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13. Mai 2018

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- Neue Stadtmöbel im Test - Wartezeiten für Grazer Gemeindewohnungen so kurz wie noch nie - Schlossberg wird zur Baustelle - Stillstand im Vincke Steinbruch - Grazer Schleifbach: Warten auf Wasser endlich vorbei - Graz bekommt barrierefreie Mistkübel - Bodybuilding soll Rollstuhl-Klasse bekommen - Start für Latin Live am Lendplatz - Muttertag: Promi-Mamas wie Lena Hoschek oder Herti Grossauer verraten ihr Geheimnis

sport 44

sport 44 redaktion@grazer.at Für mich wäre es nicht langweilig, 50:0 zu gewinnen.“ „Giants“-Coach Martin Kocian mag keine engen Partien, wo um die Punkte gezittert werden muss. GEPA (6) www.grazer.at 13. MAI 2018 Oli und Jessie: Panamas erste O. Marach ist der einzige Tennisprofi in Panama. Seiner Jessie hilft er beim Liga-Aufbau. VORREITER. Mit seiner Frau gründet Oliver Marach erste Tennis-Liga in Panama. Im Herbst wartet mit dem Davis Cup sein Heim-Highlight. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at In Panama existiert Tennis praktisch nicht. Amerikanische Sportarten oder Boxen sind viel populärer“, berichtet Wahl-Panamese Oliver Marach. Um das zu ändern, nehmen jetzt seine Gattin Jessie und er das Heft, oder besser: den Schläger, in die Hand! „Meine Frau baut jetzt die ‚Panama Tennis League‘ auf. Das wird ein Mega-Projekt: Spieler jeden Alters können sich anmelden, es wird unterschiedliche Klassements zu den entsprechenden Spieler-Levels geben – und das im ganzen Land“, so Marach, der unterstützend seine Expertise einbringen wird und als bester Doppel-Spieler der Welt auch das ideale Testimonial abgibt, um Tennis in Panama so populär wie möglich zu machen. Bis jetzt sind schon 150 Spieler registriert, es wird landesweit Turnierserien über das gesamte Jahr geben. Großsponsoren haben Jessie Marach und weitere Unterstützer bereits an der Angel. Marach selbst hat auch schon Pläne für die Zeit nach der Karrie- Golf einmal anders SPORTLICH. In der Serie „Gemma, Grazer!“ stellen wir jede Woche eine andere Sportart, die in Grazer Vereinen ausgeübt wird, vor. Heute präsentieren wir Golf! Gemma, Grazer www.grazer.at Von Martin Machinger redaktion@grazer.at Beim Golfclub Klockerhof in Hart bei Graz kommt jeder Golfenthusiast auf seine Kosten, denn dort wird einem alles geboten, was das Golferherz begehrt: Die Par-28-Anlage im Westen von Graz sorgt nämlich mit Kunstrasen bei allen Abschlägen und Grüns für wetterunabhängiges Spielen – sogar weit über die Saison hinaus. Selbst kürzere Tage und dunkle Stunden sind dort kein Problem, denn mit der Flutlichtanlage bietet man den Mitgliedern auch noch genügend Licht, wenn sich die Sonne einmal nicht blicken lässt. Für Aufsehen sorgt der 2013 gegründete Verein zudem durch die neu etablierte Sportart Footgolf, bei der Schläger und Golfball kurzerhand durch Fuß und Fußball ersetzt werden – siehe Bild. Das findet nicht nur bei den 300 Mitgliedern Anklang, auch die Jugend ist voll integriert: Kinder können ab fünf Jahren starten und trainieren bis zum 15. Lebensjahr gratis. Infos zu den steirischen Vereinen findet man online unter www.golf.at. Der Golfclub Klockerhof begeistert mit dem neuen Trendsport Footgolf aus England und kommt auch bei der Jugend ab fünf Jahren gut an. MODERN GOLF

