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11. November 2018

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- Verkehrspolitiker einig: Wir brauchen einen Masterplan - Förderverträge für 75 Kultur-Initiativen - Wirbel um Heeresschau in Graz: Soldaten weisen Kritik zurück - Grazer Altstadt soll nur mehr mit Natursteinen gepflastert werden - Kein Geld für Hundewiesen: Hundeabgabe soll bleiben - Gestaltungsbeirat soll Bauprojekte in Graz, GU und Voitsberg prüfen - Polizeitritt-Video: Verfahren wurde eingestellt - Neues Projekt am Jakominiplatz: Dorotheum wird zum Hotel

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42 sport graz www.grazer.at 11. NOVEMBER november 2018 40 redaktion@grazer.at Marc darf nicht auf Urlaub gehen!“ Für ÖFB-Teamchef Franco Foda bleibt „Oldie“ Marc Janko weiter interessant, auch wenn der nicht im aktuellen Team-Kader steht. GEPA (3) Initiative will Frauen-Kick Die Sturm-Damen schlossen den Herbst auf Rang zwei ab. Nach TV-Präsenz dank Live-Spielen hofft man im Frühjahr u. a. auf mehr Fans bei Heimpartien. gepa aufschwung. Politik, Kirche und Sport vereint: Grazer Frauenfußball soll ausgehend von Erfolgsmodell der Sturm-Damen gefördert werden. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Während es in Sturms Kampfmannschaft durch die Trainer-Rochade rundgeht und die Amateure in der Regionalliga auch nicht mit Leistungskonstanz bestachen, ist es die Damen-Mannschaft, die die Fahnen hochhält und auf einen starken Herbst mit dem verdienten zweiten Platz hinter Ligakrösus St. Pölten zurückblicken kann. Und damit die Kickerinnen bzw. generell der Damenfußball in der Steiermark eine weitere Aufwertung erhalten, hat sich kürzlich ein Gremium gebildet, das sich genau das zum Ziel gesetzt hat. „Wir wollen den Frauenfußball auf ein neues Level heben. Dazu laufen aktuell die genauen Planungen. Vorgesehen sind etwa Themen-Spieltage mit bestimmten Mottos, aber auch Unterstützung finanzieller Natur soll Teil der Initiative werden“, sagt Gremiumsmitglied bzw. Nationalratsabgeordneter Jörg Leichtfried, der in der „Taskforce“ die politische Agenda übernehmen soll. Auch im Boot: die Diözese Steiermark mit Bischof Wilhelm Kraut- Der Tennis-Winter wird heiß Auch in der kalten Jahreszeit macht die Grazer Tennisszene keine Pause. Ab jetzt geht bis März die Winaufschlag. Die Wintermeisterschaft des Steirischen Tennisverbands freut sich zum Saison-Start über einen Rekord an Teilnehmern. Graz entwickelte sich längst zum „Hotspot“ der aktuellen Serie. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at termeisterschaft des Steirischen Tennisverbands über die Bühne. 1200 Begegnungen finden landesweit statt, 500 davon in Graz – ein Rekord der Nennungen und ein Plus im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent. Über 5400 Aktive, organisiert in 363 Teams und 37 Hallen als Spielorten, unterstreichen den heurigen Tennis-Hype, der dank dem für Österreich erfolgreich absolvierten Davis Cup in Graz und Oliver Marachs Sieg in der Doppel- Weltrangliste zusätzliches Futter erhielt. „Wir spielen in Graz und Umgebung in insgesamt zwölf Tennishallen. Gespielt wird von der Landesliga A bis in die 2. Klasse, von Jugend bis Senioren. Die Hallen in Graz sind Austragungsorte der Gruppenbegegnungen. Nahezu jede Woche über den gesamten Winter wird gespielt“, weiß Gerhard Krawag- Mehr als 5400 Tennisspieler knallen sich in der kommenden Wintermeisterschaft des STTV die Filzkugel um die Ohren – beeindruckendes Rekordergebnis. kk na vom STTV. „Titelverteidiger in der Allgemeinen Klasse bei den Damen ist der Grazer Park Club.“ Bei den Herren wiederum werden den Spielern des TC Waltendorf gute Chancen auf den Wintermeistertitel eingeräumt. Fazit: Der Winter wird heiß!

