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13. Mai 2018

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- Neue Stadtmöbel im Test - Wartezeiten für Grazer Gemeindewohnungen so kurz wie noch nie - Schlossberg wird zur Baustelle - Stillstand im Vincke Steinbruch - Grazer Schleifbach: Warten auf Wasser endlich vorbei - Graz bekommt barrierefreie Mistkübel - Bodybuilding soll Rollstuhl-Klasse bekommen - Start für Latin Live am Lendplatz - Muttertag: Promi-Mamas wie Lena Hoschek oder Herti Grossauer verraten ihr Geheimnis

Inhalts-Quiz Wem

Inhalts-Quiz Wem gehören diese Augen? SONNTAGSFRÜHSTÜCK MIT ... die seite 2 www.grazer.at 13. MAI 2018 1 Kristin Einige 2 Kathrin Paar 3 Karoline Viel Lösung Seite 28 Was ist das? 1 Teddybär 2 Schaffell 3 Bademantel Lösung Seite 36 Was kostet das? ... Elisabeth Freismuth In ihrem Büro an der Kunstuniversität erzählte Rektorin Elisabeth Freismuth beim Frühstück von ihren Urlaubsplänen, ihrer Studienzeit und der Bedeutung von Kunst in ihrem Leben. WENZEL Die Kunstuni-Rektorin ist ein Kind der Sonne: Sie liebt den Süden mit seinem Lebensgefühl und der Kultur. Kunst ist für sie das Lebenselixier. 1 16.099 Euro 2 55.000 Euro 3 799.098 Euro Lösung Seite 41 Navigator Lokales4-17 Szene18-25 Eco26/27 Viva 28-37 Motor39-41 Wohnen 42/43 Sport 44/45 Rätsel46/47 Was darf am Frühstückstisch nicht fehlen? Unter der Woche bin ich eigentlich keine große Frühstückerin. Und auch sonntags ist es eher ein Brunch. Idealerweise draußen im Garten – ich bin ja so ein Fan von Sonne und Süden und mag’s, wenn’s richtig warm ist. Mein absoluter Lieblingsfrühstücksort ist in Venedig. Auf einem Holzsteg raus auf den Kanal mit Cappuccino und Brioche und einer Zeitung. Perfekt! Ist der nächste Urlaub in den Süden schon geplant? Noch nicht, aber ein bisschen Zeit ist da noch – ich bin nämlich eher eine Septemberurlauberin. Zu 95 Prozent geht es da immer nach Italien. Und im Winter nach Mexiko. Ich liebe die Lebensfreude, den Tanz, die Kultur, das Essen! Oft denk ich mir: „Du warst noch nie in Peru!“ Und dann flieg ich erst wieder nach Mexiko! Und zu Hause in Graz? Wie verbringen Sie Ihre Freizeit? Mein Beruf unterscheidet sich gar nicht so sehr von meiner Freizeit. Ich verbringe viel Zeit im Theater, im Konzertsaal oder im Kino. Oder sonst draußen im Freien, zum Beispiel beim Rosenschneiden. Mich kann man leicht glücklich machen: Es braucht nur Sonne und einen Liegestuhl. Welchen Platz nimmt die Kunst ein? Die ist mein Lebenselixier! Ein absoluter Energiespender! Ich kann Erlebnisse in Aufführungen auch noch Jahrzehnte später reproduzieren. Kunst ist einfach wichtig für die Seele der Menschen. Aber auch als Instrument, um gesellschaftspolitisch wichtige Fragen zu stellen. Gibt es auch eine Form von Kunst, mit der Sie nichts anfangen können? Nein! Man soll ja für alles offen sein. Ich bin zum Beispiel oft bei der Biennale. Da wird man mit vielem konfrontiert, das zunächst vielleicht verstörend wirkt, aber man kann immer etwas daraus mitnehmen! Als Rektorin der Kunstuni haben Sie täglich mit unzähligen Studenten zu tun. Wie haben Sie Ihre eigene Studienzeit in Erinnerung? Meine Studienzeit war im Vergleich eigentlich easy. Es gab damals nicht so viel Leistungsdruck. Wir hatten viel Zeit, um gemeinsam in Cafés zu sitzen und zu diskutieren. Heute sind die Studienpläne viel stringenter. Man braucht anständig Durchsetzungsvermögen und auch Glück. Spielen Sie selbst auch ein Instrument? Nein. Ich singe sehr gerne, aber absolut nicht als gelernte Sängerin. Wäre das ein Talent, das Sie gerne bekommen hätten? Ich würde schon gerne Klavier spielen können. Und richtig gut tanzen! Lateinamerikanische Tänze haben es mir angetan. Da kommt wieder die Leidenschaft für das südliche Lebensgefühl durch. Und worüber können Sie sich richtig ärgern? Über Ungerechtigkeit, Hinterhältigkeit und Fake News. VERENA LEITOLD Elisabeth Freismuth wurde am 14. Dezember 1955 in Wien geboren, wo sie Geschichte, Kunstgeschichte und Rechtswissenschaften studierte. 2014 wurde sie zur Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz gewählt.

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