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12. Mai 2019

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30 viva www.grazer.at

30 viva www.grazer.at 12. MAI 2019 Tipps für die Auswahl des SPASSIG. Feriencamps gewinnen an größerer Beliebtheit. Damit Kinder aber auch Spaß daran haben, muss bei der richtigen Wahl auf einiges geachtet werden. Wir verraten Tipps, wie das gelingt! Der Sommer naht und viele Kinder verbringen einen Teil ihrer Ferien in einem Feriencamp. Sport, Kurse oder Abenteuer – die ideale Kombination aus Lernen und Spaß ist das perfekte Rezept gegen die Sommer-Langeweile. Bei der Auswahl des richtigen Camps sollte man sich einige Aspekte allerdings besonders gut überlegen. Sein geliebtes Kind soll immerhin eine behütete Zeit im Camp außerhalb von zu Hause verbringen. Vor allem wenn die Auswahl sehr reichhaltig ist, fällt die Entscheidung oftmals schwer. Und da gibt es von Theater- über Zirkus- bis hin zu Sprachen- und Abenteuercamps so einiges. Da dürfte für jeden etwas dabei sein. Um sich sicher für das richtige Camp zu entscheiden, hat wienXtra eine Checkliste für Eltern erarbeitet. „Bei der großen Auswahl an Feriencamps ist es wichtig, sorgfältig auszuwählen“, weiß die Psychologin Hedwig Wölfl. • Kind mit entscheiden lassen! Das A und O bei der richtigen Wahl für ein passendes Sommercamp ist die Mitsprache der eigenen Kinder. Sie sollen es von selbst wollen und Freude an der Sache finden. Im Camp können die Kinder und Jugendlichen außerdem neue Freundschaften knüpfen. Bei Kindern, die Bedenken haben, zahlt es sich auch aus, mit einem guten Freund gemeinsam auf die Reise zu gehen. Sofern die Eltern des anderen Kindes ebenso einverstanden sind. Oft überwinden Kinder aber ihre Ängste. „Man muss mit dem Kind abstimmen, was es sich zutraut und möchte“, so die Psychologin. • Kostenfrage: Ein Rundum- Paket kann im Kleingedruckten teils versteckte Fallen beinhalten. Im Vorhinein sollte man sich genauestens informieren und bei den Veranstaltern auch noch einmal nachhaken. Was kostet das Camp? Welche Leistungen sind im vorgegebenen Preis inkludiert? Gibt es Extras zum Bezahlen? Ist die Mitnahme von Taschengeld erforderlich? Fragen, die im Vorhinein abgeklärt werden müssen, damit man am Ende des Feriencamps nicht plötzlich einen Schock dank der Rechnung bekommt. • Programm: In der Welt der Feriencamps wird so gut wie alles geboten. Ein wichtiger Aspekt ist dabei nicht nur die Richtung, in die es gehen soll, wie etwa etwas Kreatives oder etwas zum Lernen, sondern auch, was tatsächlich geboten wird. Gerade Camps mit großen Altersunterschieden bieten oft altersspezifisches Programm an. Im Vorfeld sollte man genau recherchieren, damit gegebenenfalls keine Langeweile auftritt. • Tag der offenen Türe: Einige Feriencamps bieten immer wieder Informationstage an, bei denen man sich vor Ort ein Bild machen kann. „Man sollte sich selbst Sicherheit schaffen, indem man die Institution, der man sein Kind anvertrauen möchte, genau ansieht“, empfiehlt die Expertin. Mit den Tipps steht dem perfekten Feriencamp für sein Kind nichts mehr im Wege.

12. MAI 2019 www.grazer.at viva 31 perfekten Feriencamps Kinder sollen im Feriencamp vor allem eins haben: ganz viel Spaß! Mit der richtigen Wahl, wie beispielsweise an einem See, gelingt das. GETTY 7.7. – 26.7. 2019 28.7. – 16.8. 2019

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