11. NOVEMBER 2018 www.grazer.at sport 41 ➜ TOP aufwerten Harald Rannegger, GAK-Manager Doppelte Freude bei der roten Führungsriege: „Erste“ und Amateure lachen von der Tabellenspitze. waschl. Bernd Kindermann von der Diözese sagt: „Wir haben mit der Diözesansportgemeinschaft viel Erfahrung in Sachen Projektaufbau. Wir wollen Kirche und Sport zueinanderführen, so könnten wir mit Ministranten zu Damen-Partien kommen.“ Ziel sei es, „St. Pölten in den nächsten Jahren sportlich so nah wie möglich zu kommen“. Neben Regisseur Thomas Roth als Vertreter der Kultur ist auch Barbara Muhr, Tennisverbands-Präsidentin, im Boot: „Ich unterstütze es generell, Menschen für Sport zu begeistern. Und im Sport gilt es Synergien zu nutzen.“ Mitte November wollen Leichtfried und Co erste Details zu den Aktionen bekanntgeben. Roth, Muhr, Krautwaschl, Leichtfried, Kindermann und Sturm-Boss Chris tian Jauk (v. l.) wollen als Gremium die Aufwertung des Damen-Kick forcieren. kk Oberkoflers Ost-Tournee ■■ Stressige Tage für 99ers-Crack Daniel Oberkofler. Aktuell ist der Grazer noch fürs Länderspiel-Doppel gegen Dänemark und Norwegen (in Danzig nahm Österreich Freitag und Samstag am Viernationenturnier teil) unterwegs, nachdem er von Teamchef Roger Bader dank großartiger Liga-Auftritte mit den die EBEL-Tabelle anführenden Grazern wieder nominiert wurde. „Schon sehr stolz“ mache Oberkofler, dass er nach den Spielen in Polen 100 Länderspiele außerhalb von Turniereinsätzen auf Im Kader des Nationalteams setzt man auf Oberkoflers enorme Stürmer- Qualität. gepa der Visitenkarte stehen haben wird. Für ihn umso bedeutsamer, war er doch bei der letzten WM nicht im rotweißroten Aufgebot. Für Oberkofler (neben ihm steht auch noch 99ers-Verteidiger Erik Kirchschläger im aktuellen Kader) geht es aber nach der Länderspielpause gleich weiter: In der Liga treffen die Grazer Eishackler in Ungarn auf Fehervar. Die Osteuropa-Tournee geht für Dani also munter weiter. Möge der Spruch „Im Osten geht die Sonne auf“ sich für Oberkofler bewahrheiten ... PHIL Martin Wiegele, Golfer Rückschlag für den Grazer: Das Finale der Tour School in Spanien verpasste er um zwei Schläge. spektakulär. Sportakrobatinnen wollen nach Top-Jahr 2018 auch bei der EM 19 überzeugen. Von Philipp Braunegger philipp.braunegger@grazer.at Während zuletzt in Graz Akrobatik-Freunde vor allem dank dem Circus Roncalli und seinen Artisten auf ihre Rechnung kamen, sind Turnaktionen ähnlicher Art beim VGT Verein Grazer Turnerschaft das Alltagsgeschäft. Vor allem die Sportakrobatinnen blicken auf ein aufregendes Jahr 2018 zurück, wie Trainerin Hannah Gausch kurz zusammenfasst: „Ein Highlight war mit Sicherheit die Teilnahme an der World Age Competition bzw. die WM-Premiere in Antwerpen.“ Ein ideales Vorbereitungsprogramm für das kommende Jahr, das schon jetzt seine Schatten vorauswirft. „Da steigt im Oktober die EM in Israel. Bei der wollen wir so weit wie möglich kommen. Daher trainieren wir schon jetzt mit Fokus auf diesem Ziel.“ Die Sportakrobatinnen wollen mit vier Formationen antreten, das Trainingspensum wurde daher massiv erhöht. Vier- bis fünfmal die Woche für je drei Stunden werden die Figuren eingeübt. Das Trio Hannah Hayat-Dawoodi, Marie Waltl und Amelie Friedel ist ein Team, dem besonders gute Chancen prognostiziert werden. Waltl (sie holte mit ihren Kolleginnen im Juni den österreichischen Meistertitel nach Graz) und Co trainieren aktuell „vor allem Doppelsal- FLOP ➜ Ziel: Per Doppelsalto ins nächste Erfolgsjahr ti, Doppelschraube und alles mit Blick auf die Perfektion der Übungen, die saubere Ausführ ung “. E i n e weitere Disziplin, die heuer international erfolgreich vorgezeigt wurde, ist Tempound Balancekür. „Trotz der umfangreichen Trainingszeiten können wir den Sport mit Schule und Ausbildung in Einklang bringen“, sagt Waltl. Um möglichst perfekt eingestellt zu sein, gibt es im März ein Trainingslager in Belgien. Gausch setzt im kommenden EM-Jahr auch auf die Akrobatinnen Eva Gasser und Franziska Seiner. „Seit September haben wir mit ihnen ein Seniorpaar in der höchsten internationalen Klasse.“ Dessen Spezialität: Doppelsalti mit angereihten Balance- Elementen. Seiner (oben) und Gasser, zwei der Top-Sportakrobatinnen des VGT vgt

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