13. MAI 2018 www.grazer.at sport graz 45 HERO➜ Lena Plesiutschnig, Beachvolleyballerin Die Grazerin holte sich mit Kollegin Kathi Schützenhöfer in Mersin den ersten Turniersieg auf der World Tour. Daniel Woger, Eishockey-Spieler Der Ex-99ers-Crack bezog bei der WM mit dem Nationalteam Pleiten gegen Russland, Slowakei und Schweden. ZERO ➜ Tennis-Pioniere re: „Es wird ein Marach-Country- Club errichtet werden, wo mehr als nur Tennis gespielt werden kann. In zwei bis drei Jahren soll dieses Zentrum stehen. Bis dahin spiele ich ja aber noch.“ Davis Cup „Dahoam“ Und das will der Grazer auch im September in seiner Heimatstadt tun – diese Woche bekam Graz ja den Zuschlag für die Austragung des Davis-Cup-Duells gegen Australien! „Das ist für mich ein Wahnsinn! Ich werde alles geben, um im Team dabei zu sein. Vor ‚meinen‘ Grazern zu spielen – sensationell! Noch besser wäre nur, nach dem Duell einen Sieg daheim zu feiern!“ 14 Jahre liegen zwischen den Bildern aus Säumels Karriere-Start bei Sturm (r.) und der letzten Station 2017, Innsbruck. GEPA (2) Jüngster Käpt’n tritt ab Thomas Schweda (ÖTV), Herwig Straka (emotion), Stadtrat Kurt Hohensinner, Vize-Bgm. Mario Eustacchio, Werner Klausner (ÖTV), Bgm. Siegfried Nagl, Barbara Muhr (STTV) u. Stefan Koubek (Davis-Cup-Kapitän, v. l. n. r.) setzen mit dem Davis Cup ein Highlight. ■■ Nach 189 Spielen für Sturm, 83 für Innsbruck und 20 fürs Nationalteam beendete Jürgen Säumel diese Woche seine Profikarriere. „Man kann nie alle Entscheidungen richtig treffen, ich hatte aber im Großen und Ganzen eine super Zeit bei Sturm und zuletzt auch in Innsbruck.“ Die Jahre nach dem Konkurs mit Sturm, so Säumel, „waren die schönsten, wir haben mit einer jungen Mannschaft viel bewegen können“. Weiteres Karrierehighlight: „Die Heim- Euro 2008.“ Nach bereits absolvierter B-Lizenz macht Sturms jüngster Kapitän aller Zeiten den A-Trainer-Schein. „Aktuell bin ich Individualtrainer beim LAZ Judenburg mit Murtaler Talenten.“ Foda, der „halbe“ Pokalsieger CUP-TRIUMPH. Sturms Ex-Trainer trug in der Herbstsaison seinen Teil zum Cup-Sieg bei und tat sich als neutraler Teamchef emotional nicht leicht beim Siegtor. Dass Hierländer traf, freut ihn besonders. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Fast kitschig: Da schlägt Sturm vor 25.000 mitgereisten Fans Meister Salzburg (was man sich vor Augen halten muss: knapp im Europa-League- Semifinale gescheitert!) drei Tage nach einer 1:4-Pleite und holt den Pokal. Große Gefühle waren vorprogrammiert. Am und neben dem Feld. Auf der Tribüne tat sich Teamchef Franco Foda emotional alles andere als leicht im Moment des Siegtors: „Gefühlsmäßig ganz schwer einzuordnen: Als Teamchef bin ich ja neutral – aber in so einem Moment spürst du schon die Vergangenheit als Sturm-Trainer“, so Foda, der sich für Nachfolger Heiko Vogel freute. Zu diesem Erfolg trug er selbst bekanntlich auch einen Teil bei – fuhr Sturm die ersten drei Sie- ge dieser Cup-Saison (Hard, Altach, Anif) ja noch unter Foda ein. Erstmals seit langem wurde der Kader in der Winterpause sogar aufgestockt: Jakob Jantscher und Bright Edomwonyi wurden als Verstärkung für den „Winterkönig“ in Blickrichtung Meisterschaft geholt. „Tor gibt Hierli Kraft“ Für Goldschütze Stefan Hierländer freute sich Foda ganz besonders, immerhin hatte er den Kärntner heuer ja erstmals ins Nationalteam geholt. „Das Tor wird ihm viel Kraft geben. Ich hoffe, dass er seine Form beibehält und sich für die Tests gegen Deutschland und Brasilien aufdrängt. Seine vielfältige Einsetzbarkeit, egal ob auf den Seiten oder vorn, ist wohl seine größte Stärke. Wichtig war sicher seine Vertragsverlängerung in Graz.“ Franco Foda (kleines Foto) erlebte den Pokalsieg seiner schwarzweißen Ex- Schützlinge auf der Tribüne mit. Ein Teil dieses Titels gehört auch ihm. GEPA (2),

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