeigen gegen Radfahrer erstattet. Es wird also schon etwas dagegen gemacht.“ Um die Kontrollen rücksichtsloser Radfahrer zu verstärken, sind ab 1. Mai wieder die Fahrradcops unterwegs. „Die Fahrradpolizei kann die Übertretungen der Radler im Innenstadtbereich besser ahnden“, erklärt Josefus. Damit sollte es in der Herrengasse auch bald wieder ruhiger werden. „In der Herrengasse sowie auch in der Schmiedgasse sollen die Fahrradfahrer einfach absteigen und das Stück schieben“, so lautet der Appell von Haase. So viele Unfälle wie nie Umso wichtiger erscheint die Forderung im Licht der neuesten Fahrradunfall-Statistik (jene von 2018 wurde noch nicht veröffentlicht). Noch nie gab es in Graz so viele Radunfälle wie 2017. Konkret waren es 524, damit wurde sogar das bisherige Rekordjahr 2015 (512 Unfälle) übertroffen. Insgesamt gab es in Graz 2017 bei den 524 Unfällen 526 Verletzte. Vor allem die Gruppe der 20- bis 29-Jährigen ist betroffen. Fast jeder Dritte fällt in diese Altersgruppe. Ebenfalls auffällig: 312 der 526 Verletzten sind Männer, nur 214 sind Frauen. KK Othmar Karas beim „Grazer“ ■■ Auf seiner Tour durch Österreich stattete der Spitzenkandidat der VP für die EU-Wahl Othmar Karas neben Pfarrer Wolfgang Pucher im VinziDorf auch dem „Grazer“ einen Besuch ab. „Es ist mir unheimlich wichtig, dass die Menschen die EU endlich wirklich als Demokratie verstehen. Das EU-Parlament ist genauso wie unser Parlament, überall gibt es die gleichen Organe.“ Zudem würden 93 Prozent des EU-Budgets in Gemeinden und Regionen ausgegeben. Auch das Vorurteil, die EU wäre ein bürokratisches Ungetüm, ist laut Karas unrichtig. „In der EU leben 508 Millionen Bürger bei 50.000 Beamten. Auf einen Beamten kommen also 10.000 Bewohner. Zum Vergleich hat Wien bei einer Einwohnerzahl von 1,9 Millionen 65.000 Beamte. Das macht 29 Einwohner pro Beamtem.“ „Grazer“-GF Gerhard Goldbrich, Karas, Chefredakteur Tobit Schweighofer (v. l.) KK

14. APRIL 2019 www.grazer.at graz 9 Waffe im Spiel: Polizei-Sturm GROSSEINSATZ. Weil eine Waffe, Drohgebärden und Nötigung im Spiel waren, rückte der Sektor Graz zu einer Autolackiererei aus. Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Die Polizeispezialeinheit Sektor Graz (früher MEK Graz) rückt dann aus, wenn es um einen „Gefährder“ geht, der Leute bedroht und mit einer Schusswaffe hantiert. So geschehen vorige Woche bei einer Autolackiererei in der Grazer Pirchäckerstraße. Leo Josefus, Öffentlichkeitsarbeit Polizei Graz: „Wir mussten, da angeblich eine Waffe im Spiel war, den Ort großräumig absperren, und es kam zu einem Einsatz der Sondereinheit Sektor Graz. Der betreffende Mann ließ sich Beamte des Sektor Graz beim Schießtraining. Die Autolackiererei war nach dem Polizeieinsatz wegen „Krankheit“ geschlossen (kl. Foto). WIKIPEDIA, KK widerstandslos festnehmen, die Waffe, mit der er hantierte, war eine modifizierte Signalpistole. Sie wurde ihm abgenommen und ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen. Nach der Einvernahme in der Polizeiinspektion Kärntner Straße veranlasste der Polizeiarzt eine Einweisung in ein Krankenhaus und die Polizei machte eine Anzeige wegen gefährlicher Drohung und Nötigung bei der Staatsanwaltschaft Graz. Die entscheidet dann, wie es weitergehen soll.“ Der Mann, es war der Chef der Autolackiererei, wurde letztlich in das Krankenhaus Graz LKH 2 Standort Süd eingeliefert. Wie es scheint, soll der Mann auch wirtschaftliche Probleme haben. Übrigens, um ein schnellstmögliches Eingreifen in der City zu garantieren, ist der Sektor Graz im Paulustor stationiert. BEctet lum dunt ver ing ent praessi etum zzriure ming et ipit prat.Ulla

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